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	<title>Ugly Punk</title>
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	<description>Punkrock Zine</description>
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		<title>THE CREMATORS – THE NEW BREED</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[THE CREMATORS – THE NEW BREED
(Heptown Records)
Aha, es gibt also auch Rockabilly &#8211; oder laut Eigenauskunft Punkabilly &#8211; aus Schweden. Mit „The new breed“ veröffentlichen die fünf Skandinavier, nach einem Demo und einer EP, nun ihr Debüt-Album. Dabei orientiert man sich stark an den einschlägigen Vorbildern, die ihre Wurzeln in vergangenen Jahrzehnten haben.
Wie nicht anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE CREMATORS – THE NEW BREED</strong><br />
(Heptown Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Cremators.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7431" title="Cremators" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Cremators-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Aha, es gibt also auch Rockabilly &#8211; oder laut Eigenauskunft Punkabilly &#8211; aus Schweden. Mit „The new breed“ veröffentlichen die fünf Skandinavier, nach einem Demo und einer EP, nun ihr Debüt-Album. Dabei orientiert man sich stark an den einschlägigen Vorbildern, die ihre Wurzeln in vergangenen Jahrzehnten haben.</p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten, spielen THE CREMATORS mit einem slappenden Kontrabass und auch der Sound der vorliegenden Scheibe passt sich dem gewohnten Rockabilly-Sound an. Ebenso wie der kräftige Gesang. Dabei variieren die Songs allerdings etwas, so dass man sich mal an THE OTHER, mal an MAD SIN aber auch an MISFITS erinnert fühlt. Erfreulicher Weise verzichtet das Quintett dabei auf &#8211; wie ich finde &#8211; alberne Maskerade und gibt sich sehr natürlich. So richtig ausgegoren ist die Darbietung freilich noch nicht, aber man befindet sich auf einem ganz guten Weg. So gibt die Band ihr Bestes, um verschiedene Einflüsse zu verarbeiten. Dennoch kann man nicht darüber hinweg hören, dass es das alles schon mal irgendwann und irgendwo gab. Man sollte aber auch nicht verschweigen, dass die Songs einigen Drive haben und dazu ziemlich eingängig sind.</p>
<p>Auch wenn THE CREMATORS eine eigenständige Band ist, besteht das Werk doch eher aus Versatzstücken der bekannten Genre-Bands, die offenbar sehr inspirierend waren. Die Songs sind zwar gut goutierbar, aber dennoch irgendwie ziemlich austauschbar. Gut, etwas punkiger geht man zur Sache und liefert auch sicher keine schlechte Rock&#8217;n'Roll-Scheibe ab, aber  wirklich Neues oder gar Spektakuläres ist nicht dabei, so dass ich das Debüt doch eher im Mittelfeld verankere. Mirko<em></em></p>
<p><a href="http://www.thecremators.com" target="_blank">www.thecremators.com</a></p>
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		<title>PENNYCOCKS – DO IT COCK</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[PENNYCOCKS – DO IT COCK
(BCore / Contra Records)
Nein, dass sind weder die 70´ziger noch die 80´ziger, das ist 2012. Das ist auch nicht London, dass ist Barcelona. Hier wird ein Kult, eine Musik aus manchmal längst vergessenen Zeiten ins neue Jahrtausend transportiert und das, obwohl erfischend aufgemöbelt, trotzdem irgendwie wundersam authentisch. Die 7“ der Katalanen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PENNYCOCKS – DO IT COCK</strong><br />
(BCore / Contra Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Pennycocks.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7428" title="Pennycocks" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Pennycocks-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Nein, dass sind weder die 70´ziger noch die 80´ziger, das ist 2012. Das ist auch nicht London, dass ist Barcelona. Hier wird ein Kult, eine Musik aus manchmal längst vergessenen Zeiten ins neue Jahrtausend transportiert und das, obwohl erfischend aufgemöbelt, trotzdem irgendwie wundersam authentisch. Die 7“ der Katalanen wurde im letzten Jahr bereits ordentlich abgefeiert, nun folgt also ein “richtiges“ Album.</p>
<p>Das was das Quartett hier fabriziert ist ein Mod Revival in kleinem Rahmen, dazu einen kleinen Schuss 77´ziger Punk, ein wenig Rock´n´Roll und Powerpop, fertig ist die Suppe. Man schmeckt von THE JAM über THE BRIEFS bis hin zu THE MOVEMENT (an die erinnert mich das am meisten) eine reichhaltige Mischung heraus. Die üblichen Saiteninstrumente und die Schießbude bekommen hin und wieder Gesellschaft von Bläsern und Orgel. Daraus resultiert kein Anrempel-Pogo, sondern schon fast ein gepflegtes Miteinander-Gegenüber-Abzappel-Tänzchen. Eine Verschnaufpause kann man sich höchstens im mittleren Drittel genehmigen, da die Platte dort kurzzeitig kleine Hängerchen hat, aber ansonsten ist das ne´ anständige Leistung und Modpunk der in Umsetzung und Ausführung wohl mit zur Spitzengruppe zählen dürfte.</p>
<p>Die Platte sorgt in erster Linie für Spaß und Unterhaltung und ist nebenbei auch noch extrem tanzbar. Also ab in den Anzug, Parka drüber, auf den Motorrolla schwingen und auf direktem Wege den nächsten Tanzschuppen ansteuern. Steff</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/thepennycocks" target="_blank">www.myspace.com/thepennycocks</a></p>
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		<title>RADIO HAVANNA – ALERTA!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spike</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[RADIO HAVANNA – ALERTA!
