<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ugly Punk &#187; Reviews</title>
	<atom:link href="http://uglypunk.de/category/reviews/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://uglypunk.de</link>
	<description>Punkrock Zine</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:47:42 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>(R)OHRPOST #9</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/11/rohrpost-9/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2010/11/rohrpost-9/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 18:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tammo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=4023</guid>
		<description><![CDATA[(R)OHRPOST #9
Es umweht mich ein salziger Wind, als nach gefühlten 1000 Jahren endlich das aktuelle (R)Ohrpost-Zine in meinen Händen liegt. Mit dem Zine verbinde ja immer ein klein wenig Heimat, denn erstens hab ich Turbotorben das erste mal beim TERRORGRUPPE-Konzert 2003 gesehen, was seinerzeit mein erstes Punkkonzert war (ja, ich weiß, ich bin jung) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(R)OHRPOST #9</strong></p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/11/Rohrpost.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4024" title="Rohrpost" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/11/Rohrpost-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Es umweht mich ein salziger Wind, als nach gefühlten 1000 Jahren endlich das aktuelle (R)Ohrpost-Zine in meinen Händen liegt. Mit dem Zine verbinde ja immer ein klein wenig Heimat, denn erstens hab ich Turbotorben das erste mal beim TERRORGRUPPE-Konzert 2003 gesehen, was seinerzeit mein erstes Punkkonzert war (ja, ich weiß, ich bin jung) und einige Monate später stand er im Alhambra in Oldenburg vor mir und verkaufte mir das erste (R)Ohrpost- Zine. Damals hatte ich glaube ich sogar noch lange Haare. Aber genug der wehmütigen Erinnerung an vergangene Kidpunkerlebnisse. Als mir Turbotorben beim Break The Silence- Festival erzählte, dass die Nummer 9 in den Startlöchern stehe, sah ich meine Chance, 1,51 € zu sparen, mit meiner Fanzineaktivität zu prahlen und ein Exemplar als Rezifanzine abzustauben. Das ist nun schon ein paar Tage länger her, aber wir Nordlichter (auch jene im hannoverschen Exil) haben´s ja nicht eilig.</p>
<p>Das Zine platzt wieder aus allen Nähten und es gibt viel Persönliches, Rezepte, Interviews, und, und, und. Gleich zu Anfang hat mich die Reiseinformation für Punker in die Schweiz begeistert, ich hätte nie gedacht, dass im Ernst Zecke, Ratte und Kotze auf Geschäftsreise in die Schweiz fahren würden, um da in den Städten schnorren zu gehen. Von wegen Punkertourismus beschränkt sich auf einmal London King´s Road rauf und runter. Weiter gibts noch nen Bericht vom Punx-Picnic in Oldenburg, ein Interview mit STURZFLUG, einen Bericht zur Substanz in Osnabrück, ein Interview mit nem Trevor von PÖBEL &amp; GESOCKS (warum???), eins mit SCHLOIDERGANG (der Tag wird kommen, wo euch die Oi!-Wörter ausgehen, Leute) und vieles mehr.</p>
<p>Was ich persönlich bei dem Zine mag, ist dass hier Themen abgehandelt werden, die man als sensationsgeiler, nach den Sternen greifender Fanziner wie ich es bin, gern mal übersieht. Ich jage so Größen wie den RESTARTS für ein Interview hinterher, versäume aber, dass Kleinigkeiten wie eben ein Punx Picnic genau so cool sein können, oder es eben Sinn macht, lokalen Bands eine Plattform zu liefern. Das schafft das (R)Ohrpost immer wieder super. Also steckt euren Kumpels zu Nikolaus ruhig mal die neue Ausgabe in die DrMartens. Tammo</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/rohrpostfanzine" target="_blank">www.myspace.com/rohrpostfanzine</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2010/11/rohrpost-9/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1328 – MUSIC FOR THE DRINKING CLASS</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/03/1328-%e2%80%93-music-for-the-drinking-class/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2010/03/1328-%e2%80%93-music-for-the-drinking-class/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 07:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[1328]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=1605</guid>
