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	<title>Ugly Punk &#187; Rezepte</title>
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	<description>Punkrock Zine</description>
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		<title>VEGGIE-LASAGNE-DELUXE</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 11:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ vegane Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten für 2-3 Personen: 
2 Paprika
1 Dose Chillibohnen (400 ml)
1 Dose Mais (200 ml)
500 ml passierte Tomaten
1 gr. Zwiebel
4 gehäufte Löffel Sojagranulat
Lasagneplatten
250 ml Sojasahne
Chillipulver, Oregano, Thymian, Basilikum, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Zwiebel und die Paprika in Streifen schneiden und in Öl anbraten. Das Sojagranulat in ein wenig Brühe einweichen und mit dem Mais, den Chillibohnen und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten für 2-3 Personen: </strong></p>
<p>2 Paprika</p>
<p>1 Dose Chillibohnen (400 ml)</p>
<p>1 Dose Mais (200 ml)</p>
<p>500 ml passierte Tomaten</p>
<p>1 gr. Zwiebel</p>
<p>4 gehäufte Löffel Sojagranulat</p>
<p>Lasagneplatten</p>
<p>250 ml Sojasahne</p>
<p>Chillipulver, Oregano, Thymian, Basilikum, Salz, Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel und die Paprika in Streifen schneiden und in Öl anbraten. Das Sojagranulat in ein wenig Brühe einweichen und mit dem Mais, den Chillibohnen und den passierten Tomaten zu dem gebratenen in die Pfanne hauen. Jetzt kommt ca. 2/3 der Sojasahne mit dazu und alles wird schön zu einer Masse verrührt. Nach Belieben mit den Gewürzen verfeinern und fertig ist die Suppe. Jetzt braucht Ihr nur noch eine Auflaufform, in der Ihr die Masse abwechselnd mit den Lasagneplatten schichtet und ganz zum Schluss den Rest der Sojasahne darüber giesst.</p>
<p>Bei 180°-200°C und ca. 30-40 Minuten wird die Lasagne zum Hochgenuss! Natürlich ist das hier nur ein Anreiz und man kann Rezeptoren beliebig gegen andere leckere Zutaten austauschen, weglassen oder vervielfachen.<br />
Also nix wie nachgemacht!</p>
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		<title>C(L)OCKWORK ORANGE</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/03/clockwork-orange/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ Cocktailbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bringt mal diesen Kram vom Laden mit:
1. ein/zwei Orangen
2. Kakaopulver
3. ein/zwei Liter Milch (je nach gewünschten Umdrehungen / natürlich auch gern aus Soja)
4. Zucker
5. Orangenlikör
6. ein Fläschchen Cognac
So, wieder ab in die Küche und folgendes gemacht: Die Orangen schälen und die Schale sehr fein hacken&#8230;.achtet darauf, dass es BIO-Orangen sind, sonst wird der Geschmack herber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bringt mal diesen Kram vom Laden mit:</p>
<p>1. ein/zwei Orangen<br />
2. Kakaopulver<br />
3. ein/zwei Liter Milch (je nach gewünschten Umdrehungen / natürlich auch gern aus Soja)<br />
4. Zucker<br />
5. Orangenlikör<br />
6. ein Fläschchen Cognac</p>
<p>So, wieder ab in die Küche und folgendes gemacht: Die Orangen schälen und die Schale sehr fein hacken&#8230;.achtet darauf, dass es BIO-Orangen sind, sonst wird der Geschmack herber als Euch lieb ist, und natürlich auch ungesünder als Euch&#8230; Die gehackte O-Schale haut Ihr in einen Topf, gießt den Cognac drauf und lasst dieses ein wenig ziehen. Die Milch heiß machen, mit dem Kakaopulver zu einem leckeren Kaba vermischen und auf den Cognac schütten. Jetzt noch mit etwas Zucker abschmecken und fertig ist die Suppe!..naja, noch nicht ganz, wer wirklich auch den Orangenlikör ergattern konnte, der schüttet sich noch ein Schnapsgläschen davon in seine Tasse – und dann sind wir auch wirklich fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BROKEN ARROW</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ Cocktailbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;was man hat, das hat man, somit bitte dies von dem besorgten Geld kaufen:

1 Flasche      Tequila weiss
1 Flasche      Absinth
1 Flasche      Kirschlikör
2 l      Bananensaft
1 Netz      Zitronen / mal wieder für auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;was man hat, das hat man, somit bitte dies von dem besorgten Geld kaufen:</p>
<ol>
<li>1 Flasche      Tequila weiss</li>
<li>1 Flasche      Absinth</li>
<li>1 Flasche      Kirschlikör</li>
<li>2 l      Bananensaft</li>
<li>1 Netz      Zitronen / mal wieder für auf die Augen&#8230;</li>
<li>&#8230;ach und      natürlich dürfen wie immer die Eiswürfel nicht fehlen!</li>
</ol>
