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	<title>Ugly Punk &#187; Agnes´ vegane Küche</title>
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		<title>VEGGIE-LASAGNE-DELUXE</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 11:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ vegane Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten für 2-3 Personen: 
2 Paprika
1 Dose Chillibohnen (400 ml)
1 Dose Mais (200 ml)
500 ml passierte Tomaten
1 gr. Zwiebel
4 gehäufte Löffel Sojagranulat
Lasagneplatten
250 ml Sojasahne
Chillipulver, Oregano, Thymian, Basilikum, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Zwiebel und die Paprika in Streifen schneiden und in Öl anbraten. Das Sojagranulat in ein wenig Brühe einweichen und mit dem Mais, den Chillibohnen und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten für 2-3 Personen: </strong></p>
<p>2 Paprika</p>
<p>1 Dose Chillibohnen (400 ml)</p>
<p>1 Dose Mais (200 ml)</p>
<p>500 ml passierte Tomaten</p>
<p>1 gr. Zwiebel</p>
<p>4 gehäufte Löffel Sojagranulat</p>
<p>Lasagneplatten</p>
<p>250 ml Sojasahne</p>
<p>Chillipulver, Oregano, Thymian, Basilikum, Salz, Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel und die Paprika in Streifen schneiden und in Öl anbraten. Das Sojagranulat in ein wenig Brühe einweichen und mit dem Mais, den Chillibohnen und den passierten Tomaten zu dem gebratenen in die Pfanne hauen. Jetzt kommt ca. 2/3 der Sojasahne mit dazu und alles wird schön zu einer Masse verrührt. Nach Belieben mit den Gewürzen verfeinern und fertig ist die Suppe. Jetzt braucht Ihr nur noch eine Auflaufform, in der Ihr die Masse abwechselnd mit den Lasagneplatten schichtet und ganz zum Schluss den Rest der Sojasahne darüber giesst.</p>
<p>Bei 180°-200°C und ca. 30-40 Minuten wird die Lasagne zum Hochgenuss! Natürlich ist das hier nur ein Anreiz und man kann Rezeptoren beliebig gegen andere leckere Zutaten austauschen, weglassen oder vervielfachen.<br />
Also nix wie nachgemacht!</p>
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		<title>GEFÜLLTE PAPRIKA MIT HEFESCHMELZ</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ vegane Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ein Neues kommt hier ein veganes Rezept für Jedermann! Warum es sinnvoll ist auf Fleisch zu verzichten, habe ich nun schon im Letzten Rezept erwähnt. Für viele eine Selbstverständlichkeit, für manche eine Welt, jenseits des eigenen Vorstellungsvermögens. Schade eigentlich, denn Tierschutz, Menschenrechte oder auch Umweltschutz sollten Standard sein in einer Szene, die sich eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Auf ein Neues kommt hier ein veganes Rezept für Jedermann! Warum es sinnvoll ist auf Fleisch zu verzichten, habe ich nun schon im Letzten Rezept erwähnt. Für viele eine Selbstverständlichkeit, für manche eine Welt, jenseits des eigenen Vorstellungsvermögens. Schade eigentlich, denn Tierschutz, Menschenrechte oder auch Umweltschutz sollten Standard sein in einer Szene, die sich eigentlich hervorheben, und anders, gar besser sein wollte als ihre „normale“, spießige, gleichgültige, lethargische und phlegmatische Umwelt! Zumindest behauptet sie es so oft von sich. Und doch trägt sie dazu bei, dass es auf dieser Welt so schlecht um Mensch, Tier und Umwelt steht. Ein wenig Verzicht hat noch nie geschadet, und nur zu töten um das egoistische Verlangen nach Fleisch zu befriedigen und  eigentlich auch nur die Gewohnheiten die uns Neandertaler mit in die Wiege gelegt haben weiter zu pflegen, ist doch ein wenig primitiv. Denken, Nachdenken und Umdenken schadet keinem, nicht umsonst waren die intelligentesten Menschen sprich Forscher, Geologen, Mathematiker, Entdecker und Erfinder so zahlreich begeisterte Vegetarier!<br />
