TOWERBLOCKS


Denkt man an Streetpunk Made in Germoney, ist an dem Namen TOWERBLOCKS kein Vorbeikommen. Die Berliner sind mit Herz und Humor bei der Sache und haben ganz frisch ihr fünftes Album auf den Markt geworfen. Das was man schon bei den Vorgängern vernehmen konnte, setzt sich fort, nämlich das weitere Ausbauen der musikalischen Fähigkeiten und somit eine erneute Steigerung. Weil sich die TOWERBLOCKS hier in der Anlage mit einem Sack voller Hits breit gemacht haben, haben wir im Gegenzug einen Sack voller Fragen an Stephan gerichtet, der ansonsten für die Gitarreklänge zuständig ist und zukünftig auch für den Gesang. Packen wir´s an!

Hi Stephan! Lassen wir die typischen Interviewgewohnheiten wie z.B. die Vorstellungsrunde (wer spielt was, wer heißt wie, etc.) mal weg. Ihr seid die Towerblocks aus Berlin… auuus Berlin und habt kürzlich ein neues Werk veröffentlicht, welches auf den Namen “Berlin habits“ hört. Die Kritiken, die mir zu Augen und Ohren kamen, waren voll des Lobes. Gab´s eigentlich auch schon Verrisse oder Nörgler mit kleinen Kritikpunkten?

Heyhey, vielen Dank für die Möglichkeit hier mal wieder zwei, drei Sachen los zu werden. Und noch mehr Dank gebührt dir dafür, dass du mir die Vorstellung erspart hast… Nun zur ersten Frage – jo wir haben soeben bei Sunnybastards unser 5. Album veröffentlicht. Allerdings darf ich dich glücklicherweise enttäuschen – bisher ist mir noch kein Verriss unter gekommen – vielleicht kam mal wieder was persönliches aus der rechten Ecke – das haben wir dann aber nicht mitbekommen… Ansonsten freue ich mich sehr über die Durchweg positive Resonanz zur neuen Scheibe – das war ja auch ne Menge Arbeit und Liebe die wir da hineingepackt haben.

Wie betrachtet ihr als Band das Album denn rückwirkend? Fallen einem da nachträglich noch weitere Ideen oder Dinge zu ein, die man hätte einbringen oder anders machen können?

Oh man ich kann dir sagen – wenn ich mir ein Album frisch aus dem Presswerk anhöre, fallen mir immer sofort tausend Dinge ein, die ich besser machen könnte – aber das sind Sachen, die dem geneigten Hörer nie auffallen, weil er ja den Vergleich zu den anderen Möglichkeiten nie hatte… Wirklich ärgern tut mich, dass wir nicht noch zwei Tage fürs Mastern hatten – da hätten wir das Produkt noch richtig aufwerten können. Aber Termine sind Termine und eigentlich bin ich ziemlich stolz auf unsere Scheibe…

Und den VÖ Termin verschieben und später noch mal n´ bisschen Zeit für´s Mastern ranhängen? Oder sollten die Studiokosten nicht das Budget sprengen?

Das ist eines der Argumente… VÖ Termine bestimmt das Label und unser Label – Sunny Bastards – gibt uns genügend Zeit. Ich wollte eigentlich nur deutlich machen, dass man immer noch Dinge ändern kann. Irgendwann muss aber auch eh nen Schlussstrich her. Und einfach nen Termin verlegen – dazu sind wir nicht groß genug…

Wenn du in der Position eines Rezensenten wärst und die neue Towerblocks völlig unparteiisch rezensieren müsstet. Was würdest du besonders hervorheben und was am meisten kritisieren?