<p>So, und jetzt geht es an Eingemachte. Diesmal wird nicht einfach alles wild zusammen geschüttet,  sondern ziemlich zivilisiert nach und nach in die Gläschen getröpfelt. Also, erst mal die Eiswürfel geholt und so vier fünf ins Glas geschnippt. Dann holt Ihr Euch ein schönes Schnapsglas (2cl) (wenns nicht schön ist, isses auch nicht schlimm) mit dem Ihr ohne zu lumpen ganz fair in jedes Glas der Reihe nach folgendes beisetzt: zuerst einen Tequila, dann einen Absinth, dann füllt Ihr mit Bananensaft auf und lässt ein wenig Freiraum für das Schnapsglas Kirschlikör, welches oben drauf kommt! Fettich is dat janze! Fehlt nur noch die Zitrone, die in Scheibchen den Glasrand zieren darf, und zum Schluss natürlich auch Eure Zahnlücken füllen kann. Puuh, somit hätten wir mal wieder was nettes gezaubert und ich hoffe Ihr erfreut Euch zahlreich daran, auch wenn Ihr es hinterher vielleicht nicht mehr wissen solltet!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CHERRY SPLATTER</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/03/cherry-splatter/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ Cocktailbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;das wird benötigt:
Für 1 – 10 Personen&#8230; (wenn, dann richtig)

Zwei Flaschen      weissen Rum
500 Gramm      Kirschen / frisch oder im Glas
Eine Flasche      Kirschlikör
1L Milch /      fettarm
2 Zitronen
250 Gramm      Zucker

&#8230;so, das hätten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;das wird benötigt:</p>
<p>Für 1 – 10 Personen&#8230; (wenn, dann richtig)</p>
<ol>
<li>Zwei Flaschen      weissen Rum</li>
<li>500 Gramm      Kirschen / frisch oder im Glas</li>
<li>Eine Flasche      Kirschlikör</li>
<li>1L Milch /      fettarm</li>
<li>2 Zitronen</li>
<li>250 Gramm      Zucker</li>
</ol>
<p>&#8230;so, das hätten wa. Jetzt geht’s ans Eingemachte. Die frischen Kirschen entkernen, die aus dem Glas entwässern und in einen Mixer oder so was ähnliches reinhauen, wo sie dann mal ordentlich durch genommen werden. Die Flasche Rum, die Milch und den Kirschlikör oben drauf kippen. Den Zucker auch noch hinterher und dann noch mal ordentlich durchmischen da. Wenn Euch der angenehme süße jedoch auch strenge Duft in die Nasenschleimhäute beißt ist alles schon fast fertig! Dann muss nur noch die Zitrone in Scheiben zerhackstückelt werden und dann wird es ernst! Jedem ein Glas besorgt und das lecker Zeux da rein gekippt. Dann noch ein Scheibchen Zitrönchen an den Glasrand geheftet und schon ist die Welt gar nicht mehr so böse, wie so viele behaupten!!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>COCO-HEAD-NUT´S</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/03/coco-head-nut%c2%b4s/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ Cocktailbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie immer für 1-10 Personen, denn wir sind ja nich´auffem Kinnerjeburtstach!

eine Flasche      Batida de Coco
eine Flasche      weißen Rum (gibt’s schon ziemlich günstig, wenn nicht sogar umsonst –      nein, das machen wir nicht!)
einen Liter      Milch (Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer für 1-10 Personen, denn wir sind ja nich´auffem Kinnerjeburtstach!</p>
<ol>
<li>eine Flasche      Batida de Coco</li>
<li>eine Flasche      weißen Rum (gibt’s schon ziemlich günstig, wenn nicht sogar umsonst –      nein, das machen wir nicht!)</li>
<li>einen Liter      Milch (Auch in Soja) und wer etwas mehr vom Abend haben möchte, der kann      auch zwei Liter nehmen&#8230; denn wer abkackt wird angemalt oder auch      Schlimmeres (ect.PP)</li>
<li>eine Packung      geriebene Nüsse</li>
<li>Eiswürfel</li>
<li>und wer noch      Geld übrig und Schmackes in petto hat, kann lecker Vanilleeis mitbringen!</li>
<li>Gläser</li>
<li>„Durstige      Männer“ und Frauen!</li>
</ol>
<p>So, das war´s! Wieder da? Dann kann´s ja weitergehen. Wer jetzt keine 10 Mann an´ Start bekommt, sondern vielleicht nur zwei und sich fragt, was er jetzt mit 3 &#8211; 4 Litern Hartalk machen soll, dem sei gesagt, dass man ja auch nur die Hälfte oder gar ein viertel (Weichei) des Guten nehmen kann um Spaß zu haben und dass die Welt deswegen nicht untergehen wird ,auch wenn sie danach aussieht. So, BITTE, man bin ich wieder höflich, ein GROßES Gefäß nehmen. Und wenn ich sage GROß meine ich das auch&#8230;oder wie sollen die ganzen Liter da rein passen hä? Ok, falls Eure Küche jetzt nicht besonders doll ausgestattet sein sollte, dann macht eben auch „nur“ die Hälfte und den Rest hinterher, versteht sich. So, jetzt aber: schüttet mal schön den ganzen liquiden Kram in das besagte Gefäß! Einer macht sich schon mal daran Eiswürfel zu ZER-, nicht VER –, kloppen. Dann die geriebenen Nüsse in den Alk und die Milch rein, und schön durchquirlen! Gläser auf den Tisch und die gewünschte Menge Eis schon mal rin da! (Die Gourmets oder die Edelpunx, oder die mit Kohle auf Tasche, nehmen wahlweise das Vanilleeis!) Und jetzt gibt’s dann die Kelle, die das Zeug  ins Glas befördert!!! Wer Strohhalme parat hat, verteilt diese noch oder klaut diese unterwegs  bei McDollar´s (ist so ziemlich das einzige Brauchbare dort)&#8230; Jetzt braucht Ihr nur noch Punkt Nr.8 und alles ist in bester Ordnung! Ich wünsche Euch viel Spaß und treibt es nicht zu doll! Denn wir brauchen unsere Birne auch noch zum Denken und nicht nur zum „in den Öffnungen Bohren“!