Jetzt aber auf ins Gefecht wir brauchen das hier:</p>
<p>Ich rechne mal 1 Paprika pro Kopf und mache mal vier, ansonsten einfach Menge verkleinern oder vergrößern:</p>
<p>- 4 Paprika mittelgroß – Farben dürft Ihr Euch aussuchen</p>
<p>- 4 Champignons – mittelgroß – auch da ist die Farbe egal</p>
<p>- 1 Tasse Sojagranulat</p>
<p>- 1 große Zwiebel</p>
<p>- Soja-Soße / etwas Gemüsebrühe / Pfeffer / Paprika / Senf</p>
<p>- Etwas Mehl</p>
<p>- Margarine (achtet darauf, dass diese vegan ist)</p>
<p>- Edelhefeflocken</p>
<p>Wenn Ihr keine Champignons mögt, könnt Ihr dafür auch eine Zucchini oder Porree oder aber auch alles mir rein mischen.</p>
<p>Fangen wir mal an! Die Paprika putzen, und oben rund ausschneiden, so dass ein Deckelchen entsteht. Die Paprika sollte ca. 15 Minuten in Salzwasser vorgekocht werden. Während dessen Champignons und Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Das Sojagranulat in heißer Brühe und zwei-drei Eßlöffel Soja-Soße aufquellen lassen. Danach die Pilze, Zwiebeln und das Soja vermengen. Für den Gaumen noch ein wenig Pfeffer und Paprika dazu. Wenn Ihr den Brei fertig habt, bestreicht Ihr die Paprika von Innen und Außen mit Margarine, dies geht am besten mit einem Küchentuch. Jetzt kann der Brei in die Paprika rein, so, dass noch ein bisschen Platz übrig bleibt. Der schwerste Teil des Ganzen folgt nun im Hefeschmelz, denn dies benötigt etwas Fingerspitzengefühl, aber auch das solltet Ihr meistern. Also,  Margarine in einem Topf schmelzen, ca. ein Drittel der Packung, 2-3 EL Mehl hinzugeben und verrühren. Es sollte eine dickflüssige Konsistenz entstehen. Dann schüttet 100ml Wasser, einen großen Schuss Senf und etwas Salz dazu und rührt ca. 5 EL Edelhefeflocken unter. Je nach Dicke des Schmelzes könnt Ihr diese mit einer Variation an Esslöffeln Wasser bestimmen. Fertig wäre auch dieses! Jetzt kippt Ihr den Hefeschmelz in die Paprika rein, so dass sie sich ganz füllt. Deckelchen drauf und ab in einen Bräter, den Ihr nun ca. 30 Minuten bei einer Hitze von 180°C im Herd verstaut. Ob Ihr nun Kartoffeln, Reis oder sonst was dazu esst, ist mir völlig Schnuppe, Hauptsache, Ihr lasst es Euch schmecken! Bis dann.</p>
<p><strong>Zu guter Letzt noch ein Zitat für den Weg!<br />
</strong><em>„Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf dieser Welt so steigern, wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung!“</em><strong> </strong><em>Albert Einstein</em></p>
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		<title>KOHLRABISCHNITZEL &amp; SESAMKARTOFFELN</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ vegane Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;vom Blech
Diesmal halten wir unser Rezept noch einfacher, aber dafür viel leckerer als sonst, zumindest was meinen persönlichen Geschmack angeht! Da sich das Gericht aus zwei Komponenten zusammen setzt fangen wir zuerst mit den Sesamkaroffeln an, denn während diese im Backofen das Garwerden anstreben kann man sich mit den Kohlrabis die Zeit vertreiben!