Gute Frage – also kritisieren kann man immer ne Menge, aber nach außen gehört eventuell tatsächlich der etwas untermixte Kontrabass. Ansonsten finde ich den Sound sehr geil und bei den Songs haben wir uns schon etwas gedacht… Ich glaube ich würde mich – wie viele andere Zines das gemacht haben – vor allem über die beschissen zu lesende Schrift im Booklet beschweren. Ich hab aber auch echt ne Sauklaue…

Na ja, dafür ist die Klaue mehr Punkrock als säuberlich gedruckte Großbuchstaben…

Da haste recht – aber hilft nix wenn es den letzten Interessierten die Möglichkeit nimmt unsere Texte zu verstehen…

Für euer Label seid ihr DIE Referenz in Sachen Streetpunk aus deutschen Landen. Könnt ihr mit dieser Aussage gut leben und umgehen oder bringt das auch einen gewissen Druck mit sich, da man den Meinungen ja auch gerecht werden möchte?

Wir haben erst am Wochenende wieder ein paar Leute getroffen, die uns als Vorbild für ihre Band bezeichnet haben – das macht uns stolz und spricht sicher dafür, dass wir einen gewissen Einfluss haben. Auch die vielen Anfragen von Bands aus dem Ausland, die unsere Songs covern wollen oder dies schon tun zeigt, dass wir nicht alles falsch gemacht haben können. Das bedeutet für uns aber keinen Druck, sondern freut uns. Wir machen nicht umsonst diese Musik und springen nicht geldgeil auf den langweiligen Deutschrockzug auf, um auf Teufel komm raus im Trend zu bleiben. Da zieh ich lieber mein Ding durch und werde dann eben irgendwann auch als Referenz benannt. Vielen Dank dafür!

Was langweilt dich denn am meisten an der Deutschrockinvasion?

Die ewig gleichen Texte und die gleichen Riffs – fällt denen denn echt nix neues ein? Ich meine, dass ich das alles – aber auch alles – schon mal von den Onkelz gehört habe. Warum kaufen sich die Leute nicht das? Unglaublich wie sich ein Publikum so lange verarschen lassen kann…

Textlich seid ihr hingegen ja ziemlich Klischeefrei. Mögt ihr keine Klischees?

Naja – welches Klischee sollen wir bedienen wenn nun mal keins so richtig passt? Wir sind nun mal keine Fleischmützen in karierten Hemden mit Hosenträgern – wär dann auch echt peinlich aus Prinzip so rumzulaufen. Und auf den Postkartenpunk mit Millionen Nieten hatte in unserer Bande auch keiner so recht Bock. Soll ich einen in so eine Rolle reinzwängen? Klischees gehören dazu wenn sie auch passen. Bei uns passt halt keins!

Sarkasmus und Humor wird in euren Texten groß geschrieben. Wird das, da ihr englische Texte macht, auch gerne mal falsch verstanden oder ausgelegt?

Leider erleben wir viel öfter das Problem, dass unsere Texte einfach gar nicht verstanden werden. Das Publikum heute ist oft zu faul sich mit textlichen Inhalten auseinander zu setzen. Da verwundert mich auch nicht, dass so ungemein viel weichgespülte Scheiße gern gehört wird. Für mich hatte Punk immer was mit Provokation und Sarkasmus zu tun. Aber viele Bands schreiben heute Texte – die hätten Inhaltlich auch großes Potential um bei Madonna oder dem Kaulitz unterzukommen. Wenn Leute wie Udo Lindenberg oder Peter Maffay mehr provozieren als so manche Hoffnung am Deutschpunk- oder Deutschrockhimmel, finde ich, haben wir ein echtes Problem. Aber warum aggressive Texte schreiben wenn die keiner hören will wa???

Und mal ne Platte mit deutschen Texten zu machen, vielleicht unter einen Pseudonym, wäre das für euch vorstellbar?

Das wär ja irgendwie quark – wir mögen ja die Musik die wir machen und stehen dazu.

Beim Beispiel Kaulitz/Madonna spielst Du auf die Belanglosigkeit oder Harmlosigkeit mancher Texte im Punkbereich an?