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>COCK-ALA-DOM</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/03/cock-ala-dom/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ Cocktailbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Also uffjepasst, wir brauchen:
Für 1-10 Personen:
1 l Kirschsaft
1 l Ananassaft
1 Pulle weißen Rum
2 Packungen Kokos-Milch
Crushed Ice / Strohhalme / Papierschirme / Holzvögel / und watt weiss ich noch alles&#8230;
Und nun nachjemacht! Eiswürfel crushen, also immer wieder mit nem Hammer druff da und dann die Gläser damit befüllen. Jetzt den Rum rein, natürlich könnt Ihr so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also uffjepasst, wir brauchen:</p>
<p>Für 1-10 Personen:</p>
<p>1 l Kirschsaft<br />
1 l Ananassaft<br />
1 Pulle weißen Rum<br />
2 Packungen Kokos-Milch<br />
Crushed Ice / Strohhalme / Papierschirme / Holzvögel / und watt weiss ich noch alles&#8230;</p>
<p>Und nun nachjemacht! Eiswürfel crushen, also immer wieder mit nem Hammer druff da und dann die Gläser damit befüllen. Jetzt den Rum rein, natürlich könnt Ihr so viel oder so wenig einfüllen wie Ihr wollt, Dom mag es so zu handhaben: für die Jäste janz wenisch, für sisch jaaanz viell, was erst nach einer versteckten Kostprobe ans Licht kam. Nach dem Rum kommen die Säfte ins Glas und das bitte so, dass noch ein ordentlicher Rand für die Kokos-Milch bleibt, die dann als Schlusslicht dem Ganzen das gewisse Etwas verpasst! Was diesen leckeren Cocktail noch interessanter machen würde ist sicherlich Batida de Coco! Man könnte damit die Kokos-Milch ersetzen oder diesen Kokos-Likör einfach noch zusätzlich nehmen. Im Großen und Ganzen ist das Rezept super einfach und schnell zu kredenzen. Also viel Spaß damit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>LATTE-AMA-RUM</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/03/latte-ama-rum/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ Cocktailbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie immer für 0,5 – 10 Personen:
(wer zum Saufen groß genug ist, sollte auch groß genug sein um zu entscheiden, welche Mischung er für die Anzahl seiner Säufer macht)
2 Liter Sojamilch
1 Flasche dunklen Rum
1 Flasche Amaretto
3 Zitronen / 3 Orangen
2 Tafeln Zartbitter-Schokolade
bei Bedarf 1 EL Zimt
Und jetzt geht’s ans Eingemachte&#8230; Sojamilch warm werden lassen (nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer für 0,5 – 10 Personen:<br />
(wer zum Saufen groß genug ist, sollte auch groß genug sein um zu entscheiden, welche Mischung er für die Anzahl seiner Säufer macht)</p>
<p>2 Liter Sojamilch<br />
1 Flasche dunklen Rum<br />
1 Flasche Amaretto<br />
3 Zitronen / 3 Orangen<br />
2 Tafeln Zartbitter-Schokolade<br />
bei Bedarf 1 EL Zimt</p>
<p>Und jetzt geht’s ans Eingemachte&#8230; Sojamilch warm werden lassen (nicht kochen)! Die Schokolade zerkleinern und in die Milch rein werfen, damit sie schmilzt. Nach und nach den Rum und den Amaretto dazu schütten und auch warm werden lassen. Den Zimt oben drauf und fertig ist die Suppe. Diese lasst Ihr nun schön auf´m Herd vor sich hin erwärmen, damit die Tassen auch immer wieder befüllt werden können. Passt auf, dass Ihr sie nicht zu stark erhitzen lasst, da somit auch der Alkohol zu stark verdunstet. Die Zitronen und Orangen presst Ihr aus und träufelt den Saft nach Belieben in die Tassen. Jetzt müsst Ihr es Euch nur noch schmecken lassen und das Ganze genüsslich schlürfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>BANANA SCHOKKER</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/03/banana-schokker/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ Cocktailbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 1 – 10 Personen&#8230; (oder noch viel mehr!)
1. eine Pulle Korn
2. ein Liter Milch /fettarm oder für die Veganer auch Soja-Milch versteht sich&#8230;
3. 5 reife Bananen (ansatzweise braun)
4. 2 Tütchen (nein – nicht was Ihr denkt&#8230; sondern: ) Vanillinzucker&#8230;
5. &#8230;und für die kleinen Gourmets unter Euch – Schokoladeneis!
