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	<title>Ugly Punk &#187; Tonträger</title>
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	<description>Punkrock Zine</description>
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		<title>1328 – MUSIC FOR THE DRINKING CLASS</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 07:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[1328]]></category>

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		<description><![CDATA[1328 – MUSIC FOR THE DRINKING CLASS
(The more you drink the better we are Records)
1328 aus München bestehen schon seit 1999. Nach einem Demo aus dem Jahr 2001 liegt mit “Music for the drinking class“ nun bereits die dritte (offizielle) Scheibe der trinkfesten Bajuwaren vor. Und man geht konsequent den Weg weiter, den man eingeschlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1328 – MUSIC FOR THE DRINKING CLASS</strong><br />
(The more you drink the better we are Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/03/1328-e1269329301283.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1606" title="1328" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/03/1328-e1269329301283.jpg" alt="" width="200" height="199" /></a>1328 aus München bestehen schon seit 1999. Nach einem Demo aus dem Jahr 2001 liegt mit “Music for the drinking class“<em> </em>nun bereits die dritte (offizielle) Scheibe der trinkfesten Bajuwaren vor. Und man geht konsequent den Weg weiter, den man eingeschlagen hat. Fast alle Songs handeln vom freudigen Konsum und der Liebe zum heiligen Gerstensaft und mit 1328 hat man da ja auch den passenden Bandnamen gewählt <em>(1328 is nämlich das Gründungsjahr der Augustiner Brauerei)</em>.</p>
<p>Musikalisch ist das alles verpackt mit treibenden, straighten Hard- (äh..) Beercore-Klängen. Da wird schon das ein oder andere Mal das Gaspedal ganz schön durchgetreten, ohne aber in wüstes Crust-Geknüppel auszuarten. Dafür hört man einige Oi-Einflüsse und manch flotten Mitgröhl-Reffreng. Der Sound is praktisch identisch mit dem Vorgängeralbum, aber alles ein bisschen voller und besser. Kommt gut. Einzig der Gesang stört mich. Also nicht der Gesang an sich oder die Stimme, das passt schon. Aber die englischen Texte werden mit einem wunderschönen nuschelnd-deutschen Akzent dargeboten, dass man sich fast fremd-schämen will. Gut, live is das ja wurscht, aber auf der CD sorgt&#8217;s schon für so manchen unfreiwilligen Lacher.</p>
<p>Zum Schluss bekommt man noch je einen Song von drei befreundeten? HC-Bands zu hören,  inklusive einer kurzen Vorstellung im Booklet; Ebenfalls HC-Songs, die hier recht gut reinpassen. Sehr schöner Zug von der 1328 und echt nachahmenswert. Die 40 Minuten sind dann aber auch schnell vorbei und auch wenn man andere Biermarken bevorzugt, kann sich diese Scheibe zum geselligen Umtrunk bedenkenlos als Soundtrack empfehlen. Mirko</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/1328beercore" target="_blank">www.myspace.com/1328beercore</a></p>
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		<title>2ND DISTRICT – THE LOVE HAS GONE</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[2ND DISTRICT – THE LOVE HAS GONE
(Wanda Records)
”… Du sagst, Punk ist besoffen Lieder gröhlen am Tresen, nur 77´ ist echt gewesen.“ (Die Ärzte). Ein Stück dieser Echtheit lassen 2ND DISTRICT mit dieser Single wieder durch die Boxen wehen, denn nach etwas Wartezeit beglücken die Bochumer die Fangemeinde mit 3 neuen Stücken auf einer 7inch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2<sup>ND</sup> DISTRICT – THE LOVE HAS GONE<br />
</strong>(Wanda Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/11/2nd-District.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6527" title="2nd District" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/11/2nd-District-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><em>”… Du sagst, Punk ist besoffen Lieder gröhlen am Tresen, nur 77´ ist echt gewesen.“ </em>(Die Ärzte). Ein Stück dieser Echtheit lassen 2ND DISTRICT mit dieser Single wieder durch die Boxen wehen, denn nach etwas Wartezeit beglücken die Bochumer die Fangemeinde mit 3 neuen Stücken auf einer<strong> </strong>7inch, die fest entschlossen wirken, die Lücke zwischen SLADE und den PISTOLS füllen zu wollen.</p>
<p>Die aus Mitgliedern von DISTRICT und THE REVOLVERS formierte Band, findet auch mit dem neuen Material ohne Umwege den Zugang in die Lauscher ihrer Zuhörer/innen. Diesmal mit etwas weniger Rotz und Geschwindigkeit, was den Melodien aber sogar als Vorteil dient. Im Übrigen ist es gut, wenn König Punkrock auf seine lockere Art regiert und seine Berater Rock´n´Roll und Glamrock auch mal auf dem Thron Probesitzen dürfen. So verschmilzt alles harmonisch, um danach in wilde Feierlichkeiten auszuarten.</p>
<p>&#8220;The love has gone&#8221; auf der A Seite dreht sich 45 mal in der Minute, &#8220;Bad habit&#8221; und &#8220;Sing for me&#8221; auf der B Seite belassen es bei 33 mal. Die Nadel berührt limitiertes, orangefarbenes Vinyl und ein Fuckin Downloadcode befindet sich auch noch Inside. The love has gone? Jedenfalls nicht die Liebe zum 77´er GlamRockPunk, denn die halten 2ND DISTRICT fest und reiten sicher auf der Retro-Welle in den Sonnenuntergang. Steff <strong></strong></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/seconddistrict" target="_blank">www.myspace.com/seconddistrict</a><strong> </strong></p>
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		<title>2TER FRUEHLING – HALBZEIT</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[2ter Frühling]]></category>

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		<description><![CDATA[2TER FRUEHLING – HALBZEIT
(Eigenproduktion)
Ja wo soll man Anfangen bei dieser “jungen“ Nachwuchsband aus Schaffhausen in der Schweiz. Die Band existiert zwar erst seit 2007, allerdings haben die Musiker allesamt die 40-Jahresmarke bereits überschritten. Nun hat die Band ihr zweites Album mit dem Titel “Warsaw &#8211; Treblinka“ veröffentlicht.