(Uncle M / Cargo Records)
Damals hatten RADIO HAVANNA noch die träumerische Überlegung, mit 10 Milliarden Euro auf dem Konto u.a. ein Leben lang den Playboy zu abonnieren. Aber gut, wer kämpft, der wird sich doch wohl auch mal bei ein paar Bildchen entspannten dürfen. Doch von Entspannung kann nicht wirklich die Rede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RADIO HAVANNA – ALERTA!</strong><br />
(Uncle M / Cargo Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Radio-Havanna.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7423" title="Radio Havanna" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Radio-Havanna-200x200.png" alt="" width="200" height="200" /></a>Damals hatten RADIO HAVANNA noch die träumerische Überlegung, mit 10 Milliarden Euro auf dem Konto u.a. ein Leben lang den Playboy zu abonnieren. Aber gut, wer kämpft, der wird sich doch wohl auch mal bei ein paar Bildchen entspannten dürfen. Doch von Entspannung kann nicht wirklich die Rede sein, denn RADIO HAVANNA haben in all der Zeit, vor allem aber in der letzten Zeit, geackert und gerackert. Aktionen klatschten sich mit Konzerten ab und umgekehrt. Termine, Termine, Termine und zwischendrin noch neue Songs schreiben. Sie haben aber alles gut unter einen Hut bekommen, denn das vierte Album der Wahlberliner kann nun auf die Meute losgelassen werden.</p>
<p>Wie immer bei einem neuen Album, wird in der Regel (und das ist bei fast allen Bands so) vom bisher besten gesprochen und dem will ich in diesem Fall auch nicht widersprechen. Musikalisch ist man sich weitestgehend treu geblieben und hält die ZSK-typische Pop-Punk / Melodic-Punk Fahne in den Wind, aber textlich geht’s tiefer in Detail, da wird die Kritik oder auch die Wut noch intensiver transportiert, als es zuvor schon oft der Fall war. Es sind viele Ohrwürmer am Start, die ihr Ziel erreichen und die auch für die Message förderlich sind, da sie sich so noch schneller einprägt. Außerdem verzichtet die Band auf Parolengedresche, ist dabei aber trotzdem verständlich und kommt auf den Punkt. „Superlativ von Scheisse“, „Rettungsboot“, „Die letzte Nacht“ und auch der Einstiegssong „Flüstern, Rufen, Schreien“ (bei dem Justin Sane von ANTI-FLAG als Gastsänger eingespannt wurde) sind schon ziemliche Hits, dass kann man nicht anders sagen.</p>
<p>Auch beim restlichen auf „Alerta!“ enthaltenen Musikgut gibt’s nichts zu mosern. Die Tracks sind durch und durch melodisch und inhaltlich ein Aufschrei, in den man mit lauter Stimme einsteigen möchte. Wenn die Band in Zukunft akribischer darauf achtet, auf welchen Festivals sie sich mit welcher (Deutschrock?) Band die Bühne teilt, könnte ich hinter diesen, den einzigen Kritikpunkt den ich habe, auch einen Haken setzen, denn so liegt über der konsequenten Politschiene die man fahren möchte, immer ein leichter Schatten. Diesen Punkt beiseite gelassen ist es natürlich schön, das RADIO HAVANNA nicht nur vom sozialen Engagement Singen, sondern auch selbst die Ärmel hochkrempeln und anpacken. Ein guter Anreiz für das noch nicht festgefahrene jüngere Publikum, das hier vorwiegend die Zielgruppe bilden dürfte. Spike</p>
<p><a href="http://www.radiohavanna.de" target="_blank">www.radiohavanna.de</a></p>
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		<title>LOTTA # 47</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[LOTTA # 47
Lotta
Am Förderturm 27
46049 Oberhausen 
Heute beschäftigen wir uns Mal mit der Lotta, einer Antifa-Zeitschrift aus den Regionen NRW, Hessen und Rheinland Pfalz. Die vorliegende Ausgabe Nummer 47 beschäftigt sich nämlich schwerpunktmäßig mit dem Thema &#8216;Grauzone&#8217;. Die einzelnen Artikel zu dem Thema beziehen sich nicht nur auf die Musik, rücken diese aber dennoch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LOTTA # 47</strong><br />
<em>Lotta<br />
Am Förderturm 27<br />
46049 Oberhausen </em></p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Lotta-47.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7420" title="Lotta 47" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Lotta-47-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Heute beschäftigen wir uns Mal mit der Lotta, einer Antifa-Zeitschrift aus den Regionen NRW, Hessen und Rheinland Pfalz. Die vorliegende Ausgabe Nummer 47 beschäftigt sich nämlich schwerpunktmäßig mit dem Thema &#8216;Grauzone&#8217;. Die einzelnen Artikel zu dem Thema beziehen sich nicht nur auf die Musik, rücken diese aber dennoch in den Vordergrund, da hier ein schleichender, aber enormer Einfluss auf den Hörer ausgeübt wird. So geht man auf verschiedene Bands ein und stellt dar, wie völkische Ideale bewusst transportiert und (un-)bewusst konsumiert werden. Nicht nur im Bereich des Punk oder Oi! sondern auch im Black Metal. Auch das Argument: &#8216;Unpolitisch&#8217; wird erörtert. Für mich war jetzt zwar nicht viel Neues dabei, trotzdem ist dieser Schwerpunk recht informationsreich, breit gefächert und sehr aufklärend.</p>
<p>Aber es finden auch andere Themen Platz, die sich mit dem Rechten Rand beschäftigen und Aufklärungsarbeit leisten. So wird über verschiedene regionale Aktivitäten von Koblenz über Kassel bis nach Duisburg informiert. Der NSU und dessen Netzstrukturen finden dabei auch ein wenig Beachtung von der Redaktion. Auch über internationale Themen wie zum Beispiel den Rechtspopulismus in Skandinavien kann man lesen. Zu guter Letzt finden sich Kurzmeldungen zu aktuellen Themen und Entwicklungen wieder, so dass man auch hier auf dem neuesten Stand bleibt.</p>
<p>Die Mischung macht&#8217;s, und die gibt es hier zu lesen. Selbstverständlich beschäftigen sich sämtliche Artikel mit dem Antifaschismus, aber auf wirklich weitem Terrain &#8211; sowie von damals bis heute. Gut zu lesen, informativ und nicht zu trocken, trotz der ernsten Themen. Erfreulich undogmatisch und mit viel Raum um sich eigenen Gedanken zu machen, ist dieses wichtige Heft sehr lesenswert.  Mirko<em></em></p>
<p><a href="http://www.lotta-magazin.de/" target="_blank">www.lotta-magazin.de</a><em> </em></p>
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		<title>GHOST STREET – IHRE AGENDA</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[GHOST STREET – IHRE AGENDA
(Hohlraum Versiegelt Tonträger)
Mit vorliegender LP präsentiert und das HC-Quartett ihren ersten Longplayer. Und dabei haut man gleich richtig auf den Putz. Schon das selbst gezeichnete Cover verrät, dass es hier apokalyptisch und höchst kritisch zur Sache geht und man kein Blatt vor den Mund nimmt.