6. Strohhalme
7. große Gläser
Jeder, dem das Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für 1 – 10 Personen&#8230; (oder noch viel mehr!)</p>
<p>1. eine Pulle Korn<br />
2. ein Liter Milch /fettarm oder für die Veganer auch Soja-Milch versteht sich&#8230;<br />
3. 5 reife Bananen (ansatzweise braun)<br />
4. 2 Tütchen (nein – nicht was Ihr denkt&#8230; sondern: ) Vanillinzucker&#8230;<br />
5. &#8230;und für die kleinen Gourmets unter Euch – Schokoladeneis!<br />
6. Strohhalme<br />
7. große Gläser</p>
<p>Jeder, dem das Wasser jetzt schon im Mund zusammen läuft, kann auch gleich die doppelte Menge an allem besorgen, damit das richtig abgeht!<br />
Wieder da vom Einkaufen? Dann los, gehts! Milch und Pulle erstmal kühlen&#8230; damit die Eiswürfel (oder das Schoko-Eis) nicht gleich schmelzen und natürlich auch, damit man seine Körpertemperatur nach dem anstrengendem Konsum-Wahn wieder auf vorgeschriebene 36°C regulieren kann. Schon kurze Zeit danach, kann man die Bananen schälen und in den Mixer schmeißen – die die keinen Mixer oder Shaker haben, sollten nicht gleich verzweifeln und sich den Strick um den Hals legen sondern &#8211; die Dinger einfach mit einer Gabel zermatschen. Gleich danach (Bananen-Früchte werden ja im Normalfall ziemlich schnell bräunlich) den Alk und die Milch raufkippen, damit der Alkohol die Bananen auch gleich konservieren kann.   Demzufolge solltet ihr das Ganze von vornherein in einem eher großen Gefäß machen, nicht dass unsere Utensilien Platzangst bekommen&#8230; Als nächstes auch die Tütchen rein und alles schön durchrühren, bis sich die Bananen einigermaßen gleichmäßig unter die Flüssigkeit verteilt haben. So, jetzt kann man schon mal die Gläser bereitstellen und wahlweise die Eiswürfel oder die Eiscreme rein tun, aber nicht zu viel des Guten, sonst passt ja kein Gesöff mehr rein, was außerordentlich jammerschade wäre! Tja, und das wäre es auch schon –  denn jetzt kann man zum angenehmsten Teil des Ganzen übergehen, nämlich dem schlürfen! Gleich nach dem ersten Schluck wird man feststellen, dass nichts so schnell über einen“Banana-Schokker“ geht, vor allem im Sommer!!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A-NA-NA-SIESTA</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/03/a-na-na-siesta/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ Cocktailbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie immer für einen oder gleich die ganze Party-Meute!

zwei große      Dosen Ananas / oder gleich zwei frische Bromeliengewächse
2 kg Orangen
2 liter weißen      Rum
2 liter      Ananassaft / oder nur einen, wenn Ihr den Saft aus den Dosen nehmt
Eiswürfel
lange Piekser   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer für einen oder gleich die ganze Party-Meute!</p>
<ol>
<li>zwei große      Dosen Ananas / oder gleich zwei frische Bromeliengewächse</li>
<li>2 kg Orangen</li>
<li>2 liter weißen      Rum</li>
<li>2 liter      Ananassaft / oder nur einen, wenn Ihr den Saft aus den Dosen nehmt</li>
<li>Eiswürfel</li>
<li>lange Piekser      oder auch stink-normale Gabeln</li>
<li>2-3 Zitronen      /oder Limetten</li>
<li>Gläääser      natürlich och noch!</li>
</ol>
<p>Ok, wenn Ihr vom Einkaufen wieder da seid, freut Euch bei diesem Getränk nicht zu früh, denn das Schlürfen kann erst Morgen beginnen, weil Ihr heute erstmal die Ananasscheiben in Stücke schneiden, und in dem geklauften Rum einlegen müsst – naja, aber es wird sicherlich nicht so schlimm sein, sich die Zeit auch mal mit einer warmen Milch zu vertreiben. So, wenn Ihr die 24 Stunden Warten überlebt habt, kann es direkt weiter gehen! Also, nun werden die 2 kg Orangen schön ausgepresst, und ja nix verkommen lassen&#8230; Wenn Ihr damit fertig seid, schüttet Ihr den Saft in den RUM mit den Ananas-Stückchen, aber Vorsicht, das könnte etwas sprudeln&#8230; die Säure und der Alk reagierten manchmal wie Hund und Katze aufeinander&#8230; ok, aber weiter geht’s&#8230; Jetzt steht nur noch der Ananassaft „wie bestellt und nicht abgeholt“ rum, also rein in die gute Stube damit. Dann, Gläser raus holen und die Eiswürfel rein – wem das zu kalt sein sollte, lässt die Dinger natürlich einfach mal weg – und dann noch den Pikser rein – FETTICH!!! – fast, denn zum Schluss könnt Ihr noch die übrig gebliebenen, 2-3 Zitrusfrüchte in Scheibchen schneiden und die Gläser damit verzieren, weil „nobel geht die Welt zu Grunde“!!! Ach,  und die Ananasstückchen bitte etwas sparsam geniessen, denn die ballern viel schlimmer als die Gase, die ab und an aus dem Hunde- oder Katzen-Rectum einer meiner Haustierchen entweichen, und das soll schon was heißen!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ST-RAW-BERRY STRUGGLE</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/03/st-raw-berry-struggle/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ Cocktailbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 0,5-10 Personen sollte dies nicht fehlen:

Wodka 0,7 l
Weissen Rum      0,7 l
Sahne 0,5 l /      gibt’s auch ebenso in leckerer Soja-Variante!