		<description><![CDATA[1328 – MUSIC FOR THE DRINKING CLASS
(The more you drink the better we are Records)
1328 aus München bestehen schon seit 1999. Nach einem Demo aus dem Jahr 2001 liegt mit “Music for the drinking class“ nun bereits die dritte (offizielle) Scheibe der trinkfesten Bajuwaren vor. Und man geht konsequent den Weg weiter, den man eingeschlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1328 – MUSIC FOR THE DRINKING CLASS</strong><br />
(The more you drink the better we are Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/03/1328-e1269329301283.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1606" title="1328" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/03/1328-e1269329301283.jpg" alt="" width="200" height="199" /></a>1328 aus München bestehen schon seit 1999. Nach einem Demo aus dem Jahr 2001 liegt mit “Music for the drinking class“<em> </em>nun bereits die dritte (offizielle) Scheibe der trinkfesten Bajuwaren vor. Und man geht konsequent den Weg weiter, den man eingeschlagen hat. Fast alle Songs handeln vom freudigen Konsum und der Liebe zum heiligen Gerstensaft und mit 1328 hat man da ja auch den passenden Bandnamen gewählt <em>(1328 is nämlich das Gründungsjahr der Augustiner Brauerei)</em>.</p>
<p>Musikalisch ist das alles verpackt mit treibenden, straighten Hard- (äh..) Beercore-Klängen. Da wird schon das ein oder andere Mal das Gaspedal ganz schön durchgetreten, ohne aber in wüstes Crust-Geknüppel auszuarten. Dafür hört man einige Oi-Einflüsse und manch flotten Mitgröhl-Reffreng. Der Sound is praktisch identisch mit dem Vorgängeralbum, aber alles ein bisschen voller und besser. Kommt gut. Einzig der Gesang stört mich. Also nicht der Gesang an sich oder die Stimme, das passt schon. Aber die englischen Texte werden mit einem wunderschönen nuschelnd-deutschen Akzent dargeboten, dass man sich fast fremd-schämen will. Gut, live is das ja wurscht, aber auf der CD sorgt&#8217;s schon für so manchen unfreiwilligen Lacher.</p>
<p>Zum Schluss bekommt man noch je einen Song von drei befreundeten? HC-Bands zu hören,  inklusive einer kurzen Vorstellung im Booklet; Ebenfalls HC-Songs, die hier recht gut reinpassen. Sehr schöner Zug von der 1328 und echt nachahmenswert. Die 40 Minuten sind dann aber auch schnell vorbei und auch wenn man andere Biermarken bevorzugt, kann sich diese Scheibe zum geselligen Umtrunk bedenkenlos als Soundtrack empfehlen. Mirko</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/1328beercore" target="_blank">www.myspace.com/1328beercore</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2010/03/1328-%e2%80%93-music-for-the-drinking-class/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2ND DISTRICT – THE LOVE HAS GONE</title>
		<link>http://uglypunk.de/2011/11/2nd-district-%e2%80%93-the-love-has-gone/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2011/11/2nd-district-%e2%80%93-the-love-has-gone/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=6526</guid>
		<description><![CDATA[2ND DISTRICT – THE LOVE HAS GONE
(Wanda Records)
”… Du sagst, Punk ist besoffen Lieder gröhlen am Tresen, nur 77´ ist echt gewesen.“ (Die Ärzte). Ein Stück dieser Echtheit lassen 2ND DISTRICT mit dieser Single wieder durch die Boxen wehen, denn nach etwas Wartezeit beglücken die Bochumer die Fangemeinde mit 3 neuen Stücken auf einer 7inch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2<sup>ND</sup> DISTRICT – THE LOVE HAS GONE<br />