Genau genommen startet GHOST STREET einen Rundumschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GHOST STREET – IHRE AGENDA</strong><br />
(Hohlraum Versiegelt Tonträger)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Ghoststreet.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7417" title="Ghoststreet" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Ghoststreet-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Mit vorliegender LP präsentiert und das HC-Quartett ihren ersten Longplayer. Und dabei haut man gleich richtig auf den Putz. Schon das selbst gezeichnete Cover verrät, dass es hier apokalyptisch und höchst kritisch zur Sache geht und man kein Blatt vor den Mund nimmt.</p>
<p>Genau genommen startet GHOST STREET einen Rundumschlag gegen Ungerechtigkeit, die Auswüchse menschlicher und politischer Abartigkeiten sowie religiösem Fanatismus jeglicher Couleur. Dabei kommt man direkt und aus dem Bauch heraus zum Punkt und vertritt klare Standpunkte. Die deutschsprachigen Texte sind aber keineswegs platt und bieten zusätzlich auch noch Diskussionsstoff. Denn Hass und Wut werden deutlich artikuliert. Hinzu kommt absolut wilder HC-Punk im 80er-Jahre Gewand. Ziemlich rotzig und treibend geht’s hier mit dem Kopf durch die Wand und das ist auch gut so. Denn die Mucke &#8211; aber auch der Gesang &#8211; kommt total angepisst und absolut ehrlich rüber. Hier wird der Aggression freien Lauf gelassen und die 14 Songs laufen in einem Rutsch durch. Ein paar Abstriche gibt es deshalb aber auch, da dies alles etwas zu Lasten der Abwechslung geht. Aber bei einer Laufzeit von 30 Minuten kann man darüber hinweg sehen. Schließlich knallen die Jungs einem die Songs nur so um die Ohren und reißen dadurch einfach mit.</p>
<p>Eine deftige HC-Scheibe ist das Debüt-Album von GHOST STREET geworden, das in jeder Beziehung kompromisslos ist. Man kommt kaum zum Luftholen und kann sich dabei auch noch so richtig austoben. Musik, wie ein Schlag in die Fresse! Mirko<em></em></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/ghoststreetoelde" target="_blank">www.myspace.com/ghoststreetoelde</a></p>
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		<title>BEASTIE BOYS: R.I.P. MCA</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Adam Yauch (Künstlername MCA), Mitbegründer der Hip-Hop-Formation BEASTIE BOYS, ist am vergangenen Freitag (04.05.) im Alter von 47 Jahren an Krebs gestorben. Die Klassiker “Fight for Your Right” und “No Sleep Till Brooklyn” dürften sicherlich allen noch im Ohr sein, doch unser musikalischer Nachruf soll uns noch weiter zurück, ins Jahr 1982 führen. Wie vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adam Yauch (Künstlername MCA), Mitbegründer der Hip-Hop-Formation BEASTIE BOYS, ist am vergangenen Freitag (04.05.) im Alter von 47 Jahren an Krebs gestorben. Die Klassiker “Fight for Your Right” und “No Sleep Till Brooklyn” dürften sicherlich allen noch im Ohr sein, doch unser musikalischer Nachruf soll uns noch weiter zurück, ins Jahr 1982 führen. Wie vielleicht die wenigsten wissen, sind die BEASTIE BOYS als Punkband gestartet, bevor sie sich dem Hip Hop zugewandt haben. Hier ein kleiner Einblick in die Anfangszeit der Band. Die komplette EP names “Polly Wog Stew“, mit 8 vorzeige Old-School-Punk Perlen, könnt ihr euch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lu5VkypHzoI&amp;feature=related" target="_blank"><strong>HIER</strong></a> anhören.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="595" height="432" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EZuIE3fan7E" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="595" height="432" src="http://www.youtube.com/v/EZuIE3fan7E"></embed></object></p>
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		<title>DIE PUNKROIBER – PREPARE TO REVOLT</title>
		<link>http://uglypunk.de/2012/05/die-punkroiber-%e2%80%93-prepare-to-revolt/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spike</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[DIE PUNKROIBER – PREPARE TO REVOLT
(Contra Records)
Die Anti-Heroes since´94 haben das Gift und Galle Kotzen auch nach 5 Jahren Pause und mittlerweile 18 Jahren Bandgeschichte auf dem Buckel nicht verlernt. Unmissverständlich und geradeaus, oder wie DIE PUNKROIBER es selbst formulieren, mit simplen und aggressiven Botschaften und mit primitiven Reimen. Ohne große Sprüche zu klopfen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE PUNKROIBER – PREPARE TO REVOLT</strong><br />
(Contra Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Die-Punkroiber.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7405" title="Die Punkroiber" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Die-Punkroiber-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Die Anti-Heroes since´94 haben das Gift und Galle Kotzen auch nach 5 Jahren Pause und mittlerweile 18 Jahren Bandgeschichte auf dem Buckel nicht verlernt. Unmissverständlich und geradeaus, oder wie DIE PUNKROIBER es selbst formulieren, mit simplen und aggressiven Botschaften und mit primitiven Reimen. Ohne große Sprüche zu klopfen wird der Wut aus dem Bauch freier Raum zur Entfaltung gelassen und Rundumschläge und Klarstellungen klatschen sich einander ab.</p>