Erdbeersirup      0,5 l
Erdbeeren 1 kg
Zitronen 2-3      Stück für´s Auge

&#8230;wieder eingekehrt kann es mit zitternden Händen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für 0,5-10 Personen sollte dies nicht fehlen:</p>
<ol>
<li>Wodka 0,7 l</li>
<li>Weissen Rum      0,7 l</li>
<li>Sahne 0,5 l /      gibt’s auch ebenso in leckerer Soja-Variante!</li>
<li>Erdbeersirup      0,5 l</li>
<li>Erdbeeren 1 kg</li>
<li>Zitronen 2-3      Stück für´s Auge</li>
</ol>
<p>&#8230;wieder eingekehrt kann es mit zitternden Händen und trockenem Mund los gehen. Die Erdbeeren müssen püriert und davor gewaschen werden. Gleich darauf kippt Ihr den Erdbeersirup hinzu, dieser dient hauptsächlich der nötigen Süsse, die erzeugen soll, dass der Kopf noch schneller von unserem Leckerchen mitbekommt als wir trinken können und am Tag danach noch etwas heftiger daran erinnern lässt. Gleich danach schüttet Ihr die Sahne oben drauf! Bedenkt wie immer dass wir hier ein großes Gefäß brauchen um alles unter einen Hut zu bekommen. Wenn Ihr so weit seid, kann auch gleich das Hochprozentige in egal welcher Reihenfolge hinzustoßen. Ordentlich vermischt, kann der ganze Kram Eure leeren Gläser füllen, die darauf hin mit den in Scheiben geschnittenen Zitronen verziert werden dürfen. Ja, essen dürft Ihr diese beim Trinken auch noch, so bleibt der Vitamin C-Spiegel wenigstens etwas im Gleichgewicht. Bei angenehmen Temperaturen sollte man auch noch mit Eiswürfeln dienen können, aber nicht zu großzügig, denn die verwässern das leckere Zeug nur. Tja, fertig ist unser St-RAW-Berry Struggle!!! Lasst es Euch munden und trinkt nicht zuviel, morgen ist ja auch noch ein Tag – an dem man gar nix machen mag (außer Tunnelblick antrinken!)</p>
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		<title>FRUITY ASS KICK</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ Cocktailbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Und genau das wird hierfür benötigt, für eine Riesen-Party-Bowle-Schale:
1 Liter Mangosirup
1 Liter Orangensaft
1 Liter Bananensaft
1 Liter Himbeersaft
1 Netz Zitronen
1 Netz Limetten
Eiswürfel
Auch die Umsetzung dieses Rezeptes ist sehr einfach! Alles gut vorkühlen, am besten für ein Stündchen ins Gefrierfach, und dann in die Schale kippen. Die Zitronen auspressen und den Saft mit rein schütten. Die Limetten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und genau das wird hierfür benötigt, für eine Riesen-Party-Bowle-Schale:</p>
<p>1 Liter Mangosirup<br />
1 Liter Orangensaft<br />
1 Liter Bananensaft<br />
1 Liter Himbeersaft<br />
1 Netz Zitronen<br />
1 Netz Limetten<br />
Eiswürfel</p>
<p>Auch die Umsetzung dieses Rezeptes ist sehr einfach! Alles gut vorkühlen, am besten für ein Stündchen ins Gefrierfach, und dann in die Schale kippen. Die Zitronen auspressen und den Saft mit rein schütten. Die Limetten in Scheiben schneiden und für die Deko der Gläser missbrauchen, in dem ihr sie leicht anschneidet und auf die Ränder steckt. Die Eiswürfel, je nach Vorliebe, könnt Ihr direkt in die Schale reinschnipsen oder als Crushed-Ice in die Gläser der traurigen Abstinenzler tun. Wie gesagt, könnt ihr selbiges Getränk auch der Trinker-Front andrehen, aber eben vorher einen Schuss Rum, Gin, oder Wodka ins Gläschen träufeln, damit sie nicht durchdrehen.</p>
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		<title>GEFÜLLTE PAPRIKA MIT HEFESCHMELZ</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ vegane Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ein Neues kommt hier ein veganes Rezept für Jedermann! Warum es sinnvoll ist auf Fleisch zu verzichten, habe ich nun schon im Letzten Rezept erwähnt. Für viele eine Selbstverständlichkeit, für manche eine Welt, jenseits des eigenen Vorstellungsvermögens. Schade eigentlich, denn Tierschutz, Menschenrechte oder auch Umweltschutz sollten Standard sein in einer Szene, die sich eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Auf ein Neues kommt hier ein veganes Rezept für Jedermann! Warum es sinnvoll ist auf Fleisch zu verzichten, habe ich nun schon im Letzten Rezept erwähnt. Für viele eine Selbstverständlichkeit, für manche eine Welt, jenseits des eigenen Vorstellungsvermögens. Schade eigentlich, denn Tierschutz, Menschenrechte oder auch Umweltschutz sollten Standard sein in einer Szene, die sich eigentlich hervorheben, und anders, gar besser sein wollte als ihre „normale“, spießige, gleichgültige, lethargische und phlegmatische Umwelt! Zumindest behauptet sie es so oft von sich. Und doch trägt sie dazu bei, dass es auf dieser Welt so schlecht um Mensch, Tier und Umwelt steht. Ein wenig Verzicht hat noch nie geschadet, und nur zu töten um das egoistische Verlangen nach Fleisch zu befriedigen und  eigentlich auch nur die Gewohnheiten die uns Neandertaler mit in die Wiege gelegt haben weiter zu pflegen, ist doch ein wenig primitiv. Denken, Nachdenken und Umdenken schadet keinem, nicht umsonst waren die intelligentesten Menschen sprich Forscher, Geologen, Mathematiker, Entdecker und Erfinder so zahlreich begeisterte Vegetarier!<br />