</strong>(Wanda Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/11/2nd-District.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6527" title="2nd District" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/11/2nd-District-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><em>”… Du sagst, Punk ist besoffen Lieder gröhlen am Tresen, nur 77´ ist echt gewesen.“ </em>(Die Ärzte). Ein Stück dieser Echtheit lassen 2ND DISTRICT mit dieser Single wieder durch die Boxen wehen, denn nach etwas Wartezeit beglücken die Bochumer die Fangemeinde mit 3 neuen Stücken auf einer<strong> </strong>7inch, die fest entschlossen wirken, die Lücke zwischen SLADE und den PISTOLS füllen zu wollen.</p>
<p>Die aus Mitgliedern von DISTRICT und THE REVOLVERS formierte Band, findet auch mit dem neuen Material ohne Umwege den Zugang in die Lauscher ihrer Zuhörer/innen. Diesmal mit etwas weniger Rotz und Geschwindigkeit, was den Melodien aber sogar als Vorteil dient. Im Übrigen ist es gut, wenn König Punkrock auf seine lockere Art regiert und seine Berater Rock´n´Roll und Glamrock auch mal auf dem Thron Probesitzen dürfen. So verschmilzt alles harmonisch, um danach in wilde Feierlichkeiten auszuarten.</p>
<p>&#8220;The love has gone&#8221; auf der A Seite dreht sich 45 mal in der Minute, &#8220;Bad habit&#8221; und &#8220;Sing for me&#8221; auf der B Seite belassen es bei 33 mal. Die Nadel berührt limitiertes, orangefarbenes Vinyl und ein Fuckin Downloadcode befindet sich auch noch Inside. The love has gone? Jedenfalls nicht die Liebe zum 77´er GlamRockPunk, denn die halten 2ND DISTRICT fest und reiten sicher auf der Retro-Welle in den Sonnenuntergang. Steff <strong></strong></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/seconddistrict" target="_blank">www.myspace.com/seconddistrict</a><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2011/11/2nd-district-%e2%80%93-the-love-has-gone/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2TER FRUEHLING – HALBZEIT</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/04/2ter-fruehling-%e2%80%93-halbzeit/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2010/04/2ter-fruehling-%e2%80%93-halbzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[2ter Frühling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=1847</guid>
		<description><![CDATA[2TER FRUEHLING – HALBZEIT
(Eigenproduktion)
Ja wo soll man Anfangen bei dieser “jungen“ Nachwuchsband aus Schaffhausen in der Schweiz. Die Band existiert zwar erst seit 2007, allerdings haben die Musiker allesamt die 40-Jahresmarke bereits überschritten. Nun hat die Band ihr zweites Album mit dem Titel “Warsaw &#8211; Treblinka“ veröffentlicht.
Zunächst aber erst mal das Debüt der Band aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2TER FRUEHLING – HALBZEIT</strong><br />
(Eigenproduktion)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/04/2ter-Fruehling-Halbzeit-e1271659003692.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1848" title="2ter Fruehling Halbzeit" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/04/2ter-Fruehling-Halbzeit-e1271659003692.jpg" alt="" width="200" height="205" /></a>Ja wo soll man Anfangen bei dieser “jungen“ Nachwuchsband aus Schaffhausen in der Schweiz. Die Band existiert zwar erst seit 2007, allerdings haben die Musiker allesamt die 40-Jahresmarke bereits überschritten. Nun hat die Band ihr zweites Album mit dem Titel “Warsaw &#8211; Treblinka“ veröffentlicht.</p>
<p>Zunächst aber erst mal das Debüt der Band aus dem Jahr 2007. Hier findet die Vergangenheit &amp; Attitüde der Protagonisten in einem kurzen Statement im Booklet eine erste   Erläuterung. Nachdem ich jetzt auch weiß, warum die Band 2TER FRÜHLING heißt, überrascht mich der Sound dann doch. Hatte ich mich doch auf bemühten, eher “durchdachten“ Altherren-Rock eingestellt, ist das hier alles doch sehr einfach gestrickt &#8211; rumpelnd &amp; schäbig geht man da zu Werke. Die Herren scheißen auf modernen, überproduzierten Sound und beherrschen ihre Instrumente genauso gut bzw. schlecht wie vor 20 Jahren. Die Pladde könnte ebenso gut eine Tape-Produktion aus den 1980er Jahren sein &#8211; und das ist keineswegs negativ gemeint. Erfrischend ungestüm und mit viel Retro-Gefühl rumpelt man sich durch 9 teils englisch- teils deutschsprachige Songs. Alles schön angepisst im typisch simplen 80er-Jahre-Midtempo-Punk. Auch das Cover is schön einfach und punkig gehalten. Mit viel Gekrakel und Bildern aus der “guten, alten Zeit“.</p>