Naja – ich beziehe mich da auf Phrasengedresche in der Form von zum Beispiel „Ihr seid alle gegen uns, aber wir machen trotzdem weiter“… wer seid Ihr und was geht weiter??? – Das ist so belanglos, dass inzwischen echt keiner mehr eine positive oder negative Einstellung dazu haben kann. Sauflieder darf man ruhig mal schreiben – aber vielleicht mit ein bisschen Charme und Humor – man kann natürlich auch von anderen die „wir ziehen voll besoffen durch die Innenstadt“ Nummer abschreiben und dann so tun als hätte man das Rad erfunden. Es gibt ja auch positive Beispiele im deutschsprachigen Bereich – zum Beispiel stehe ich auf viele Texte der Broilers, denn da merkt man, das sich die Leute gern auch ein zweites Mal an einen Text setzen bevor er vertont wir. Wie gesagt wiederholt sich einfach ungemein vieles zum tausendsten Mal und das langweilt mich. Und wenn eine Band – wie wir zum Beispiel – einen bissigen Song á la „Kill Baby Kill Yourself“ macht, ist die rechte Seite total ergriffen wie unmenschlich und respektlos man sein kann und die Linke tut so, als hätte sie nix mitbekommen, weil sich aus einem positiven Statement zu solch einer „schwierigen“ Sache schnell negative Konsequenzen entwickeln könnten. Zum Beispiel müsste man seine Meinung oder einen Standpunkt mal verteidigen oder schlimmeres. Dann doch lieber belanglose Phrasen – das tut nicht weh und ist hinterher nicht anstrengend… Schade!

Ihr habt auf dem neuen Album, du hast es gerade angesprochen, ein Stück names “Kill Baby Kill Yourself“, dass ihr über den verstorbenen Sänger der neonazistischen Band Kill Baby Kill geschrieben habt. Die rechte Szene hat daraufhin ja einige üble Drohungen gegen euch ausgestoßen. Könnt ihr uns bezüglich des Liedes mal genauer aufklären?

Da ist echt ne riesen Scheiße passiert, die uns auch ordentlich ein Bein gestellt hat – aber mal von Anfang an:
Wir haben einfach bemerkt, das sich in unserem Publikum mehr und mehr rechtsoffene Leute tummelten. Viele Punks rannten dann auch mal zu rechten Veranstaltungen wie Shows von Endstufe oder eben KBK. Um dem ganzen einen Riegel vorzuschieben, haben wir uns dann nach zehn Jahren dazu entschieden, endlich auch mal ein politisches Statement von uns zu geben. Nun stehen wir aber nicht auf so platte Parolen wie „Nazis auf Maul“ oder „Hau ab Deutschland“. Der Selbstmord von Herrn Dieter S., verbunden mit der damals für uns offensichtlichen Tatsache, das er an einem Mord von einem Schwarzen aktiv beteiligt war, war für uns dann der Aufhänger. Es scheint eventuell pietätlos einen solchen Text direkt nach dem Selbstmord zu schreiben – allerdings hat er sich diesbezüglich, unseres Erachtens, aufgrund des „Mordes“ irgendwie disqualifiziert. Das er am Ende wohl doch nicht oder nur teilweise an der Tat beteiligt war, haben wir zu diesem Zeitpunkt nicht in Betracht gezogen. Wie auch immer war der Text zu diesem Thema entsprechend bissig und es gab ein wenig Lob aber ne Menge Drohungen und Widerstand zu diesem Thema…

Und was kamen da für Drohungen?