Jetzt aber auf ins Gefecht wir brauchen das hier:</p>
<p>Ich rechne mal 1 Paprika pro Kopf und mache mal vier, ansonsten einfach Menge verkleinern oder vergrößern:</p>
<p>- 4 Paprika mittelgroß – Farben dürft Ihr Euch aussuchen</p>
<p>- 4 Champignons – mittelgroß – auch da ist die Farbe egal</p>
<p>- 1 Tasse Sojagranulat</p>
<p>- 1 große Zwiebel</p>
<p>- Soja-Soße / etwas Gemüsebrühe / Pfeffer / Paprika / Senf</p>
<p>- Etwas Mehl</p>
<p>- Margarine (achtet darauf, dass diese vegan ist)</p>
<p>- Edelhefeflocken</p>
<p>Wenn Ihr keine Champignons mögt, könnt Ihr dafür auch eine Zucchini oder Porree oder aber auch alles mir rein mischen.</p>
<p>Fangen wir mal an! Die Paprika putzen, und oben rund ausschneiden, so dass ein Deckelchen entsteht. Die Paprika sollte ca. 15 Minuten in Salzwasser vorgekocht werden. Während dessen Champignons und Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Das Sojagranulat in heißer Brühe und zwei-drei Eßlöffel Soja-Soße aufquellen lassen. Danach die Pilze, Zwiebeln und das Soja vermengen. Für den Gaumen noch ein wenig Pfeffer und Paprika dazu. Wenn Ihr den Brei fertig habt, bestreicht Ihr die Paprika von Innen und Außen mit Margarine, dies geht am besten mit einem Küchentuch. Jetzt kann der Brei in die Paprika rein, so, dass noch ein bisschen Platz übrig bleibt. Der schwerste Teil des Ganzen folgt nun im Hefeschmelz, denn dies benötigt etwas Fingerspitzengefühl, aber auch das solltet Ihr meistern. Also,  Margarine in einem Topf schmelzen, ca. ein Drittel der Packung, 2-3 EL Mehl hinzugeben und verrühren. Es sollte eine dickflüssige Konsistenz entstehen. Dann schüttet 100ml Wasser, einen großen Schuss Senf und etwas Salz dazu und rührt ca. 5 EL Edelhefeflocken unter. Je nach Dicke des Schmelzes könnt Ihr diese mit einer Variation an Esslöffeln Wasser bestimmen. Fertig wäre auch dieses! Jetzt kippt Ihr den Hefeschmelz in die Paprika rein, so dass sie sich ganz füllt. Deckelchen drauf und ab in einen Bräter, den Ihr nun ca. 30 Minuten bei einer Hitze von 180°C im Herd verstaut. Ob Ihr nun Kartoffeln, Reis oder sonst was dazu esst, ist mir völlig Schnuppe, Hauptsache, Ihr lasst es Euch schmecken! Bis dann.</p>
<p><strong>Zu guter Letzt noch ein Zitat für den Weg!<br />
</strong><em>„Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf dieser Welt so steigern, wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung!“</em><strong> </strong><em>Albert Einstein</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>KOHLRABISCHNITZEL &amp; SESAMKARTOFFELN</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ vegane Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;vom Blech
Diesmal halten wir unser Rezept noch einfacher, aber dafür viel leckerer als sonst, zumindest was meinen persönlichen Geschmack angeht! Da sich das Gericht aus zwei Komponenten zusammen setzt fangen wir zuerst mit den Sesamkaroffeln an, denn während diese im Backofen das Garwerden anstreben kann man sich mit den Kohlrabis die Zeit vertreiben!

Hier für braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;vom Blech<br />
Diesmal halten wir unser Rezept noch einfacher, aber dafür viel leckerer als sonst, zumindest was meinen persönlichen Geschmack angeht! Da sich das Gericht aus zwei Komponenten zusammen setzt fangen wir zuerst mit den Sesamkaroffeln an, denn während diese im Backofen das Garwerden anstreben kann man sich mit den Kohlrabis die Zeit vertreiben!<br />
<strong><br />
Hier für braucht Ihr (für ca. 4 Personen):</strong></p>
<p><strong>1kg festkochende Kartoffeln / 5 EL Olivenöl / 2 EL Sesamsamen / Salz</strong></p>
<p>Das Öl, die Sesamsamen und einen Teelöffel Salz in eine Schüssel geben. Das Ganze ordentlich verrühren und die ungeschälten gründlich gesäuberten und halbierten Kartoffeln darin schwenken bis sich die Suppe ordentlich darauf verteilt. Diese können dann gleich für eine Stunde in einen auf 200°C vorgeheizten Backofen (Umluft 180°C).</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Für die Kohlrabischnitzel braucht Ihr (ebenso für ca. 4 Personen):<br />
2 Kohlrabis / abgeriebene Zitronenschale (Bio) /  Soja-Milch / Sojasoße / Mehl / Pfeffer / Öl</strong></p>
<p>Die Kohlrabis werden geschält und in ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten. Danach legt Ihr sie ein Paar  Minuten in Sojasoße ein. In zwei kleine Schälchen kommt einmal Milch und einmal Mehl und damit wird paniert. Somit erst in der Milch und dann ausgiebig in Mehl wälzen. In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Schnitzel darin goldbraun braten.</p>