<p>Ich kann es jedenfalls kaum glauben, dass eine erst 3 Jahre alten Produktion genau den Sound, das Feeling und die Intensität der beginnenden 80er Jahre aus den Boxen dröhnen lässt. Musikalisch is das logischerweise minimalistisch, textlich plakativ &amp; trashig &#8211; but, this is Punk! Und das macht die Platte für mich absolut sympathisch und empfehlenswert. Unter dem ganzen glattgebügelten Mist ist dies mal eine “Veteranen“-CD, die Punkrock konsequent im Keller und der Garage zelebriert. Mirko</p>
<p><a href="http://www.2ter-fruehling.ch/" target="_blank">www.2ter-fruehling.ch</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2010/04/2ter-fruehling-%e2%80%93-halbzeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>7 DAYS AWAKE – INTERFERENCE</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/11/7-days-awake-%e2%80%93-interference/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2010/11/7-days-awake-%e2%80%93-interference/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=3851</guid>
		<description><![CDATA[7 DAYS AWAKE – INTERFERENCE
(Abandon Records)
Was ist das bitteschön und wie kommt diese CD auf meinen Schreibtisch? Bei all dem Chaos hier, kann ich das nicht mehr wirklich zuordnen, ein Promoschreiben ist auch nicht auffindbar. Woher diese CD also gekommen ist, nicht nachvollziehbar, aber wohin sie gleich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wandert, dass weiß ich, nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>7 DAYS AWAKE – INTERFERENCE</strong><br />
(Abandon Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/11/7-Days-Awake.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3852" title="7 Days Awake" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/11/7-Days-Awake-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Was ist das bitteschön und wie kommt diese CD auf meinen Schreibtisch? Bei all dem Chaos hier, kann ich das nicht mehr wirklich zuordnen, ein Promoschreiben ist auch nicht auffindbar. Woher diese CD also gekommen ist, nicht nachvollziehbar, aber wohin sie gleich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wandert, dass weiß ich, nämlich erstmal raus aus meinem CD Player.</p>
<p>Ich versuche mich bei den Jungs aber dennoch so gut es geht in Toleranz zu üben, denn wenn so ein Psychedelic-Indie Gebräu bei einem Zine landet, dass sich fast ausschließlich mit Punkrock und artverwandten Musikrichtungen beschäftigt, ist es eigentlich von vornherein zum Scheitern verurteilt. Und wenn´s dann auch noch in Richtung RADIOHEAD geht, dann pendelt meine Stimmung irgendwo zwischen „auweia“ und „och nöö“. Und dabei bleibt es dann auch!</p>
<p>Für meinen Geschmack ist es nichts weiter als harte, schwer verdauliche, experimentelle Kost, so dass ich mich frage, ob dieses Experiment für den Mainstream nicht zu groß ist?<br />
Ach scheiße, ich versteh das alles nicht und weiß beim besten Willen nichts damit anzufangen. Und das mein ich noch nicht mal böse, denn ich kann ja nichts dafür. Spike</p>
<p><a href="http://www.7daysawake.org" target="_blank">www.7daysawake.org</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2010/11/7-days-awake-%e2%80%93-interference/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>A PONY NAMED OLGA – THE LAND OF MILK AND PONY</title>
		<link>http://uglypunk.de/2011/06/a-pony-named-olga-%e2%80%93-the-land-of-milk-and-pony/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2011/06/a-pony-named-olga-%e2%80%93-the-land-of-milk-and-pony/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=5715</guid>
		<description><![CDATA[A PONY NAMED OLGA – THE LAND OF MILK AND PONY
(Busty Records)
Olga! Was für ein Pony! Scheinbar so klein, aber dennoch wilder als jeder Rodeobulle. Geboren in Berlin, aufgewachsen und sich entwickelt auf texanischen Weiden. Der Werdegang in Texas ist natürlich rein auf den Sound der Hauptstädter bezogen, die ihren Stil Texas-Punk-A-Billy getauft haben.