Zunächst aber erst mal das Debüt der Band aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2TER FRUEHLING – HALBZEIT</strong><br />
(Eigenproduktion)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/04/2ter-Fruehling-Halbzeit-e1271659003692.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1848" title="2ter Fruehling Halbzeit" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/04/2ter-Fruehling-Halbzeit-e1271659003692.jpg" alt="" width="200" height="205" /></a>Ja wo soll man Anfangen bei dieser “jungen“ Nachwuchsband aus Schaffhausen in der Schweiz. Die Band existiert zwar erst seit 2007, allerdings haben die Musiker allesamt die 40-Jahresmarke bereits überschritten. Nun hat die Band ihr zweites Album mit dem Titel “Warsaw &#8211; Treblinka“ veröffentlicht.</p>
<p>Zunächst aber erst mal das Debüt der Band aus dem Jahr 2007. Hier findet die Vergangenheit &amp; Attitüde der Protagonisten in einem kurzen Statement im Booklet eine erste   Erläuterung. Nachdem ich jetzt auch weiß, warum die Band 2TER FRÜHLING heißt, überrascht mich der Sound dann doch. Hatte ich mich doch auf bemühten, eher “durchdachten“ Altherren-Rock eingestellt, ist das hier alles doch sehr einfach gestrickt &#8211; rumpelnd &amp; schäbig geht man da zu Werke. Die Herren scheißen auf modernen, überproduzierten Sound und beherrschen ihre Instrumente genauso gut bzw. schlecht wie vor 20 Jahren. Die Pladde könnte ebenso gut eine Tape-Produktion aus den 1980er Jahren sein &#8211; und das ist keineswegs negativ gemeint. Erfrischend ungestüm und mit viel Retro-Gefühl rumpelt man sich durch 9 teils englisch- teils deutschsprachige Songs. Alles schön angepisst im typisch simplen 80er-Jahre-Midtempo-Punk. Auch das Cover is schön einfach und punkig gehalten. Mit viel Gekrakel und Bildern aus der “guten, alten Zeit“.</p>
<p>Ich kann es jedenfalls kaum glauben, dass eine erst 3 Jahre alten Produktion genau den Sound, das Feeling und die Intensität der beginnenden 80er Jahre aus den Boxen dröhnen lässt. Musikalisch is das logischerweise minimalistisch, textlich plakativ &amp; trashig &#8211; but, this is Punk! Und das macht die Platte für mich absolut sympathisch und empfehlenswert. Unter dem ganzen glattgebügelten Mist ist dies mal eine “Veteranen“-CD, die Punkrock konsequent im Keller und der Garage zelebriert. Mirko</p>
<p><a href="http://www.2ter-fruehling.ch/" target="_blank">www.2ter-fruehling.ch</a></p>
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		<title>7 DAYS AWAKE – INTERFERENCE</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/11/7-days-awake-%e2%80%93-interference/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[7 DAYS AWAKE – INTERFERENCE
(Abandon Records)
Was ist das bitteschön und wie kommt diese CD auf meinen Schreibtisch? Bei all dem Chaos hier, kann ich das nicht mehr wirklich zuordnen, ein Promoschreiben ist auch nicht auffindbar. Woher diese CD also gekommen ist, nicht nachvollziehbar, aber wohin sie gleich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wandert, dass weiß ich, nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>7 DAYS AWAKE – INTERFERENCE</strong><br />
(Abandon Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/11/7-Days-Awake.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3852" title="7 Days Awake" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/11/7-Days-Awake-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Was ist das bitteschön und wie kommt diese CD auf meinen Schreibtisch? Bei all dem Chaos hier, kann ich das nicht mehr wirklich zuordnen, ein Promoschreiben ist auch nicht auffindbar. Woher diese CD also gekommen ist, nicht nachvollziehbar, aber wohin sie gleich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wandert, dass weiß ich, nämlich erstmal raus aus meinem CD Player.</p>
<p>Ich versuche mich bei den Jungs aber dennoch so gut es geht in Toleranz zu üben, denn wenn so ein Psychedelic-Indie Gebräu bei einem Zine landet, dass sich fast ausschließlich mit Punkrock und artverwandten Musikrichtungen beschäftigt, ist es eigentlich von vornherein zum Scheitern verurteilt. Und wenn´s dann auch noch in Richtung RADIOHEAD geht, dann pendelt meine Stimmung irgendwo zwischen „auweia“ und „och nöö“. Und dabei bleibt es dann auch!</p>
<p>Für meinen Geschmack ist es nichts weiter als harte, schwer verdauliche, experimentelle Kost, so dass ich mich frage, ob dieses Experiment für den Mainstream nicht zu groß ist?<br />
Ach scheiße, ich versteh das alles nicht und weiß beim besten Willen nichts damit anzufangen. Und das mein ich noch nicht mal böse, denn ich kann ja nichts dafür. Spike</p>
<p><a href="http://www.7daysawake.org" target="_blank">www.7daysawake.org</a></p>
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		<title>A PONY NAMED OLGA – THE LAND OF MILK AND PONY</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[A PONY NAMED OLGA – THE LAND OF MILK AND PONY
(Busty Records)
Olga! Was für ein Pony! Scheinbar so klein, aber dennoch wilder als jeder Rodeobulle. Geboren in Berlin, aufgewachsen und sich entwickelt auf texanischen Weiden. Der Werdegang in Texas ist natürlich rein auf den Sound der Hauptstädter bezogen, die ihren Stil Texas-Punk-A-Billy getauft haben.