<p>DIE PUNKROIBER sind schon aus Prinzip dagegen. Gegen Hunde an der Leine, gegen Denunzianten oder gegen Deutschrock. Doch auch andere Dinge gegen die man so sein kann, werden mit Dreck beworfen und nervige Bands werden beim Namen genannt, denn das Quintett hat keinen Bock auf pathetisch vorgetragene Texte oder Pseudo-Revoluzzer aus dem rechten Mittelstand. Textauszug aus „Scheisse rockt das Land“ &#8211; <em>Ich bin nicht die Böhsen Onkelz, ich bin auch nicht Clueso / Freiwild find ich Kacke und Bushido sowieso / Revolverheld sind scheisse, verbogen und loyal / und die ganzen Deutschrock-Luschen sind mir voll egal / Musik ohne Gefühl, scheisse rockt das Land / Texte über nichts, ohne Herz oder Verstand</em>. Klare Statements in der heutigen Zeit sind nie verkehrt und die werden mit solchen Zeilen gesetzt. Musikalisch wird die Aggro-Deutschpunkkeule geschwungen. Schnell und nicht zimperlich, dazu meist zielsicher und von Klang und Umsetzung in den wilden Achtzigern zu Hause.</p>
<p>Da bekommt man richtig Lust, sich das Teil auf MC zu überspielen (muss man nicht machen, wenn man eine der auf 55 Stück limitierten MC´s ergattern kann) und mit dem Kasi in der einen und dem Dosenbier in der anderen Hand an blöd glotzenden Leuten vorbei in die Innenstadt zu schlendern. Leichte Abzüge würde ich höchstens für die Formulierung vereinzelter Textzeilen geben, aber da haben DIE PUNKROIBER ihren Kritikern ja schon zu Beginn mit der Eigendefinition den Wind aus den Segeln genommen und ohne diese textliche Einfachheit und Leichtigkeit würde auch zuviel Nostalgie der alten Schule verloren gehen. Die Platte ist limitiert auf 300 Scheiben und in 3 verschiedenen Farbvarianten erhältlich. Das Coverbild vom DDR-Arbeiteraufstand 1953 kommt super und passt. Spike</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/DiePunkroiber" target="_blank">www.facebook.com/DiePunkroiber</a></p>
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		<item>
		<title>HARRINGTON SAINTS – PRIDE &amp; TRADITION</title>
		<link>http://uglypunk.de/2012/05/harrington-saints-%e2%80%93-pride-tradition/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[HARRINGTON SAINTS – PRIDE &#38; TRADITION
(Contra Records / Pirates Press Records)
Kräftige Kerlchen sind sie ja, die HARRINGTON SAINTS aus Oakland. „Pride &#38; Tradition“ ist neben einigen Singles das zweite Full-length Album ihrer Schaffensperiode und auch wenn ich den Albumtitel blöde finde, so kann sich der Inhalt, der aus 11 neuen Songs besteht, doch sehr wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HARRINGTON SAINTS – PRIDE &amp; TRADITION</strong><br />
(Contra Records / Pirates Press Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Harrington-Saints.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7401" title="Harrington Saints" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Harrington-Saints-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Kräftige Kerlchen sind sie ja, die HARRINGTON SAINTS aus Oakland. „Pride &amp; Tradition“ ist neben einigen Singles das zweite Full-length Album ihrer Schaffensperiode und auch wenn ich den Albumtitel blöde finde, so kann sich der Inhalt, der aus 11 neuen Songs besteht, doch sehr wohl hören lassen.</p>
<p>Qualitativ hochwertige Oi/Streetpunk Mukke von und für die kurzhaarige Working Class und ihre Sympathisanten pustet selbst den hartnäckigsten Staub aus den Boxen und lässt diesen in der Luft einen gepflegten Pogo mit ausgefahrenen Ellenbogen tanzen. Hymnisch und sich ins Ohr fräsend, mit einer Stimme die sehr stark an Roger Miret erinnert, bleibt zwischen den Songs kaum Zeit zum Luftholen und so atmetet man erst nach kurzen 25:38 Minuten wieder gleichmäßig durch. „Revolution“, „The Kids want more“, „Jerry was a Skin“ oder auch „Slogans on the wall“ sind nur 4 von mehreren Argumenten für das Betätigen der Repeat Taste.</p>
<p>Produziert wurde das gute Stück übrigens von Lars-RANCID-Frederiksen. Ohne Herrn Frederiksen zu Nahe treten zu wollen, aber wo wir gerade beim Thema sind und um die Klasse dieses Albums noch mal mit einem Beispiel darzustellen. Es ist mindestens doppelt so gut wie die letzte LARS FREDERIKSEN Soloplatte. Daran könnt ihr euch orientieren und damit übertreibe ich nach meinem Ermessen auch nicht sonderlich. Spike</p>
<p><a href="http://www.harringtonsaints.com/" target="_blank">www.harringtonsaints.com</a></p>
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		<title>CONMOTO: 14 PUNKTE FLENSBURG</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[CONMOTO unterwegs. Nachfolgend die Daten und ein kleiner Vorgeschmack in Bild und Ton.