Es gab Morddrohungen gegen uns und unsere Familien aus aller Welt – viele Vertreter organisierter Rechter Strukturen haben sich bei uns oder den Veranstaltern unserer Shows gemeldet und dafür gesorgt, das wir im Jahre 2010 über 30 Shows ausfallen lassen mussten. Das lag nie daran, dass wir uns irgendwo nicht hingetraut hätten – allerdings sind diese Strukturen so fest und gefährlich, dass die Veranstalter leider oft den Schwanz eingezogen haben. Auch Sunny Bastards – bei deren Festival (Son of a Bastard) wir gespielt haben – wurden von verwirrten Vertretern der rechten Szene angeschrieben und bedroht. Allerdings haben die zu uns gestanden und damit diesen Leuten die Chance genommen, gegen uns zu arbeiten. Das sollten sich viele Veranstalter zu Herzen nehmen. Es kann doch nicht sein, das irgendwelche Pfeifen entscheiden wer wo spielt, die mit unserer Szene nichts zu tun haben! Ansonsten hat sich eine holländische RAC-Band namens „the firm“ die Mühe gemacht, uns ein Video zu widmen. Das wurde dann vom Adlerversand freundlich unterstützt. Was soll ich sagen – viel Feind, viel Ehr – aber langsam nervt es gewaltig. Leider gab es aus unserer Szene diesbezüglich echt wenig Unterstützung. Das ist sehr schade und enttäuschend.

Krasse Nummer! Hat sich das mit den Drohungen mittlerweile gelegt oder kommt da gelegentlich noch was?

Was heißt gelegentlich? Das hat nie aufgehört… leider.

Du sagtest gerade, dass ihr euch aus der eigenen Szene mehr Unterstützung gewünscht hättet. Wie hätte diese Unterstützung aussehen können oder wie könnte sie für die Zukunft aussehen, falls sich solche Geschichten wiederholen?

Unterstützung hätte ich mir zuerst von Veranstaltern gewünscht, die uns einfach mal auch entgegen der Repressionen von Rechts hätten veranstalten sollen. Ansonsten ist es mir einfach wichtig, dass sich nicht laufend irgendwelche rechten Penner in meinen Kneipen tummeln und damit solchen Leuten Platz geboten wird, uns auf den Sack zu gehen. Ich glaube die Szene muss sich mal hinterfragen wo sie steht und nicht immer mit dem Finger aufeinander zeigen. Es gab mal ne – gute alte – Zeit da war klar wer wo steht. Das kenne ich aus dem Ausland sehr gut. In Spanien würde so ein Mist nie passieren. Die wissen wo sie hingehören…

Woran mag es hierzulande liegen, dass die Hintertür für rechtes und rechtsoffenes Gedankengut auf einigen Konzerten oder Festivals gerne mal offen gelassen wird?

Ich würd mal konkret behaupten, dass es hier um Kohle geht. Die regiert nun mal die Welt und leider gibt es viel zu wenige Veranstalter die es sich leisten können darauf zu scheißen. Darum sehen die leider viel zu oft darüber hinweg, das manchmal der eine oder andere dabei ist, der sich nächste Woche wieder beim Rechtsrock vergnügt…

Aber wenn diese Veranstalter ihr Fähnchen so in den Wind hängen, will man doch auf den Bühnen dieser Leute sowieso keine Konzerte spielen.

Lustiges Statement das sich einfach so dahin schreibt – aber nu frag ich dich, wo soll ich denn dann noch spielen? Es ist ja nicht so, das Veranstalter und Clubs in Europa aus dem Boden sprießen wie Primeln im Frühling. Außerdem verstehe ich auch die Angst, die hinter solchen Absagen steht – als Band ziehst du die Show durch und haust wieder ab. Mit etwas Glück gibt’s vielleicht noch ne kleiner Schlägerei, aber der Veranstalter hat die Leute, welche ihn bedroht haben, ja viel viel länger am Arsch. Also das ist eine schwierige Sache und die müsste man dann schon bei jedem Einzelnen betrachten. Allgemeine Urteile halte ich hier für gefährlich und falsch…

Kommen wir mal zu den Rollschuhfahrerinnen. Ihr habt einen Song für die Berliner Rollergirls “Berlin Bomshells“ auf der Platte. Fahren eure Freundinnen dort mit oder welche Verbindung habt ihr zum Club der Rollergirls?

Harry – unser neuer Bassist, ist dort Schiedsrichter und da sind ne Menge toller Frauen am Start. Die kann man ruhig mal unterstützen!