Texas-Punk-A-Billy? Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A PONY NAMED OLGA – THE LAND OF MILK AND PONY</strong><br />
(Busty Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/06/A-Pony-Named-Olga.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5716" title="A Pony Named Olga" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/06/A-Pony-Named-Olga-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Olga! Was für ein Pony! Scheinbar so klein, aber dennoch wilder als jeder Rodeobulle. Geboren in Berlin, aufgewachsen und sich entwickelt auf texanischen Weiden. Der Werdegang in Texas ist natürlich rein auf den Sound der Hauptstädter bezogen, die ihren Stil Texas-Punk-A-Billy getauft haben.</p>
<p>Texas-Punk-A-Billy? Was kann man sich darunter vorstellen? Texas bringt man natürlich mit Country in Verbindung, Punk mit chaotischem und ungehobeltem, A steht für Anarchie ;- ) und Billy steht natürlich für Rockabilly und Crazy-Rock´n´Roll. Das alles raus auf die Wiese geschickt und sich paaren lassen, fertig ist der Sound von A PONY NAMED OLGA. Es ist höchst spannend und unterhaltsam, wie sich das Trio musikalisch austobt und vor Spielfreude strotzt, so als hätte es bisher nichts anders gemacht außer Musik, was auch nicht ganz falsch ist, denn hier sind keine jungen Hengste am Werk, sondern Musiker, die auch schon bei FRANTIC FLINSTONES, EXTRABREIT oder der TERRORGRUPPE im Stall standen. Die Produktion wirkt ehrlich, will heißen nicht überproduziert, direkt und ohne großen Schnick Schnack, das passt nicht nur perfekt zur Musik, sondern zeichnet diese auch aus.</p>
<p>“The Land Of Milk And Pony“ klingt, als würde GÖTZ ALSMANN, mit genug Alkohol im Blut, den Soundtrack zum nächsten Tarantino Road-Movie schreiben, zumindest so ungefähr. Und jetzt schickt das Pony ins Pferderennen, es gilt nämlich als Geheimfavorit. Steff</p>
<p><a href="http://www.a-pony-named-olga.de" target="_blank">www.a-pony-named-olga.de</a></p>
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		<title>A ROLAND FOR AN OLIVER – KÖWERICH CALLING</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[A ROLAND FOR AN OLIVER – KÖWERICH CALLING
(Eigenproduktion)
Ich gebe zu, Bandname und Cover haben mich anfangs ziemlich irritiert und so wurde die CD, nur ihres optischen Eindrucks wegen, im Stapel der abzuarbeitenden Rezessionsscheiben immer wieder gekonnt und unbemerkt nach unten geschoben. Zu unrecht liebe Leser, zu unrecht, auch wenn ich dem Kind, der Band in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A ROLAND FOR AN OLIVER – KÖWERICH CALLING</strong><br />
(Eigenproduktion)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/03/A-Roland-for-an-Oliver.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7199" title="A Roland for an Oliver" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/03/A-Roland-for-an-Oliver-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Ich gebe zu, Bandname und Cover haben mich anfangs ziemlich irritiert und so wurde die CD, nur ihres optischen Eindrucks wegen, im Stapel der abzuarbeitenden Rezessionsscheiben immer wieder gekonnt und unbemerkt nach unten geschoben. Zu unrecht liebe Leser, zu unrecht, auch wenn ich dem Kind, der Band in diesem Falle, trotzdem einen anderen Namen gegeben hätte.</p>
<p>Nach der 2010´er EP “Ende ist, wenn einer weint“ lassen die Moselaner mit “Köwerich Calling“ wieder eine EP folgen. 5 Songs in vorbildlicher D.I.Y. Manier und mit guten Umdrehungen, denn immerhin kommen sie aus einer Weinmetropole. Für den ersten Moment klingt es nach der älteren Generation von Fun-Punk Bands, SCHROTTGRENZE´s erste Platte kommt mir gleich in den Sinn, nur mit dem Unterschied, dass A ROLAND FOR AN OLIVER nicht vulgär sind und für Fun-Punk auch viel zu persönlich, also doch kein Fun-Punk, sondern Punkrock mit deutschen Texten, denn aus den Zeilen spricht auch eine gesunde Portion PASCOW. Wie die gute alte Mosel geht es meistens im Midtempo flussabwärts, begleitet von netten Melodien, die bereit sind, die Idylle der Weinberge jederzeit zu stören.</p>
<p>Nicht London, sondern Köwerich is Calling und das hör ich mir verdammt gerne an, auch wenn die Musikbezeichnung ironischerweise als Moselcoastpunkpophippiemetal für (ganz harte) Mädchen angegeben ist ;- ) Alles was dem Quartett noch fehlt, wäre eine professionellere Aufnahme, aber ich denke der Kuchen der Bandgeschichte ist bei A ROLAND FOR AN OLIVER noch längst nicht gegessen. Gutes Teil mit viel Potential!  Steff</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/arolandforanoliver" target="_blank">www.facebook.com/arolandforanoliver</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A STATE OF GRACE – AND THE SAVANT STARTS TO THINK</title>
		<link>http://uglypunk.de/2012/01/a-state-of-grace-%e2%80%93-and-the-savant-starts-to-think/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[A STATE OF GRACE – AND THE SAVANT STARTS TO THINK
(Keep It A Secret Records)
Direkt im eigenen Proberaum wurde diese Debut-EP aufgenommen und in Eigenregie veröffentlicht. Vier Punkrock- und ein Akustik-Song enthält die Scheibe der in Hanau ansässigen Band, die mental stark von Louis Armstrong geprägt zu sein scheint.