Hier für braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;vom Blech<br />
Diesmal halten wir unser Rezept noch einfacher, aber dafür viel leckerer als sonst, zumindest was meinen persönlichen Geschmack angeht! Da sich das Gericht aus zwei Komponenten zusammen setzt fangen wir zuerst mit den Sesamkaroffeln an, denn während diese im Backofen das Garwerden anstreben kann man sich mit den Kohlrabis die Zeit vertreiben!<br />
<strong><br />
Hier für braucht Ihr (für ca. 4 Personen):</strong></p>
<p><strong>1kg festkochende Kartoffeln / 5 EL Olivenöl / 2 EL Sesamsamen / Salz</strong></p>
<p>Das Öl, die Sesamsamen und einen Teelöffel Salz in eine Schüssel geben. Das Ganze ordentlich verrühren und die ungeschälten gründlich gesäuberten und halbierten Kartoffeln darin schwenken bis sich die Suppe ordentlich darauf verteilt. Diese können dann gleich für eine Stunde in einen auf 200°C vorgeheizten Backofen (Umluft 180°C).</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Für die Kohlrabischnitzel braucht Ihr (ebenso für ca. 4 Personen):<br />
2 Kohlrabis / abgeriebene Zitronenschale (Bio) /  Soja-Milch / Sojasoße / Mehl / Pfeffer / Öl</strong></p>
<p>Die Kohlrabis werden geschält und in ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten. Danach legt Ihr sie ein Paar  Minuten in Sojasoße ein. In zwei kleine Schälchen kommt einmal Milch und einmal Mehl und damit wird paniert. Somit erst in der Milch und dann ausgiebig in Mehl wälzen. In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Schnitzel darin goldbraun braten.</p>
<p>Und dann hätten wir es auch schon! Ich wünsche Euch guten Appetit, ach und für alle Spacken die ernsthaft meinen, Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg, gibt es das nächste mal ganz klischeehaft: Löwenzahn-Brennessel-Lasagne mit Spinatfülung, auf Steckrüben in Getreidemantel!</p>
<p><strong>Und noch was auffen Weg:<br />
</strong><em>Alexander von Humboldt (1769-1859, deutscher Gelehrter; Begründer der wissenschaftlichen Erdkunde): «Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.» «Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner. &#8230; Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, das heißt als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag &#8211; mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut &#8211; hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren.»</em><strong> </strong></p>
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		<title>VEGGI-ZUNGEN HOT</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ vegane Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss sagen, dieses Rezept fällt mir ein wenig schwer, denn bereits beim Schreiben produzieren meine Speicheldrüsen über. Der Grund hierfür ist nicht nur die Auflistung der köstlichen Rezeptoren sondern auch die Tatsache, dass ich seit vielen Wochen faste.  Ja, es scheint ein wenig verrückt aber um dem Konsumwahn anderer zu trotzen und mich aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss sagen, dieses Rezept fällt mir ein wenig schwer, denn bereits beim Schreiben produzieren meine Speicheldrüsen über. Der Grund hierfür ist nicht nur die Auflistung der köstlichen Rezeptoren sondern auch die Tatsache, dass ich seit vielen Wochen faste.  Ja, es scheint ein wenig verrückt aber um dem Konsumwahn anderer zu trotzen und mich aus dieser Kauf- und Fress-Welt auszuklinken übe ich Verzicht! Der süsse Beigeschmack dessen ist das Purzeln der Pfunde und ein ausgeprägteres Empfinden und Wahrnehmen des Wenigen was bei mir auf den Tisch kommt.  Nichts desto trotz muss der  Mensch Nahrung zu sich nehmen, leider vergessen viele das Warum! Nahrung sollte ja kein übermäßiger Verzehr aller Luxusgüter und dessen sein, was nicht bei 3 auf Bäumen sitzt, sondern mehr der Erhalt und die Versorgung unserer grauen Zellen. Würden wir uns das öfter vor Augen halten, müssten wir nicht in einer Gesellschaft leben, die pervers überproduziert und das meiste davon einfach in die Tonne kloppt (auch wenn dies zum Glück wiederum Menschen die containern zu Gute kommt). Jetzt aber wieder genug um den heißen Brei geredet,  hier das Rezept!</p>