11.05.2012 Bonn &#8211; Bla
12.05.2012 St. Wendel &#8211; Saarlopalooza Festival
16.05.2012 Köln &#8211; Sonic Ballroom
18.05.2012 Berlin &#8211; Schokoladen
01.06.2012 Solingen &#8211; Waldmeister Club
02.06.2012 Ellerdorf &#8211; Wilwarin Festival
23.06.2012 Wiesbaden &#8211; Schlachthof
23.08.2012 Köln &#8211; Underground

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CONMOTO unterwegs. Nachfolgend die Daten und ein kleiner Vorgeschmack in Bild und Ton.</p>
<p>11.05.2012 Bonn &#8211; Bla<br />
12.05.2012 St. Wendel &#8211; Saarlopalooza Festival<br />
16.05.2012 Köln &#8211; Sonic Ballroom<br />
18.05.2012 Berlin &#8211; Schokoladen<br />
01.06.2012 Solingen &#8211; Waldmeister Club<br />
02.06.2012 Ellerdorf &#8211; Wilwarin Festival<br />
23.06.2012 Wiesbaden &#8211; Schlachthof<br />
23.08.2012 Köln &#8211; Underground</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="595" height="432" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/l06fu-SjtSQ" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="595" height="432" src="http://www.youtube.com/v/l06fu-SjtSQ"></embed></object></p>
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		<title>MARCHING ORDERS – SONGS OF YESTERDAY</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[MARCHING ORDERS – SONGS OF YESTERDAY
(Longshot Music / Contra Records)
Bäm! Ein neues Produkt aus der Zauberküche der MARCHING ORDERS. Nennt sich „Songs of Yesterday“, wird neben dem gleichnamigen Titelsong komplettiert durch die B Seite „Mods Skins Punks“ und ist ne 7“ geworden, aber was für eine.
Nix mit langer Lunte anzünden und ewig warten bis es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MARCHING ORDERS – SONGS OF YESTERDAY</strong><br />
(Longshot Music / Contra Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Marching-Orders.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7414" title="Marching Orders" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/05/Marching-Orders-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Bäm! Ein neues Produkt aus der Zauberküche der MARCHING ORDERS. Nennt sich „Songs of Yesterday“, wird neben dem gleichnamigen Titelsong komplettiert durch die B Seite „Mods Skins Punks“ und ist ne 7“ geworden, aber was für eine.</p>
<p>Nix mit langer Lunte anzünden und ewig warten bis es knallt. Das Teil fackelt nicht lange und zündet auf Anhieb. Unverwechselbar MARCHING ORDERS, gekonnter Spagat zwischen Punkrock und Oi!, dazu dieses Flair der alten Schule, was durch den Vinylsound mit dem leichtem Knistern noch verstärkt wird. Hinzu kommt der markante Gesang von Sänger Al, der den Songs mit seinem scharfen Akzent noch mal einen Extraschliff verpasst. „Songs of Yesterday“ wird bei den Jungs aus Melbourne „Songs of Yesterdei“ ausgesprochen &#8211; ehrlich, bei dieser Betonung könnt ich stundenlang zuhören.</p>
<p>Song Nummer zwei &#8211; „Mods Skins Punks“ &#8211; ist ne´ Coverversion von den PROFESSIONALS. Kommt ebenfalls super. Limitiert, in weißes Vinyl gekleidet und Retro schwarz/weiß gelayoutet &#8211; da lacht das Sammlerherz des Musikliebhabers. Nächstes Mal aber bitte wieder eine große (Longplayer) Portion. Spike</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/marchingorders" target="_blank">www.myspace.com/marchingorders</a><em> </em></p>
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		<title>CHEFDENKER – JEDER DER UNS SIEHT FINDET UNS TOTAL GEIL</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flimmerkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[CHEFDENKER – JEDER DER UNS SIEHT FINDET UNS TOTAL GEIL
(Trillerfisch Rec.)