Allerdings gibt man sich musikalisch doch ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A STATE OF GRACE – AND THE SAVANT STARTS TO THINK</strong><br />
(Keep It A Secret Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/01/A-State-Of-Grace.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6802" title="A State Of Grace" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/01/A-State-Of-Grace-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Direkt im eigenen Proberaum wurde diese Debut-EP aufgenommen und in Eigenregie veröffentlicht. Vier Punkrock- und ein Akustik-Song enthält die Scheibe der in Hanau ansässigen Band, die mental stark von Louis Armstrong geprägt zu sein scheint.</p>
<p>Allerdings gibt man sich musikalisch doch ganz anders als die Legende mit den dicken Backen. Denn A STATE OF GRACE spielen flotten, manchmal etwas holprigen und glücklicherweise Jazz-freien Punkrock. Dieser orientiert sich am Stil britischer Punkbands und auch die Texte sind in englischer Sprache verfasst. Hierbei geht es ums Protestieren, die degenerierte Jugend und den Ruf nach Freiheit. Die Songs dazu laufen auch ganz gut rein. Ebenso das akustische Stück am Ende der Scheibe, das mit einer Mundharmonika zusätzlich aufgepeppt wurde. Der etwas schräge Song &#8216;1-50&#8242; fällt als einziger Song dabei etwas negativ aus dem Rahmen. Der Sangesknabe ist aber auch im Allgemeinen leider nicht immer ganz tonsicher, was vor allem bei den ruhigeren Parts auffällt.</p>
<p>Insgesamt gesehen eine nette, kurze Platte mit unterhaltsamen Songs und einem schön rohen Sound. Allerdings ist das alles noch ausbaufähig und am Gesang sollte man doch etwas arbeiten. Manches Mal noch etwas rumpelig, aber sehr sympathisch, nicht zuletzt wegen des DiY-Spirits. Da kann man durchaus mal rein horchen. Mirko</p>
<p><a href="http://www.astateofgrace.de" target="_blank">www.astateofgrace.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>A TIME TO STAND – YOU ARE HERE</title>
		<link>http://uglypunk.de/2012/02/a-time-to-stand-%e2%80%93-you-are-here/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2012/02/a-time-to-stand-%e2%80%93-you-are-here/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[A TIME TO STAND – YOU ARE HERE
(Eigenproduktion)
Auch noch nicht sehr lange, nämlich erst seit dem Jahr 2010, bestehen A TIME TO STAND aus Paderborn. Mit dieser ersten Demo-EP, die im heimischen Gewölbekeller aufgenommen wurde, geben die Jungs ihren Einstand und präsentieren uns hier fünf große und zwei kleine Songs.