Texas-Punk-A-Billy? Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A PONY NAMED OLGA – THE LAND OF MILK AND PONY</strong><br />
(Busty Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/06/A-Pony-Named-Olga.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5716" title="A Pony Named Olga" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/06/A-Pony-Named-Olga-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Olga! Was für ein Pony! Scheinbar so klein, aber dennoch wilder als jeder Rodeobulle. Geboren in Berlin, aufgewachsen und sich entwickelt auf texanischen Weiden. Der Werdegang in Texas ist natürlich rein auf den Sound der Hauptstädter bezogen, die ihren Stil Texas-Punk-A-Billy getauft haben.</p>
<p>Texas-Punk-A-Billy? Was kann man sich darunter vorstellen? Texas bringt man natürlich mit Country in Verbindung, Punk mit chaotischem und ungehobeltem, A steht für Anarchie ;- ) und Billy steht natürlich für Rockabilly und Crazy-Rock´n´Roll. Das alles raus auf die Wiese geschickt und sich paaren lassen, fertig ist der Sound von A PONY NAMED OLGA. Es ist höchst spannend und unterhaltsam, wie sich das Trio musikalisch austobt und vor Spielfreude strotzt, so als hätte es bisher nichts anders gemacht außer Musik, was auch nicht ganz falsch ist, denn hier sind keine jungen Hengste am Werk, sondern Musiker, die auch schon bei FRANTIC FLINSTONES, EXTRABREIT oder der TERRORGRUPPE im Stall standen. Die Produktion wirkt ehrlich, will heißen nicht überproduziert, direkt und ohne großen Schnick Schnack, das passt nicht nur perfekt zur Musik, sondern zeichnet diese auch aus.</p>
<p>“The Land Of Milk And Pony“ klingt, als würde GÖTZ ALSMANN, mit genug Alkohol im Blut, den Soundtrack zum nächsten Tarantino Road-Movie schreiben, zumindest so ungefähr. Und jetzt schickt das Pony ins Pferderennen, es gilt nämlich als Geheimfavorit. Steff</p>
<p><a href="http://www.a-pony-named-olga.de" target="_blank">www.a-pony-named-olga.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2011/06/a-pony-named-olga-%e2%80%93-the-land-of-milk-and-pony/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>A STATE OF GRACE – AND THE SAVANT STARTS TO THINK</title>
		<link>http://uglypunk.de/2012/01/a-state-of-grace-%e2%80%93-and-the-savant-starts-to-think/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2012/01/a-state-of-grace-%e2%80%93-and-the-savant-starts-to-think/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=6801</guid>
		<description><![CDATA[A STATE OF GRACE – AND THE SAVANT STARTS TO THINK
(Keep It A Secret Records)
Direkt im eigenen Proberaum wurde diese Debut-EP aufgenommen und in Eigenregie veröffentlicht. Vier Punkrock- und ein Akustik-Song enthält die Scheibe der in Hanau ansässigen Band, die mental stark von Louis Armstrong geprägt zu sein scheint.
Allerdings gibt man sich musikalisch doch ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A STATE OF GRACE – AND THE SAVANT STARTS TO THINK</strong><br />
(Keep It A Secret Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/01/A-State-Of-Grace.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6802" title="A State Of Grace" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2012/01/A-State-Of-Grace-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Direkt im eigenen Proberaum wurde diese Debut-EP aufgenommen und in Eigenregie veröffentlicht. Vier Punkrock- und ein Akustik-Song enthält die Scheibe der in Hanau ansässigen Band, die mental stark von Louis Armstrong geprägt zu sein scheint.</p>
<p>Allerdings gibt man sich musikalisch doch ganz anders als die Legende mit den dicken Backen. Denn A STATE OF GRACE spielen flotten, manchmal etwas holprigen und glücklicherweise Jazz-freien Punkrock. Dieser orientiert sich am Stil britischer Punkbands und auch die Texte sind in englischer Sprache verfasst. Hierbei geht es ums Protestieren, die degenerierte Jugend und den Ruf nach Freiheit. Die Songs dazu laufen auch ganz gut rein. Ebenso das akustische Stück am Ende der Scheibe, das mit einer Mundharmonika zusätzlich aufgepeppt wurde. Der etwas schräge Song &#8216;1-50&#8242; fällt als einziger Song dabei etwas negativ aus dem Rahmen. Der Sangesknabe ist aber auch im Allgemeinen leider nicht immer ganz tonsicher, was vor allem bei den ruhigeren Parts auffällt.</p>
<p>Insgesamt gesehen eine nette, kurze Platte mit unterhaltsamen Songs und einem schön rohen Sound. Allerdings ist das alles noch ausbaufähig und am Gesang sollte man doch etwas arbeiten. Manches Mal noch etwas rumpelig, aber sehr sympathisch, nicht zuletzt wegen des DiY-Spirits. Da kann man durchaus mal rein horchen. Mirko</p>
<p><a href="http://www.astateofgrace.de" target="_blank">www.astateofgrace.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2012/01/a-state-of-grace-%e2%80%93-and-the-savant-starts-to-think/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ABBRUCH – AUS DEM KELLER</title>
		<link>http://uglypunk.de/2011/01/abbruch-%e2%80%93-aus-dem-keller/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2011/01/abbruch-%e2%80%93-aus-dem-keller/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=4541</guid>
		<description><![CDATA[ABBRUCH – AUS DEM KELLER
(Puke Music)
Seit 2004 existiert ABBRUCH aus Gosen bei Berlin nun auch schon. Mit &#8216;Aus dem Keller&#8217; erscheint die 2. CD der Deutschpunker. Über eine Stunde Spielzeit bringt das Trio, das aber auch einige Gastmusikanten einsetzt, mit ihren 18 Songs zustande.