<p>Diesmal wollen wir es mal etwas einfacher angehen lassen und kredenzen Euch leckere vegane Pizza-Schnitten, die von Haus aus schnell und preisgünstig zu machen sind. Zu sagen bleibt, dass Ihr diese eigentlich belegen könnt wie Ihr lustig seid, zur Inspiration schreibe ich Euch aber einfach mal das auf, was meinen persönlichen Geschmack trifft!</p>
<p>Für ca. 4 Personen brauchen wir:</p>
<p>- 400 g Mehl   /  1 Packung Trockenhefe</p>
<p>- 4 Esslöffel Olivenöl</p>
<p>- Oliven  /  Pfefferonen scharf</p>
<p>- 5 Champignons (mittelgroß)   /   1 rote Paprika</p>
<p>- 1 Dose Artischocken   /   1 Dose Tomatenstücke</p>
<p>- Oregano  /  Salz  /  Pfeffer  /  Paprika  /  Kräutermischung (oder frische Kräuter)</p>
<p>- Für den Hefeschmelz etwas Mehl + Margarine + Wasser + Senf + Edelhefeflocken</p>
<p>Als erstes machen wir uns an den Teig. Somit das Mehl, 200 ml lauwarmes Wasser, Olivenöl, Hefe und einen Teelöffel Salz zu einem glatten Teig verkneten. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und ca. 30 ziehen lassen. Sämtliches Gemüse in Scheiben oder Stückchen schneiden. Wenn Ihr soweit seid, kann auch der Ofen langsam auf 200°C vorgeheizt werden. Den Teig vierteln, auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu ovalen, ca. 0,5 cm dicken, Fladen ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Tomatenstücke ein wenig mit der Gabel zerdrücken, mit Salz, Pfeffer, der Kräutermischung und Paprika würzen und auf die Fladen streichen. Dann einfach nach Belieben belegen! Für den Käseersatz sorgt mal wieder Hefeschmelz, und für alle die das letzte Rezept verpasst haben sollten, folgt hier nochmal die Anweisung: Margarine in einem Topf schmelzen (ca. 200gr), 3-4 EL Mehl hinzugeben und verrühren. Es sollte eine dickflüssige Konsistenz entstehen. Dann schüttet 100ml Wasser, einen großen Schuss Senf und etwas Salz dazu und rührt ca. 5 EL Edelhefeflocken unter. Die Konsistenz könnt Ihr je nach dem mit Wasser oder Mehl variieren. Das Zeux auf die Fladen und fertig sind die Zungen! Jetzt nur noch für 20 Min. in den Backofen und guten Appetit!</p>
<p>Und hier noch ein Zitat für den Weg:</p>
<p><strong>Isaac Bashevis Singer</strong> (1904-1991, amerikanischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1978):<br />
<em>«Es wird oft gesagt, daß die Menschen schon immer Fleisch gegessen hätten, als ob dies eine Rechtfertigung dafür wäre, dies weiterhin zu tun. Gemäß dieser Logik dürften wir nicht versuchen, Menschen daran zu hindern, andere Menschen umzubringen, da dies auch schon seit jeher getan wurde.»</em></p>
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		<title>GESCHNETZELTES SIN CARNE</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agnes´ vegane Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen bei unserer Schlemmer-Ecke! Zu sagen bleibt, dass ich diese Rezepte natürlich nicht nur für Veganer oder Vegetarier mache, nein, das wäre ja so, als ob man Christen von Jesus erzählen wolle. Viel wichtiger ist, dass es die Carnivoren nachmachen, damit sie auch mal sehen oder besser gesagt schmecken können, wie gut viele fleischlose Gerichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen bei unserer Schlemmer-Ecke! Zu sagen bleibt, dass ich diese Rezepte natürlich nicht nur für Veganer oder Vegetarier mache, nein, das wäre ja so, als ob man Christen von Jesus erzählen wolle. Viel wichtiger ist, dass