Schon beim ersten Abspielen bin ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A TIME TO STAND – YOU ARE HERE</strong><br />
(Eigenproduktion)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/02/A-Time-To-Stand.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6967" title="A Time To Stand" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/02/A-Time-To-Stand-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Auch noch nicht sehr lange, nämlich erst seit dem Jahr 2010, bestehen A TIME TO STAND aus Paderborn. Mit dieser ersten Demo-EP, die im heimischen Gewölbekeller aufgenommen wurde, geben die Jungs ihren Einstand und präsentieren uns hier fünf große und zwei kleine Songs.</p>
<p>Schon beim ersten Abspielen bin ich sehr überrascht. Zum einen, weil sich der Sound so gar nicht nach Keller anhört, wirklich klasse ist, sowie druckvoll und sauber rüber kommt. Zum anderen über die musikalischen Fähigkeiten des Quintetts. Das hört sich nämlich nicht an, als ob die Herren erst seit gestern ihre Instrumente bedienen. Hinzu kommt ein tolles Songwriting mit viel Abwechslung, Melodie und gesunder Härte. Sowohl gute Chöre &amp; mehrstimmige Parts, wie auch der nötige Druck auf&#8217;s Gaspedal und einige heftigere Parts ergänzen sich zu einem druckvollen Gesamtpaket. Stilistisch bewegt man sich dabei im Bereich des (Ami-) Skate-Punk bzw. melodischem HC. Aber auch textlich befindet man sich über dem Durchschnitt und beschäftigt sich sowohl mit kritischen als auch persönlichen Themen, die glaubwürdig dargeboten werden. Dabei ist die Musik mitreißend und straight nach vorne und schafft es &#8211; trotz manch kritischer Aussage &#8211; gute Laune zu verbreiten.</p>
<p>Mit dieser Demo-EP beweisen A TIME TO STAND, das von ihnen noch einiges zu erwarten ist. Die 7 Songs gehen wunderbar ins Ohr und können mich überzeugen. Hier findet sich eine gesunde Mischung wieder, die zusätzlich viel Energie ausstrahlt und ein Konzertbesuch durchaus herausfordert. Die EP gibt es sowohl als CD als auch als kostenlosen Download auf der Band-Seite. Mirko <em></em></p>
<p><a href="http://www.atimetostand.de/" target="_blank">www.atimetostand.de</a><em> </em></p>
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		<title>ABBRUCH – AUS DEM KELLER</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[ABBRUCH – AUS DEM KELLER
(Puke Music)
Seit 2004 existiert ABBRUCH aus Gosen bei Berlin nun auch schon. Mit &#8216;Aus dem Keller&#8217; erscheint die 2. CD der Deutschpunker. Über eine Stunde Spielzeit bringt das Trio, das aber auch einige Gastmusikanten einsetzt, mit ihren 18 Songs zustande.
Man beginnt mit einem netten Intro mit Gebläse. Danach widmet man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ABBRUCH – AUS DEM KELLER</strong><br />
(Puke Music)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/01/Abbruch.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4542" title="Abbruch" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/01/Abbruch-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Seit 2004 existiert ABBRUCH aus Gosen bei Berlin nun auch schon. Mit &#8216;Aus dem Keller&#8217; erscheint die 2. CD der Deutschpunker. Über eine Stunde Spielzeit bringt das Trio, das aber auch einige Gastmusikanten einsetzt, mit ihren 18 Songs zustande.</p>
<p>Man beginnt mit einem netten Intro mit Gebläse. Danach widmet man sich dem gepflegten Deutschpunk im 90er Jahre Stil. Man variiert aber auch viel. Mal gefühlvoll und langsamer, mal simpler, wilder und krachiger. Man setzt verschiedene Instrumente wie Posaune, Trompete, Geige und auch mal ein Klavier ein. Die Gitarre brezelt dabei nicht die ganze Zeit, sondern wird auch mal auf clean gestellt und der teils mehrstimmige Gesang variiert zwischen Gegröhle und Gesang. Zwar ist das noch nicht ganz ausgereift, was man auch hört, aber das junge Trio ist auf einem guten Weg. Eine Weiterentwicklung zum Vorgänger ist jedenfalls erkennbar. Wie schon beim letzten Album, ist auf der CD auch textlich eine gesunde Mischung vorhanden. Mal nachdenklich, persönlich und fast schnulzig, daneben gibt es ein paar Partysongs, aber auch viele kritische, ernste Töne &#8211; wobei sich die Mischung so ziemlich die Waage hält. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Texte allerdings nicht gerade komplex, meist sogar etwas naiv oder unfreiwillig komisch bzw. peinlich. Gleich der erste &#8216;richtige&#8217; Song, das &#8216;Kellerlied&#8217;, besitzt einen Text, der besser in der Schublade geblieben wäre. Aber auch &#8216;Zu zu&#8217; und ein paar andere textliche Ergüsse, sind nicht gerade der Weisheit letzter Schluss. Ein paar andere Texte, wie z.B. das wirklich gute &#8216;Amoklauf&#8217;, können dagegen schon mehr überzeugen. Nicht verstanden habe ich allerdings, warum der Text zu &#8216;Geburtstagstitel&#8217; abgedruckt wurde, aber das werdet ihr schon raus finden.</p>
<p>Ein sehr ambitioniertes Deutschpunk-Album hat die noch relativ junge Band abgeliefert, die zwar ihre unüberhörbaren Schwächen hat, aber durch Abwechslung und musikalischen Einfallsreichtum Punkten kann. Obwohl die Scheibe auf Grund mancher Texte und ein paar musikalischer Unzulänglichkeiten nicht über den Durchschnitt rauskommt, ist bei ABBRUCH doch einiges an Potential vorhanden! Und über 60Minuten Punkrock is ja auch was! Mirko</p>
<p><a href="http://www.abbruch-musik.de" target="_blank">www.abbruch-musik.de</a></p>