Man beginnt mit einem netten Intro mit Gebläse. Danach widmet man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ABBRUCH – AUS DEM KELLER</strong><br />
(Puke Music)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/01/Abbruch.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4542" title="Abbruch" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/01/Abbruch-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Seit 2004 existiert ABBRUCH aus Gosen bei Berlin nun auch schon. Mit &#8216;Aus dem Keller&#8217; erscheint die 2. CD der Deutschpunker. Über eine Stunde Spielzeit bringt das Trio, das aber auch einige Gastmusikanten einsetzt, mit ihren 18 Songs zustande.</p>
<p>Man beginnt mit einem netten Intro mit Gebläse. Danach widmet man sich dem gepflegten Deutschpunk im 90er Jahre Stil. Man variiert aber auch viel. Mal gefühlvoll und langsamer, mal simpler, wilder und krachiger. Man setzt verschiedene Instrumente wie Posaune, Trompete, Geige und auch mal ein Klavier ein. Die Gitarre brezelt dabei nicht die ganze Zeit, sondern wird auch mal auf clean gestellt und der teils mehrstimmige Gesang variiert zwischen Gegröhle und Gesang. Zwar ist das noch nicht ganz ausgereift, was man auch hört, aber das junge Trio ist auf einem guten Weg. Eine Weiterentwicklung zum Vorgänger ist jedenfalls erkennbar. Wie schon beim letzten Album, ist auf der CD auch textlich eine gesunde Mischung vorhanden. Mal nachdenklich, persönlich und fast schnulzig, daneben gibt es ein paar Partysongs, aber auch viele kritische, ernste Töne &#8211; wobei sich die Mischung so ziemlich die Waage hält. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Texte allerdings nicht gerade komplex, meist sogar etwas naiv oder unfreiwillig komisch bzw. peinlich. Gleich der erste &#8216;richtige&#8217; Song, das &#8216;Kellerlied&#8217;, besitzt einen Text, der besser in der Schublade geblieben wäre. Aber auch &#8216;Zu zu&#8217; und ein paar andere textliche Ergüsse, sind nicht gerade der Weisheit letzter Schluss. Ein paar andere Texte, wie z.B. das wirklich gute &#8216;Amoklauf&#8217;, können dagegen schon mehr überzeugen. Nicht verstanden habe ich allerdings, warum der Text zu &#8216;Geburtstagstitel&#8217; abgedruckt wurde, aber das werdet ihr schon raus finden.</p>
<p>Ein sehr ambitioniertes Deutschpunk-Album hat die noch relativ junge Band abgeliefert, die zwar ihre unüberhörbaren Schwächen hat, aber durch Abwechslung und musikalischen Einfallsreichtum Punkten kann. Obwohl die Scheibe auf Grund mancher Texte und ein paar musikalischer Unzulänglichkeiten nicht über den Durchschnitt rauskommt, ist bei ABBRUCH doch einiges an Potential vorhanden! Und über 60Minuten Punkrock is ja auch was! Mirko</p>
<p><a href="http://www.abbruch-musik.de" target="_blank">www.abbruch-musik.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2011/01/abbruch-%e2%80%93-aus-dem-keller/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ABBRUCH – EINFACH NUR MUSIK</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/01/abbruch-%e2%80%93-einfach-nur-musik/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2010/01/abbruch-%e2%80%93-einfach-nur-musik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Abbruch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=368</guid>
		<description><![CDATA[ABBRUCH – EINFACH NUR MUSIK
(Puke Music)
“Einfach nur Musik!“ Passender kann man den Albumtitel nicht auf den Inhalt projizieren, denn es ist einfach nur Musik, nicht mehr und nicht weniger. Obwohl, vielleicht doch ein klein wenig mehr, denn die 3 Brandenburger bemühen sich, das “Einfach“ so abwechselungsreich wie möglich zu gestalten. Hier und da kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ABBRUCH – EINFACH NUR MUSIK</strong><br />