es die Carnivoren nachmachen, damit sie auch mal sehen oder besser gesagt schmecken können, wie gut viele fleischlose Gerichte schmecken können. Dass nun jeder Mensch Vegetarier wird, finde ich leider noch utopisch, jedoch würde es um unsere Tiere und deren tagtägliches Leid anders stehen, wenn die Fleischliebhaber alleine ein- bis zwei Mal die Woche, auf Fleisch verzichten würden – ein kleiner Schritt für sie, jedoch ein großer für die Tiere! Dann stellt sich die Frage, haben wir es denn, bei all den überfüllten Regalen im Einkaufsmarkt, wirklich noch nötig zu töten, um uns ernähren zu können? Aber nun genug gepredigt, es geht los! Ihr braucht:</p>
<p>1. <strong>Soja-Schnetzel</strong> 1 Packung ca. 100 gr. (Reformhaus, oder billiger im Internet, z.B.: Smilefood.de / natürlich könnt Ihr auch Soja-Schnitzel nehmen und diese in kleine Streifen schneiden)</p>
<p>2. <strong>Öl</strong> (nehmt nicht Margarine, denn selbst die enthält oft tierische Nebenerzeugnisse, wie Fischtran, in Form von Vitamin D ( Knochenaufbau), oder Sauermolke&#8230;)</p>
<p>3. <strong>Champignons</strong> ca. 5 Stück, je nach Größe</p>
<p>4. <strong>Zwiebeln</strong> 1-2 Stück, je nach Größe</p>
<p>5. <strong>Knoblauch</strong> nach Belieben 3-5 Zehen</p>
<p>6. <strong>Mehl </strong>3 Esslöffel</p>
<p>7. <strong>Soja-Sahne</strong></p>
<p><strong></strong>8. <strong>Brühe / Soja-Soße / Pfeffer / Paprika / Salz / und womit Ihr sonst noch gerne würzt<br />
Als Beilage: Reis / oder Hartweizen-Nudeln / oder Kartoffeln / oder Fladenbrot / oder&#8230;&#8230;..</strong></p>
<p><strong></strong>So, und nun ab in die Küche&#8230;als erstes kommt der Wasserkocher an, denn die Schnetzel müssen  in einem Topf mit etwas Brühe und Soja-Soße aufquellen. Während das Zeux quillt schneidet Ihr die Zwiebeln, Champignons und den Knobi in kleine Stückchen. Wenn Ihr damit fertig seid,  nix wie eine Pfanne mit etwas Öl auf den Herd gestellt und das ganze Gedönst reingeworfen, natürlich nachdem Ihr das Geschnetzelte abgegossen habt&#8230;.(schüttet das Wasser nicht weg, das kann man dann wieder für die Soße benutzen) ..so, jetzt würzen. Dann muss das alles ein wenig brutzeln, damit es annähernd die Farbe annimmt die wir alle gar nicht mögen. Wenn Ihr das Gefühl habt, Euer Pfanneninhalt ist angebraten genug, füllt die Pfanne mit Wasser oder eben dem Abgegossenen wieder auf. Dieses Rezept ist jetzt eher was für zwei Personen, somit müsst Ihr selbst entscheiden wie viel Soße ihr mögt und wie viel Wasser Ihr rein schüttet . Tja, jetzt kommen wir zum schwierigsten Teil des Ganzen &#8211; dem Soßen-Binder! Dafür nehmt Ihr eine Tasse, in diese schaufelt Ihr 3 Esslöffel Mehl und <strong>KALTES</strong> Wasser rein, dann holt Ihr Euch eine Gabel und fangt schön an, die ganzen Klumpen so lange zu bearbeiten, bis sie verschwunden sind und sich eine dickflüssige Masse gebildet hat. Sollte Euch dies gelungen sein, nehmt Ihr die Pfanne kurz von der Platte und schüttet das Zeux unter Rühren hinein, am besten mit einem Schneebesen. Fertig? Dann Pfanne wieder auf die Platte, damit sich die Soße binden kann – rühren nicht vergessen! So, fast am Ende bleibt nur noch mal das Abschmecken&#8230;.haut rein, was Ihr gerne In Eurem Essen drin habt. (aber lasst es ohne Fleisch sein)&#8230;Ok, der Schlussakt wäre dann, zwei, drei Esslöffel Soja-Sahne rein zu träufeln&#8230;&#8230;.und wie die  Beilagen gemacht werden, sollte ja eigentlich dann auch jeder Mann, der bis zum 25.sten Lebensjahr bei Mama gewohnt hat,  wissen&#8230;.. <strong></strong></p>
<p><strong>Und zum Schluss noch ein Paar Worte auf den Weg:<br />
</strong><em>„Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.“ Wilhelm Busch</em><strong> </strong></p>
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