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		<title>ABBRUCH – EINFACH NUR MUSIK</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Abbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[ABBRUCH – EINFACH NUR MUSIK
(Puke Music)
“Einfach nur Musik!“ Passender kann man den Albumtitel nicht auf den Inhalt projizieren, denn es ist einfach nur Musik, nicht mehr und nicht weniger. Obwohl, vielleicht doch ein klein wenig mehr, denn die 3 Brandenburger bemühen sich, das “Einfach“ so abwechselungsreich wie möglich zu gestalten. Hier und da kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ABBRUCH – EINFACH NUR MUSIK</strong><br />
(Puke Music)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/03/Abbruch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1484" title="Abbruch" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/03/Abbruch.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>“Einfach nur Musik!“ Passender kann man den Albumtitel nicht auf den Inhalt projizieren, denn es ist einfach nur Musik, nicht mehr und nicht weniger. Obwohl, vielleicht doch ein klein wenig mehr, denn die 3 Brandenburger bemühen sich, das “Einfach“ so abwechselungsreich wie möglich zu gestalten. Hier und da kann man mal ein Blasinstrument vernehmen und auch mit dem Tempo wird fleißig variiert. Manchmal ist es allerdings fast ein bisschen zu langsam, aber die Randberliner haben vorgesorgt und nehmen allen Kritikern von vornherein den Wind aus den Segeln, da sie offen zugeben, dass ihre Musik auch Softrockeinflüsse hat. ABBRUCH machen nicht auf hart und radikal, haben aber trotzdem ein kritisches Übergewicht. Gut, die Texte sind jetzt keine Offenbarung, aber das erwartet ja auch keiner von einer eigentlich noch recht jungen Band. Auch wenn ich zu der Feststellung komme, dass ich etliche Platten im Schrank stehen habe, die ich lieber höre, ändert das nichts daran, dass ABBRUCH ihren Film weiterhin so durchziehen werden, wie sie ihn für richtig halten. Und das ist doch immer noch einer der wichtigsten Aspekte die Punk auszeichnen. Spike</p>
<p><a href="http://www.abbruch-musik.de" target="_blank">www.abbruch-musik.de</a></p>
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		<title>ABFUKK – KEINE KOMPROMISSE MEHR</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[ABFUKK – KEINE KOMPROMISSE MEHR
(Eigenproduktion / Abfukk Veröffentlichungen)
Mütter, haltet eure Töchter fest… diesen Spruch kennen wir alle. Was ABFUKK betrifft gilt: Juzi´s, macht eure Bühnen einsturzsicher und feuerfest, denn wenn diese Band die Bretter betritt und fertig ist, könnt ihr nachher nur noch zusammenfegen. Wütend, schnell und mit unzähligen Sprengsätzen im Arsch, die durchgängig gezündet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ABFUKK – KEINE KOMPROMISSE MEHR</strong><br />
(Eigenproduktion / Abfukk Veröffentlichungen)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/06/Abfukk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5588" title="Abfukk" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/06/Abfukk-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Mütter, haltet eure Töchter fest… diesen Spruch kennen wir alle. Was ABFUKK betrifft gilt: Juzi´s, macht eure Bühnen einsturzsicher und feuerfest, denn wenn diese Band die Bretter betritt und fertig ist, könnt ihr nachher nur noch zusammenfegen. Wütend, schnell und mit unzähligen Sprengsätzen im Arsch, die durchgängig gezündet werden und explodieren, fackeln ABFUKK aus NRW die Hütte ab.</p>
<p>Hardcorepunk mit deutschen Texten oder Deutschpunk im Hardcoregewand, wie auch immer man es bezeichnen möchte, dass war hier runtergebolzt wird, weckt keinerlei Erinnerungen an die neue Schule, sondern wurde von der alten Schule unterrichtet. Auf der Anwesenheitsliste stehen Leute von SNIFFING GLUE und ITALIAN STALLION, also welche die wissen, wie sie mit ihrem jeweiligen Instrument umzugehen haben, nämlich unter keinen Umständen zaghaft.</p>
<p>Der Albumtitel ist Programm, aber so was von. Die 4 Lieder auf dieser 7´ (Keine Kompromisse mehr/ Mordlust/ Kokskopf Baby/ Ich brauch keinen Präsidenten) sprechen ne´ abgefukkte, direkte Sprache. Also anschnallen, ab dafür und sich gewiss sein, das es turbulent, schnell und laut wird. Boah ey, was für ne´ Schädeldröhnung, damit solltet ihr eure Trommelfelle unbedingt bis zum Platzen strapazieren. Es lohnt sich! Steff</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/totalabfukk" target="_blank">www.myspace.com/totalabfukk</a></p>
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		<title>ABSTURTZ – ALLES WIRD GUT</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 16:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[ABSTURTZ – ALLES WIRD GUT
(True Rebel Records)
Die Welle, die vor einiger Zeit viele Bands von Nix Gut Records wegspülte, hat auch ABSTURTZ erfasst, die aber glücklicherweise im Hamburger Hafen wieder angespült und von True Rebel Records in trockene Tücher gelegt wurden. 16 neue Songs hinterfragen, träumen und klagen an, lassen aber die Hoffnung nie aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ABSTURTZ – ALLES WIRD GUT</strong><br />
(True Rebel Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/10/Absturtz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6310" title="Absturtz" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/10/Absturtz-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Die Welle, die vor einiger Zeit viele Bands von Nix Gut Records wegspülte, hat auch ABSTURTZ erfasst, die aber glücklicherweise im Hamburger Hafen wieder angespült und von True Rebel Records in trockene Tücher gelegt wurden. 16 neue Songs hinterfragen, träumen und klagen an, lassen aber die Hoffnung nie aus den Augen, das eines Tages doch noch mal alles gut werden kann.</p>