Ganz schön lange hat&#8217;s gedauert. Die seit Jahren angekündigte DVD der CHEFDENKER aus Köln ist endlich erhältlich. Dafür hat man Video-Material aus 10 Jahren zusammen getragen und stellt dem Fan die ultimative Bandgeschichte zur Verfügung. Zwar gibt’s als Bonus 3 Videoclips, aber ansonsten, das muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CHEFDENKER – JEDER DER UNS SIEHT FINDET UNS TOTAL GEIL</strong><br />
(Trillerfisch Rec.)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Chefdenker.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7392" title="Chefdenker" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Chefdenker-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Ganz schön lange hat&#8217;s gedauert. Die seit Jahren angekündigte DVD der CHEFDENKER aus Köln ist endlich erhältlich. Dafür hat man Video-Material aus 10 Jahren zusammen getragen und stellt dem Fan die ultimative Bandgeschichte zur Verfügung. Zwar gibt’s als Bonus 3 Videoclips, aber ansonsten, das muss gleich gesagt werden, finden sich kaum komplette Songs wieder, was ich &#8211; in diesem Falle &#8211; auch ziemlich gut finde.</p>
<p>Zu erst einmal gibt es jedoch eine Schelte. Denn das DVD-Menü empfinde ich als ziemlich lieblos und wirklich unkomfortabel &#8211; oder soll das etwa Absicht sein?! Zum ersten schaltet die DVD nach einer Minute Menü-Laufzeit wieder komplett auf &#8216;Stop&#8217; und zum zweiten ist es gar nicht so einfach die einzelnen Menü-Punkte anzuwählen, da man hier mangels Kontrast oder Anzeige überhaupt nicht weiß, was man nun gerade anklickt. Kommen wir nun zu den Extras. Hierbei handelt es sich um 3 Video-Clips. Zuerst gibt es den Clip &#8216;Zu cool für Rock&#8217;n'Roll&#8217;, der auch schon seit längerer Zeit bei verschiedenen Internet-Videokanälen zu sehen ist. Danach kommt das echt beschissene &#8216;Der Optimismus der 50er Jahre&#8217;, welches aber von Studenten der FH Köln genial umgesetzt und visualisiert wurde. Zum Schluss kann man sich noch an dem minimalistisch inszenierten Trucker-Song ergötzen. Der Hauptfilm startet mit einem, am indischen (so glaub ich) Strand gedrehten Clip. Darauf folgt die Geschichte der Band, die in verschiedenen Anekdoten und Interview-Sequenzen erzählt wird. Bis auf Aushilfs-Gitarrist Toto bringt hier jeder der Bandmitglieder auf seine eigene Art zum Ausdruck, was CHEFDENKER ausmacht. Dabei sprüht man vor Kreativität und Lebensfreude, mischt Albernheiten mit Aftershow-Szenen, skurrilen Aufnahmen aus dem Bandalltag und dem Kontakt mit den Fans. CHEFDENKER verstehen es dabei ausgezeichnet, sich selbst in Szene zu setzen. Einfach großartig und absolut sympathisch, was da aneinander gereiht wird. Das geht von der Fahrt zum Konzert über Gespräche mit betagten Herbergsbesitzerinnen, einem Besuch im Mais-Labyrinth bis hin zu einem spontanen Videodreh am Ortsrand von Wacken. Aber auch ein Einblick in die Probe- und Aufnahmepraktiken der Band wird einem nicht verwehrt. Nebenbei wird dabei alles, was man über die Band wissen muss, abgedeckt.</p>
<p>Wer hunderte von Songs erwartet wird vielleicht enttäuscht sein. Dafür bekommt der gemeine Fan aber einen ganz speziellen Einblick in den Alltag einer erfolgreichen, aber dennoch chaotischen und bodenständigen Band. Vor allem die Mischung aus banalem Homevideo mit hohem Spaßfaktor, Einblicke in die Produktion und die Konzertberichte von Spaßauftritten bis hin zu großen Festivals machen die Scheibe nicht nur für Fans absolut sehenswert. Wer nur die Mucke hören will, sollte aber vielleicht besser die CDs erwerben. Mein Fazit: Kurzweiliger, nicht immer ernst zu nehmender Spaß für jung und alt, der einfach gute Laune und das Kölsche Lebensgefühl verbreitet. Warum die DVD erst ab 16 Jahren freigegeben wurde, bleibt dabei ein Geheimnis der FSK. Mirko</p>
<p><a href="http://www.chefdenker.de/" target="_blank">www.chefdenker.de</a></p>
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		<title>DRAHDIWABERL – SCHMUTZ &amp; SCHUND</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[DRAHDIWABERL – SCHMUTZ &#38; SCHUND
(Sony Music)
Fast zwei Jahre hat es gedauert, bis diese 3-CD-Box der Wiener Kult-Combo endlich auf dem Markt erschienen ist, aber nun ist es endlich soweit. Denn auf der Compilation wurden die provokantesten Beiträge der bereits 1969 gegründeten politischen Aktions- und Musikgruppe um den Kunstprofessor Stefan Weber vereint.