Apropros Frauen… seid ihr denn alle noch zu haben?

Wir sind ne Boy Band – natürlich sind wir noch zu haben!! Kauft unsere Alben – bei den Songs eins, fünf und sieben findet ihr jeweils einen Buchstaben der entscheidend ist. Verbindet die bei allen fünf Platten und ihr habt einen Code der uns zwingt bestimmte Sachen zu machen…

Eine unlösbare Aufgabe, wie ich finde…

Das war der Plan, haha.

Nun ist “Berlin habits“ ja das letzte Album, das mit Holgi als Sänger entstand. Warum hat Holgi denn die Band nach den Aufnahmen verlassen? Oder ist das intern?

Das ist intern!

Bin ich richtig informiert, dass die Band kurz vor der Auflösung stand, bevor du dich entschieden hast zukünftig den Gesang zu übernehmen?

So sieht das aus – aber irgendwann haben wir entschieden, das einfach zuviel Zeit und Energie in dieses Projekt gesteckt wurde um es nun einfach sterben zu lassen. Da muss nun auch noch ne Menge Wasser die Spree runter fließen bevor wir aufgeben.

Ein Sängerwechsel ist ja immer so ein Ding für sich. Die Gewohnheitstiere unter der Zuhörerschaft werden sicherlich Vergleiche anstellen. Ich denke aber mal, dass eure Stimmen dicht beieinander liegen, so dass es auf diesem Gebiet keinen großartigen Stilbruch geben wird, oder irre ich da?

Da irrst du – aber das hört man ja auf der letzten Scheibe „Berlin Habits“ schon. Holgi hat eine geile Stimme wenn du auf gegrölten Punkrock stehst und das hat auch eine ganze Zeit sehr gut zu uns gepasst. Ich singe lieber etwas klarer und deutlicher, dafür habe ich öfter als er das Glück nen Ton zu treffen…
Also die alten Songs versuchen wir im selben Stil zu halten, aber was jetzt neu ist – auch schon auf der aktuellen CD – das singe ich in meinem Stil und muss mich damit auch nicht verstecken, glaube ich. Wenn eine Band so lange interessiert, wird sicher jeder Stilwechsel kritisch betrachtet. Wie das Urteil am Ende aussieht, entscheiden wir mit unserer Arbeit und der Qualität die wir abliefern.

In den Nachbarländern und in England wart ihr schon. Was steht als nächstes an? Geht’s vielleicht sogar mal über den großen Teich?

Nachdem wir nun in Europa so ziemlich überall waren, sind wir bereit für solche Sachen. Australien ist schon ne ganze Weile im Gespräch und als ich mit Bad Company in Japan war, gab es dort auch einige Interessensbekundungen uns für eine Tour zu buchen. Und in Amerika haben wir ja unsere vierte Scheibe schon herausgebracht. Da sollte auch irgendwann was gehen. Wir schlafen jedenfalls nicht und sind zu allen Schandtaten bereit. Mal schauen was sich in der nächsten Zeit alles ergibt.

Bei welchem Label habt ihr die vierte Scheibe denn dort raus gebracht? Könnte mir vorstellen, dass bei VÖ´s in Amerika, wenn man es nicht geschickt anstellt, immer das Risiko besteht, dass eine Platte in der Masse untergeht. Haben euch da irgendwelche Feedbacks erreicht?

Wir haben in Amerika ja seit Jahren viele Supporter und erfreuen uns einer Menge e-mails zu unseren Platten. Ich hoffe wir schaffen es endlich mal über den Teich und können uns bei den Leuten für die Unterstützung bedanken. Feedback? Wir hatten auch drüben Interviews in vielen Zines – das größte war das New Rose Fanzine. Ich denke mal das wird schon mit uns und Big Apple ;- )

Das denken wir auch! Bis zum nächsten Mal und besten Dank das wir dir ein bisschen Zeit stehlen durften.

Vielen Dank