<p>Schon die ersten Töne die ins Ohr drängen, machen deutlich, das ABSTURTZ zwar ihrem Stil treu geblieben sind, sich aber musikalisch nicht auf derselben Stelle drehen. Der leicht metallische Einschlag, der dem Trio von der Nordsee oft Vergleiche mit älteren und schnelleren Stücken von ZAUNPFAHL oder DRITTE WAHL bescherte, hat sich ohne zu murren in den Hintergrund gestellt und Platz für viele Melodien gemacht. Die Gitarre setzt solimäßig neue Akzente und die neuen Songs wirken vom Aufbau und vom Sound her, als wären sie über ein paar Ecken mit RASTA KNAST verwandt, wobei letzteres mitunter auch am Studio liegt, da ABSTURTZ im hauseigenen RK-Studio eingespielt haben. Die Texte strotzen vor Freiheitsdrang, sind ausnahmslos persönlich und politisch und kommen auch ohne die üblichen Parolen auf den Punkt.</p>
<p>Bis jetzt konnten ABSTURTZ mit jedem Album ne´ Schippe drauflegen und das ist ihnen hier erneut wieder gelungen. Diesmal aber gepaart mit dem kleinen Unterschied, das zu der immer gegenwärtigen Energie noch einiges an Melodie oben drauf gestapelt wurde. Leicht irritiert bin ich gelegentlich nur von der Verteilung der Textzeilen im Booklet, aber die vorbildliche Punkette/der vorbildliche Punk lernt eh alles auswendig und muss nicht zu den Texten greifen. Ob wirklich eines Tages alles gut wird, bleibt zwar abzuwarten, aber wie es zumindest ein bisschen besser werden könnte, dafür haben ABSTURTZ mit diesem Album eine gute und passende Gebrauchsanweisung vorliegen, die keine Risiken scheut und deren Nebenwirkung aufgrund der vielen Ohrwürmer die Suchtgefahr ist. Steff</p>
<p><a href="http://www.absturtz.de/" target="_blank">www.absturtz.de</a><strong></strong></p>
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		<title>ACROSS THE BORDER – FOLKPUNK AIR-RAID</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[ACROSS THE BORDER – FOLKPUNK AIR-RAID
(Twisted Chords)
3 Jahre nach dem Reunionsalbum und rechtzeitig zum 20jährigen Bandjubiläum, haben ACROSS THE BORDER mit ”Folkpunk Air-Raid“ mal wieder was Neues vorzuweisen, wobei das Neue im Fall der süddeutschen Folk-Punk Legende natürlich die gewohnte Kost aus Folk und Punk ist, also genau das, was man von ihnen erwartet.
Neben den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ACROSS THE BORDER – FOLKPUNK AIR-RAID</strong><br />
(Twisted Chords)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/10/Across-the-Border.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6366" title="Across the Border" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/10/Across-the-Border-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>3 Jahre nach dem Reunionsalbum und rechtzeitig zum 20jährigen Bandjubiläum, haben ACROSS THE BORDER mit ”Folkpunk Air-Raid“ mal wieder was Neues vorzuweisen, wobei das Neue im Fall der süddeutschen Folk-Punk Legende natürlich die gewohnte Kost aus Folk und Punk ist, also genau das, was man von ihnen erwartet.</p>
<p>Neben den vertrauten Saiten- und Schlaginstrumenten, bereichen bei ACROSS THE BORDER auch Geige, Akkordeon, Mandoline, Querflöte und Posaune den Sound der Band, der nicht zuletzt durch den prägnanten Gesang von Sänger Jochen unverwechselbar ist. Die Mischung aus schnelleren Stücken und Balladen meistert die Band wie gewohnt gekonnt. Die Texte und Melodien können teilweise unter die Haut gehen und Gänsehaut erzeugen, andererseits aber auch zum wilden Tanze anregen. Bei der Mixtur aus Folk und Punk, wurde der Folk stets bevorzugt und das ändert sich auch diesmal nicht, man hat sogar den leichten Eindruck, als käme die Platte noch folkiger daher als die Vorgänger, da verzerrte Klänge Mangelware sind oder dezent in den Hintergrund gemischt wurden. Wer mehr den punkig-modernen Sound von FLOGGING MOLLY oder den DROPKICK MURPHYS bevorzugt, der sieht sich also hier mit einen deutlichen Folkübergewicht konfrontiert.</p>
<p>ACROSS THE BORDER bewegen sich auch mit diesem Album auf einem guten Niveau und wer die vorherigen Platten mag, wird auch hier nichts zu mäkeln haben und sich an den 16 englischsprachigen Stücken + dem deutschsprachigen Coverstück von RIO REISER (Übers Meer) erfreuen. Aber auch wenn ich diese Platte als gut befinde, so muss ich doch feststellen, dass die ganz großen Überhits, die ATB Mitte/Ende der Neunziger vom Stapel ließen, sich hier nicht so recht herauskristallisieren wollen. Gut Ding ist es auch ohne Weile schon, aber vielleicht braucht es trotzdem noch eine Weile für die komplette Entfaltung dieser so genannten Überhits. Steff</p>
<p><a href="http://www.acrosstheborder.de/" target="_blank">www.acrosstheborder.de</a></p>
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		<title>ACROSS THE BORDER – HAG SONGS</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/02/across-the-border-%e2%80%93-hag-songs/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Across the Border]]></category>
		<category><![CDATA[Ahead to the sea]]></category>

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		<description><![CDATA[ACROSS THE BORDER – HAG SONGS
(Twisted Chords)
Twisted Chords beschenkt uns zum 15jährigen (die zwischenzeitliche Pause wird selbstverständlich mitgerechnet) Bandbestehen der wohl bekanntesten Folk-Punk Kapelle Deutschlands, mit der Widerveröffentlichung des vergriffenen und damals in Eigenregie entstandenen ersten Albums “Hag Songs“.