Bekannt wurde DRAHDIWABERL nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DRAHDIWABERL – SCHMUTZ &amp; SCHUND</strong><br />
(Sony Music)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Drahdiwaberl.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7389" title="Drahdiwaberl" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Drahdiwaberl-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Fast zwei Jahre hat es gedauert, bis diese 3-CD-Box der Wiener Kult-Combo endlich auf dem Markt erschienen ist, aber nun ist es endlich soweit. Denn auf der Compilation wurden die provokantesten Beiträge der bereits 1969 gegründeten politischen Aktions- und Musikgruppe um den Kunstprofessor Stefan Weber vereint.</p>
<p>Bekannt wurde DRAHDIWABERL nicht nur durch ihre politischen und anarchistischen Texte, sondern vor allem auch durch ihre exzessiven Bühnenshows. Es wurde auf der Bühne kopuliert, mit Kunstblut um sich geworfen, mit Hilfe entsprechender Verkleidung Kirche und Staat diskreditiert und angegriffen und tagespolitische Dinge extrem-kabarettistisch dargeboten. In Österreich ist die Band &#8211; die man auch als EAV für Erwachsene bezeichnen könnte &#8211; Kult, in Deutschland leider eher unbekannt. In Österreich gilt Stefan Weber als hoch angesehener Künstler und wurde sogar mit dem silbernen Verdienstabzeichen des Bundeslandes Wien ausgezeichnet. Musikalisch ist das Œvre sehr umfangreich und reicht von Beat über Pop, Rock und Elektro bis hin zu Metal und Punk. 36 Songs aus der Schaffenszeit verteilen sich auf die drei CDs, die einem wirklich einen tollen Überblick über den Output der Band liefern. Leider ist die Ausstattung etwas kläglich ausgefallen, so dass es kein Booklet oder ähnliches zu bewundern gibt. Sehr verwundert bin ich außerdem, dass Sony diese Scheibe veröffentlicht. Waren die vorhergehenden Platten hauptsächlich unter Eigenregie veröffentlicht worden, um keine Kompromisse eingehen zu müssen. Mittlerweile scheint DRAHDIWABERL aber so angesehen zu sein, dass sich ein Major-Label an die Veröffentlichung von absolut unkorrekten Songs wagt.</p>
<p>Auch wenn man bei der Aufmachung Abstriche machen muss, bietet diese Box einen Distelstrauß mit Liedern bei denen die Provokation und die kompromisslose Abrechnung mit der Gesellschaft und der Politik im Vordergrund steht. Die seit einigen Jahren erhältliche DVD „Weltrevolution“ sollte man deshalb &#8211; zwecks Hintergrundinfos und Liveaufnahmen &#8211; durchaus auch mal anschauen. Ach<em> </em>ja, FALCO spielte hier übrigens auch mal mit und wer die auf dieser Compilation dargebotene Jeanny-Version hört, fragt sich warum man sich hierzulande über die damaligen Hitparaden-Fassungen so aufgeregt hat. Mirko</p>
<p><a href="http://www.drahdiwaberl.at/index1.htm" target="_blank">www.drahdiwaberl.at/index1.htm</a></p>
<p><em>Einen optischen Eindruck der Band findet man hier:</em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-i5rionugLc"><br />
</a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-i5rionugLc" target="_blank">www.youtube.com/watch?v=-i5rionugLc</a></p>
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		<title>THE TOY DOLLS – THE ALBUM AFTER THE LAST ONE</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[THE TOY DOLLS – THE ALBUM AFTER THE LAST ONE
(Secret Records)
Eigentlich hatte ich ja nicht gewagt zu hoffen, dass eine meiner Lieblingsband noch mal ein komplettes Studioalbum auf den Markt schmeißt. Aber auch die Band um Michael &#8216;Olga&#8217; Algar kann es nicht lassen zu musizieren und so wurde im März diesen Jahres dieses Album veröffentlicht.
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE TOY DOLLS – THE ALBUM AFTER THE LAST ONE</strong><br />
(Secret Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Toy-Dolls.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7385" title="Toy Dolls" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Toy-Dolls-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Eigentlich hatte ich ja nicht gewagt zu hoffen, dass eine meiner Lieblingsband noch mal ein komplettes Studioalbum auf den Markt schmeißt. Aber auch die Band um Michael &#8216;Olga&#8217; Algar kann es nicht lassen zu musizieren und so wurde im März diesen Jahres dieses Album veröffentlicht.</p>
<p>Wie man es von den TOY DOLLS gewohnt ist, hat sich am Sound über die Jahre hinweg eigentlich überhaupt nichts verändert. Zwar hört man, dass die modernen Produktionsmöglichkeiten auch bei den Briten Einzug gefunden haben und der Bass etwas knackiger geeworden ist, aber ansonsten ist das Endprodukt genau das, was der TOY DOLLS-Fan gewohnt ist und auch erwartet. Wie üblich gibt es ein Intro und ein Outro. Dazwischen versammeln sich 11 Songs, die typischer nicht sein könnten. Glücklicher Weise hat man auch nach 33 Jahren sein Pulver noch nicht verschossen und präsentiert einen Fun-Punk-Knaller nach dem anderen. Diesmal gibt es allerdings keine Coversongs, wie es bisher meist der Fall war, zu hören. Dafür präsentiert man mit &#8216;B.E.E.R.&#8217; und &#8216;Don&#8217;t drive yer car&#8230;&#8217;, aber je einen Song der beiden aktuellen Mitstreiter an Bass und Schlagzeug. Ein Ausfall, wie ich es befürchtet hatte, ist auf der Scheibe glücklicher Weise nicht zu finden und man versprüht immer noch den Charme alter Tage. Als Bonus kann man dann zu guter Letzt noch drei Akustik-Versionen früherer TOY DOLLS-Klassiker bestaunen.</p>
<p>Da meine Erwartungen nach der letzten, eher durchschnittlichen Scheibe &#8216;Ourr last Album&#8217; nicht all zu hoch waren, überrascht mich das neue Album der alten Säcke und kann mich auch wirklich überzeugen. Versiert wie eh und je, mit hohem Tempo, tollen Melodien &amp; Gitarreneinlagen sowie dem ganz speziellen Humor und Dialekt, kann das mittlerweile zwölfte Studioalbum des Trios wieder wirklich begeistern und ich kann nur jedem empfehlen, sich das Teil zu zulegen. Mirko</p>