(Puke Music)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/03/Abbruch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1484" title="Abbruch" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/03/Abbruch.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>“Einfach nur Musik!“ Passender kann man den Albumtitel nicht auf den Inhalt projizieren, denn es ist einfach nur Musik, nicht mehr und nicht weniger. Obwohl, vielleicht doch ein klein wenig mehr, denn die 3 Brandenburger bemühen sich, das “Einfach“ so abwechselungsreich wie möglich zu gestalten. Hier und da kann man mal ein Blasinstrument vernehmen und auch mit dem Tempo wird fleißig variiert. Manchmal ist es allerdings fast ein bisschen zu langsam, aber die Randberliner haben vorgesorgt und nehmen allen Kritikern von vornherein den Wind aus den Segeln, da sie offen zugeben, dass ihre Musik auch Softrockeinflüsse hat. ABBRUCH machen nicht auf hart und radikal, haben aber trotzdem ein kritisches Übergewicht. Gut, die Texte sind jetzt keine Offenbarung, aber das erwartet ja auch keiner von einer eigentlich noch recht jungen Band. Auch wenn ich zu der Feststellung komme, dass ich etliche Platten im Schrank stehen habe, die ich lieber höre, ändert das nichts daran, dass ABBRUCH ihren Film weiterhin so durchziehen werden, wie sie ihn für richtig halten. Und das ist doch immer noch einer der wichtigsten Aspekte die Punk auszeichnen. Spike</p>
<p><a href="http://www.abbruch-musik.de" target="_blank">www.abbruch-musik.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2010/01/abbruch-%e2%80%93-einfach-nur-musik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ABFUKK – KEINE KOMPROMISSE MEHR</title>
		<link>http://uglypunk.de/2011/06/abfukk-%e2%80%93-keine-kompromisse-mehr/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2011/06/abfukk-%e2%80%93-keine-kompromisse-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=5587</guid>
		<description><![CDATA[ABFUKK – KEINE KOMPROMISSE MEHR
(Eigenproduktion / Abfukk Veröffentlichungen)
Mütter, haltet eure Töchter fest… diesen Spruch kennen wir alle. Was ABFUKK betrifft gilt: Juzi´s, macht eure Bühnen einsturzsicher und feuerfest, denn wenn diese Band die Bretter betritt und fertig ist, könnt ihr nachher nur noch zusammenfegen. Wütend, schnell und mit unzähligen Sprengsätzen im Arsch, die durchgängig gezündet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ABFUKK – KEINE KOMPROMISSE MEHR</strong><br />
(Eigenproduktion / Abfukk Veröffentlichungen)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/06/Abfukk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5588" title="Abfukk" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/06/Abfukk-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Mütter, haltet eure Töchter fest… diesen Spruch kennen wir alle. Was ABFUKK betrifft gilt: Juzi´s, macht eure Bühnen einsturzsicher und feuerfest, denn wenn diese Band die Bretter betritt und fertig ist, könnt ihr nachher nur noch zusammenfegen. Wütend, schnell und mit unzähligen Sprengsätzen im Arsch, die durchgängig gezündet werden und explodieren, fackeln ABFUKK aus NRW die Hütte ab.</p>
<p>Hardcorepunk mit deutschen Texten oder Deutschpunk im Hardcoregewand, wie auch immer man es bezeichnen möchte, dass war hier runtergebolzt wird, weckt keinerlei Erinnerungen an die neue Schule, sondern wurde von der alten Schule unterrichtet. Auf der Anwesenheitsliste stehen Leute von SNIFFING GLUE und ITALIAN STALLION, also welche die wissen, wie sie mit ihrem jeweiligen Instrument umzugehen haben, nämlich unter keinen Umständen zaghaft.</p>