Auch für diejenigen, die sich vielleicht schon in Besitz dieses Erstlingswerkes befinden sollten, ist diese Neuauflage nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ACROSS THE BORDER – HAG SONGS</strong><br />
(Twisted Chords)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/02/Across-the-Border2-e1268818398179.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-203" title="Across the Border" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/02/Across-the-Border2-e1268818398179.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Twisted Chords beschenkt uns zum 15jährigen (die zwischenzeitliche Pause wird selbstverständlich mitgerechnet) Bandbestehen der wohl bekanntesten Folk-Punk Kapelle Deutschlands, mit der Widerveröffentlichung des vergriffenen und damals in Eigenregie entstandenen ersten Albums “Hag Songs“.</p>
<p>Auch für diejenigen, die sich vielleicht schon in Besitz dieses Erstlingswerkes befinden sollten, ist diese Neuauflage nicht uninteressant, denn neben einem komplett überarbeiteten Artwork, wurde vom Hit “I can´t love this country“ zudem noch eine zweite Version eingespielt, der mit Unterstützung von Polit Hip Hopper CHAOZE ONE ein ganz neues Gesicht verliehen wurde. Den einzigen Song den ich nicht mehr hören kann, ist BILLY BRAGGs “New England“, an dem sich in der Zwischenzeit, und auch schon davor, viel zu viele Musiker bedient haben.</p>
<p>Der Rest ist klasse und eine gute Abwechselung zu gewohnten Punkrockklängen. “Hag Songs“ ist und bleibt ein Album mit einem Hauch von Kult, das man hierzulande getrost als Wegbereiter in Sachen Folk-Punk betiteln kann. Steff</p>
<p><a href="http://www.acrosstheborder.de" target="_blank">www.acrosstheborder.de</a></p>
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		<title>ACROSS THE BORDER – LOYALTY</title>
		<link>http://uglypunk.de/2009/08/across-the-border-%e2%80%93-loyalty/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 09:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Across the Border]]></category>
		<category><![CDATA[Ahead to the sea]]></category>

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		<description><![CDATA[ACROSS THE BORDER – LOYALTY
(Twisted Chords)
Geht das Leben etwa an mir vorbei oder was ist hier los? Seit 2006 sind ACROSS THE BORDER schon wiedervereint? Warum hat mir das nie einer gesagt? Naja, man mag es mir bitte nicht übel nehmen, aber für mich waren AHEAD TO THE SEA und ACROSS THE BORDER eigentlich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ACROSS THE BORDER – LOYALTY</strong><br />
(Twisted Chords)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/02/Acroos-the-Border-e1281509996790.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-399" title="Acroos the Border" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/02/Acroos-the-Border-e1281509996790.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Geht das Leben etwa an mir vorbei oder was ist hier los? Seit 2006 sind ACROSS THE BORDER schon wiedervereint? Warum hat mir das nie einer gesagt? Naja, man mag es mir bitte nicht übel nehmen, aber für mich waren AHEAD TO THE SEA und ACROSS THE BORDER eigentlich schon immer dasselbe. Mag sein das ich in diesem Genre zu wenig bewandert bin, aber ich konnte diese beiden Bands nie unterscheiden und werde das wohl auch in Zukunft nicht können. “Loyalty“ ist das erste Album seit sieben Longplayerfreien Jahren und scheint genau dort weiter zu machen, wo ACROSS THE BORDER eines Tages aufgehört haben. Es werden ruhige und balladenhafte Töne angeschlagen, aber auch die Vorschlag-Folk-Punk-Keule wird geschwungen, so dass das eben noch schunkelnde Tanzbein zwischendurch immer wieder aufgefordert wird, dem tobenden Pogomob beizutreten. Dieses Album ist eigentlich durchgehend tanzbar, reich an Facetten, und sendet nebenbei mit einer Coverversion von “Störtebeker“ sogar noch einen kleinen Gruß an SLIME. Auch wenn es bei diesem Album musikalisch auf höchstem Niveau zugeht, so ist es doch für meinen Geschmack zu wenig Punk und zu viel Folk. Ich vermisse hier und da ein wenig die Rotzigkeit. Zufrieden stimmt mich hingegen der politische Anspruch den ACROSS THE BORDER haben und irgendwie bin ich immer dankbar für Bands, die in diesen, doch teilweise recht gleichgültigen Zeiten, noch was zu sagen haben. Spike</p>
<p><a href="http://www.acrosstheborder.de" target="_blank">www.acrosstheborder.de</a></p>
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