<p><a href="http://www.thetoydolls.com" target="_blank">www.thetoydolls.com</a></p>
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		</item>
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		<title>MEL TEPID AND THE SOUL SKA FARMERS – STEAD FAST</title>
		<link>http://uglypunk.de/2012/04/mel-tepid-and-the-soul-ska-farmers-%e2%80%93-stead-fast/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[MEL TEPID AND THE SOUL SKA FARMERS – STEAD FAST
(Black Butcher Records)
MEL TEPID aus Minnesota ist in der Soul- und Ska-Szene wohl kein unbekannter und war schon in Bands wie UMBRELLA RED aktiv. Mit seinem neuesten Projekt veröffentlicht das us-amerikanische Ska-Urgestein nun seine erste Scheibe, die sich dem Soul und dem traditionellen Ska verschrieben hat.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MEL TEPID AND THE SOUL SKA FARMERS – STEAD FAST</strong><br />
(Black Butcher Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Mel-Tiped.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7381" title="Mel Tiped" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Mel-Tiped-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>MEL TEPID aus Minnesota ist in der Soul- und Ska-Szene wohl kein unbekannter und war schon in Bands wie UMBRELLA RED aktiv. Mit seinem neuesten Projekt veröffentlicht das us-amerikanische Ska-Urgestein nun seine erste Scheibe, die sich dem Soul und dem traditionellen Ska verschrieben hat.</p>
<p>Die 13 Songs auf diesem Album kommen darum auch sehr gemächlich daher. Mal mit schöner weiblicher, mal mit etwas verquerer männlicher Stimme und gewolltem 60er-Jahre-Feeling. Zu den obligatorischen Bläsern gesellt sich dabei auch immer wieder mal ein Keyboard. Auch Abwechslung ist für MEL TIPED kein Fremdwort. Neben den Ska- und Souleinflüssen wird auch immer mal wieder mit anderen Stilen experimentiert. So zum Beispiel mit Country- und Pop-Elementen. Im Vordergrund steht aber dennoch der softe, getragene Ska und Soul, der recht gechillt rüber kommt. Mir das alles aber mal wieder viel zu gechillt. Auch mein Mitbewohner fragte mich in der Küche, was ich denn da wieder für &#8216;n Schnulzensender im Radio höre. Die Musik ist absolut Mainstream-tauglich und ziemlich poppig geraten und einfach viel zu soft. Aggression, Provokation und schnelle, wilde Rhythmen sucht man hier vergeblich. Die Scheibe könnte daher auch ohne weiteres auf der gediegenen Ü40 Party bestens ankommen und so manches Tanzbein der Alt-Sozis zum schwingen bringen. Musikalisch und von der Produktion her ist an der CD eigentlich wenig auszusetzen, allerdings hat sie doch den Charme von vor vorgestern und kann beileibe nicht einem progressiven Genre zugeordnet werden.</p>
<p>Warum solche Scheiben immer wieder hier landen, bleibt mir zumindest verschlossen. Mir ist das jedenfalls alles zu normal und auch zu langweilig. Die Sau tobt da eher auf anderen Höfen und schmeißt dort mit Dreck um sich. Hier werden die Schuhe dagegen brav ausgezogen und mit einer Weinschorle in der Hand auf dem Parkett abgeschwooft. Absolut nicht mein Ding! Mirko</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/84917061" target="_blank">www.myspace.com/84917061</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SKANKSHOT – ONE OF THE MILLIONS OF ROBOTS</title>
		<link>http://uglypunk.de/2012/04/skankshot-%e2%80%93-one-of-the-millions-of-robots/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[SKANKSHOT – ONE OF THE MILLIONS OF ROBOTS
(Uga Uga Tapes)
Is das schön! Mal wieder ein Tape! Da muss ich doch gleich mal den Kasi entstauben und das 4-Track Tape, welches es auch auf der Bandseite zum kostenlosen Download gibt, abspulen.
Bereits seit ein paar Jahren machen die Hamburger nun ihren politischen Ska-Punk und haben bereits eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SKANKSHOT – ONE OF THE MILLIONS OF ROBOTS</strong><br />
(Uga Uga Tapes)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Skankshot.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7378" title="Skankshot" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/04/Skankshot-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Is das schön! Mal wieder ein Tape! Da muss ich doch gleich mal den Kasi entstauben und das 4-Track Tape, welches es auch auf der Bandseite zum kostenlosen Download gibt, abspulen.</p>
<p>Bereits seit ein paar Jahren machen die Hamburger nun ihren politischen Ska-Punk und haben bereits eine EP veröffentlicht. Als erstes fällt bei der Präsentation auf, dass die Band sehr stark auf den Einsatz der Bläserfraktion setzt. Dabei wird im Tempobereich viel variiert. Trotzdem bewegt man sich eher im schnelleren Bereich. Auch die Gitarren wechseln in gesundem Maße zwischen Clean-Sound und verzerrtem Boost, so dass genügend Druck entsteht, die Melodien aber nicht vernachlässigt werden und sich auch das ein oder andere &#8211; ich nenne es mal &#8216;Solo&#8217; &#8211; wieder findet. Der ausdrucksstarke, teilweise rotzige Gesang besitzt ebenfalls Power und kann absolut mitreißen. So muss sich Ska-Punk für mich anhören. Auch wenn die Texte auf den ersten Blick erst mal belanglos erscheinen, können diese bei näherem Betrachten dann aber doch mehr, als nur an der Oberfläche zu kratzen. Da die 4 Songs auch auf eine Seite der in blau gefärbten Kassette passen, hat man auf Seite 2 die kompletten Tracks gleich nochmals draufgehauen.</p>
<p>Schönes Teil mit guter, flotter Ska-Punk-Mucke und viel Ausdruck. Kann man sich schon mal rein ziehen, auch sicher live dazu abgehen. Bis auf die kurze Spielzeit gibt’s hier wirklich nichts zu meckern. Sehr sympathisches Teil. Mirko<em></em></p>
<p><a href="http://www.skankshot.com" target="_blank">www.skankshot.com</a></p>
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