<p>Und dann hätten wir es auch schon! Ich wünsche Euch guten Appetit, ach und für alle Spacken die ernsthaft meinen, Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg, gibt es das nächste mal ganz klischeehaft: Löwenzahn-Brennessel-Lasagne mit Spinatfülung, auf Steckrüben in Getreidemantel!</p>
<p><strong>Und noch was auffen Weg:<br />
</strong><em>Alexander von Humboldt (1769-1859, deutscher Gelehrter; Begründer der wissenschaftlichen Erdkunde): «Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.» «Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner. &#8230; Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, das heißt als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag &#8211; mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut &#8211; hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren.»</em><strong> </strong></p>
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		<title>VEGGI-ZUNGEN HOT</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ vegane Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss sagen, dieses Rezept fällt mir ein wenig schwer, denn bereits beim Schreiben produzieren meine Speicheldrüsen über. Der Grund hierfür ist nicht nur die Auflistung der köstlichen Rezeptoren sondern auch die Tatsache, dass ich seit vielen Wochen faste.  Ja, es scheint ein wenig verrückt aber um dem Konsumwahn anderer zu trotzen und mich aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss sagen, dieses Rezept fällt mir ein wenig schwer, denn bereits beim Schreiben produzieren meine Speicheldrüsen über. Der Grund hierfür ist nicht nur die Auflistung der köstlichen Rezeptoren sondern auch die Tatsache, dass ich seit vielen Wochen faste.  Ja, es scheint ein wenig verrückt aber um dem Konsumwahn anderer zu trotzen und mich aus dieser Kauf- und Fress-Welt auszuklinken übe ich Verzicht! Der süsse Beigeschmack dessen ist das Purzeln der Pfunde und ein ausgeprägteres Empfinden und Wahrnehmen des Wenigen was bei mir auf den Tisch kommt.  Nichts desto trotz muss der  Mensch Nahrung zu sich nehmen, leider vergessen viele das Warum! Nahrung sollte ja kein übermäßiger Verzehr aller Luxusgüter und dessen sein, was nicht bei 3 auf Bäumen sitzt, sondern mehr der Erhalt und die Versorgung unserer grauen Zellen. Würden wir uns das öfter vor Augen halten, müssten wir nicht in einer Gesellschaft leben, die pervers überproduziert und das meiste davon einfach in die Tonne kloppt (auch wenn dies zum Glück wiederum Menschen die containern zu Gute kommt). Jetzt aber wieder genug um den heißen Brei geredet,  hier das Rezept!</p>
<p>Diesmal wollen wir es mal etwas einfacher angehen lassen und kredenzen Euch leckere vegane Pizza-Schnitten, die von Haus aus schnell und preisgünstig zu machen sind. Zu sagen bleibt, dass Ihr diese eigentlich belegen könnt wie Ihr lustig seid, zur Inspiration schreibe ich Euch aber einfach mal das auf, was meinen persönlichen Geschmack trifft!</p>
<p>Für ca. 4 Personen brauchen wir:</p>
<p>- 400 g Mehl   /  1 Packung Trockenhefe</p>
<p>- 4 Esslöffel Olivenöl</p>
<p>- Oliven  /  Pfefferonen scharf</p>
<p>- 5 Champignons (mittelgroß)   /   1 rote Paprika</p>
<p>- 1 Dose Artischocken   /   1 Dose Tomatenstücke</p>
<p>- Oregano  /  Salz  /  Pfeffer  /  Paprika  /  Kräutermischung (oder frische Kräuter)</p>
<p>- Für den Hefeschmelz etwas Mehl + Margarine + Wasser + Senf + Edelhefeflocken</p>
<p>Als erstes machen wir uns an den Teig. Somit das Mehl, 200 ml lauwarmes Wasser, Olivenöl, Hefe und einen Teelöffel Salz zu einem glatten Teig verkneten. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und ca. 30 ziehen lassen. Sämtliches Gemüse in Scheiben oder Stückchen schneiden. Wenn Ihr soweit seid, kann auch der Ofen langsam auf 200°C vorgeheizt werden. Den Teig vierteln, auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu ovalen, ca. 0,5 cm dicken, Fladen ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Tomatenstücke ein wenig mit der Gabel zerdrücken, mit Salz, Pfeffer, der Kräutermischung und Paprika würzen und auf die Fladen streichen. Dann einfach nach Belieben belegen! Für den Käseersatz sorgt mal wieder Hefeschmelz, und für alle die das letzte Rezept verpasst haben sollten, folgt hier nochmal die Anweisung: Margarine in einem Topf schmelzen (ca. 200gr), 3-4 EL Mehl hinzugeben und verrühren. Es sollte eine dickflüssige Konsistenz entstehen. Dann schüttet 100ml Wasser, einen großen Schuss Senf und etwas Salz dazu und rührt ca. 5 EL Edelhefeflocken unter. Die Konsistenz könnt Ihr je nach dem mit Wasser oder Mehl variieren. Das Zeux auf die Fladen und fertig sind die Zungen! Jetzt nur noch für 20 Min. in den Backofen und guten Appetit!</p>
<p>Und hier noch ein Zitat für den Weg:</p>
<p><strong>Isaac Bashevis Singer</strong> (1904-1991, amerikanischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1978):<br />
<em>«Es wird oft gesagt, daß die Menschen schon immer Fleisch gegessen hätten, als ob dies eine Rechtfertigung dafür wäre, dies weiterhin zu tun. Gemäß dieser Logik dürften wir nicht versuchen, Menschen daran zu hindern, andere Menschen umzubringen, da dies auch schon seit jeher getan wurde.»</em></p>
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		<item>
		<title>GESCHNETZELTES SIN CARNE</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ vegane Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen bei unserer Schlemmer-Ecke! Zu sagen bleibt, dass ich diese Rezepte natürlich nicht nur für Veganer oder Vegetarier mache, nein, das wäre ja so, als ob man Christen von Jesus erzählen wolle. Viel wichtiger ist, dass es die Carnivoren nachmachen, damit sie auch mal sehen oder besser gesagt schmecken können, wie gut viele fleischlose Gerichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen bei unserer Schlemmer-Ecke! Zu sagen bleibt, dass ich diese Rezepte natürlich nicht nur für Veganer oder Vegetarier mache, nein, das wäre ja so, als ob man Christen von Jesus erzählen wolle. Viel wichtiger ist, dass es die Carnivoren nachmachen, damit sie auch mal sehen oder besser gesagt schmecken können, wie gut viele fleischlose Gerichte schmecken können. Dass nun jeder Mensch Vegetarier wird, finde ich leider noch utopisch, jedoch würde es um unsere Tiere und deren tagtägliches Leid anders stehen, wenn die Fleischliebhaber alleine ein- bis zwei Mal die Woche, auf Fleisch verzichten würden – ein kleiner Schritt für sie, jedoch ein großer für die Tiere! Dann stellt sich die Frage, haben wir es denn, bei all den überfüllten Regalen im Einkaufsmarkt, wirklich noch nötig zu töten, um uns ernähren zu können? Aber nun genug gepredigt, es geht los! Ihr braucht:</p>
<p>1. <strong>Soja-Schnetzel</strong> 1 Packung ca. 100 gr. (Reformhaus, oder billiger im Internet, z.B.: Smilefood.de / natürlich könnt Ihr auch Soja-Schnitzel nehmen und diese in kleine Streifen schneiden)</p>
<p>2. <strong>Öl</strong> (nehmt nicht Margarine, denn selbst die enthält oft tierische Nebenerzeugnisse, wie Fischtran, in Form von Vitamin D ( Knochenaufbau), oder Sauermolke&#8230;)</p>
<p>3. <strong>Champignons</strong> ca. 5 Stück, je nach Größe</p>
<p>4. <strong>Zwiebeln</strong> 1-2 Stück, je nach Größe</p>
<p>5. <strong>Knoblauch</strong> nach Belieben 3-5 Zehen</p>
<p>6. <strong>Mehl </strong>3 Esslöffel</p>
<p>7. <strong>Soja-Sahne</strong></p>
<p><strong></strong>8. <strong>Brühe / Soja-Soße / Pfeffer / Paprika / Salz / und womit Ihr sonst noch gerne würzt<br />
Als Beilage: Reis / oder Hartweizen-Nudeln / oder Kartoffeln / oder Fladenbrot / oder&#8230;&#8230;..</strong></p>
<p><strong></strong>So, und nun ab in die Küche&#8230;als erstes kommt der Wasserkocher an, denn die Schnetzel müssen  in einem Topf mit etwas Brühe und Soja-Soße aufquellen. Während das Zeux quillt schneidet Ihr die Zwiebeln, Champignons und den Knobi in kleine Stückchen. Wenn Ihr damit fertig seid,  nix wie eine Pfanne mit etwas Öl auf den Herd gestellt und das ganze Gedönst reingeworfen, natürlich nachdem Ihr das Geschnetzelte abgegossen habt&#8230;.(schüttet das Wasser nicht weg, das kann man dann wieder für die Soße benutzen) ..so, jetzt würzen. Dann muss das alles ein wenig brutzeln, damit es annähernd die Farbe annimmt die wir alle gar nicht mögen. Wenn Ihr das Gefühl habt, Euer Pfanneninhalt ist angebraten genug, füllt die Pfanne mit Wasser oder eben dem Abgegossenen wieder auf. Dieses Rezept ist jetzt eher was für zwei Personen, somit müsst Ihr selbst entscheiden wie viel Soße ihr mögt und wie viel Wasser Ihr rein schüttet . Tja, jetzt kommen wir zum schwierigsten Teil des Ganzen &#8211; dem Soßen-Binder! Dafür nehmt Ihr eine Tasse, in diese schaufelt Ihr 3 Esslöffel Mehl und <strong>KALTES</strong> Wasser rein, dann holt Ihr Euch eine Gabel und fangt schön an, die ganzen Klumpen so lange zu bearbeiten, bis sie verschwunden sind und sich eine dickflüssige Masse gebildet hat. Sollte Euch dies gelungen sein, nehmt Ihr die Pfanne kurz von der Platte und schüttet das Zeux unter Rühren hinein, am besten mit einem Schneebesen. Fertig? Dann Pfanne wieder auf die Platte, damit sich die Soße binden kann – rühren nicht vergessen! So, fast am Ende bleibt nur noch mal das Abschmecken&#8230;.haut rein, was Ihr gerne In Eurem Essen drin habt. (aber lasst es ohne Fleisch sein)&#8230;Ok, der Schlussakt wäre dann, zwei, drei Esslöffel Soja-Sahne rein zu träufeln&#8230;&#8230;.und wie die  Beilagen gemacht werden, sollte ja eigentlich dann auch jeder Mann, der bis zum 25.sten Lebensjahr bei Mama gewohnt hat,  wissen&#8230;.. <strong></strong></p>
<p><strong>Und zum Schluss noch ein Paar Worte auf den Weg:<br />
</strong><em>„Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.“ Wilhelm Busch</em><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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