<p>Der Albumtitel ist Programm, aber so was von. Die 4 Lieder auf dieser 7´ (Keine Kompromisse mehr/ Mordlust/ Kokskopf Baby/ Ich brauch keinen Präsidenten) sprechen ne´ abgefukkte, direkte Sprache. Also anschnallen, ab dafür und sich gewiss sein, das es turbulent, schnell und laut wird. Boah ey, was für ne´ Schädeldröhnung, damit solltet ihr eure Trommelfelle unbedingt bis zum Platzen strapazieren. Es lohnt sich! Steff</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/totalabfukk" target="_blank">www.myspace.com/totalabfukk</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2011/06/abfukk-%e2%80%93-keine-kompromisse-mehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ABO ALS LEBEN: AHOI CONNEWITZ – WIR MUSSTEN DANN MAL WEG</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/05/abo-als-leben-ahoi-connewitz-%e2%80%93-wir-mussten-dann-mal-weg/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2010/05/abo-als-leben-ahoi-connewitz-%e2%80%93-wir-mussten-dann-mal-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abo als Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=2017</guid>
		<description><![CDATA[ABO ALS LEBEN: AHOI CONNEWITZ – WIR MUSSTEN DANN MAL WEG
(Paperone Edition)
Mit Ahoi Connewitz liegt nun der zweite Teil der geplanten Connewitz-Trilogie von Abo Alsleben vor. Die Handlung setzt genau dort an, wo der erste Teil aufgehört hat &#8211; also sollte man den Erstling schon gelesen haben, bevor man sich an den zweiten Teil wagt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ABO ALS LEBEN: AHOI CONNEWITZ – WIR MUSSTEN DANN MAL WEG<br />
(Paperone Edition)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/05/Ahoi-Connewitz-e1274078789819.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2018" title="Ahoi Connewitz" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/05/Ahoi-Connewitz-e1274078789819.jpg" alt="" width="210" height="203" /></a>Mit Ahoi Connewitz liegt nun der zweite Teil der geplanten Connewitz-Trilogie von Abo Alsleben vor. Die Handlung setzt genau dort an, wo der erste Teil aufgehört hat &#8211; also sollte man den Erstling schon gelesen haben, bevor man sich an den zweiten Teil wagt. Ebenso sollte man die Rezension des Vorgängers hier auf uglypunk.de mal überfliegen.</p>
<p>Zum Inhalt: Connewitz ist mittlerweile eine Freie Republik. Trotzdem haben Steingrimm und seine Kumpels Jauche, Willy &amp; Thomas kaum Ruhe. Nicht nur, dass die diplomatischen  Beziehungen und die internen Plenen viel Energie kosten, nein &#8211; sowohl der deutsche Staatsapparat als auch dumme Faschos versuchen immer wieder, die Connewitzer zu ärgern. Kurzentschlossen statuieren die Kumpels an den Faschos und der Stadt Leipzig ein Exempel, weswegen Steingrimm und Oi-Punk Willy die Stadt fluchtartig verlassen müssen. Nach einer spektakulären Flucht, landen die beiden mit ihrem Fluchthelfer Bubi auf dem Schiff eines radikal-militanten Tierrettungs-Kommandos.</p>
<p>Mit dem zweiten Band begibt sich Abo Alsleben auf ein neues Themengebiet. War es doch im ersten Band die Abspaltung von Deutschland und das chaotische Leben in Connewitz, so dreht sich hier alles um den Natur- bzw. Meeresschutz. Die Sorgen des Stadtlebens unter Freaks werden eingetauscht gegen den aufopfernden Kampf für die Lebewesen der Weltmeere. Stilistisch bleibt sich Abo Alsleben treu, so dass man sich schnell wieder in die Welt von Steingrimm einfindet, auch wenn sich unser Held hier in gänzlich fremder Umgebung zudröhnt. Die Aktionen der Protagonisten sind wider geleitet von Naivität und führen meist ins Absurde &#8211; und auch so manch andere sonderbaren Geschehnisse (z.B. Jauches Haustier Sally oder der Fliegende Holländer) sorgen für Verwirrung. Auch dieser Roman ist wieder gespickt mit Zitaten, Verweisen und Halbwahrheiten, dass es nur so kracht.</p>
<p>Obwohl die Umweltschutzthematik und die lange Zeit an Bord der „Meeresretter“ nicht ganz so viele Möglichkeiten bietet, wie die Abspaltung von Connewitz, ist Abo Alsleben ein würdiger Nachfolger gelungen. So findet sich mehr Ernsthaftigkeit und Gefühl in der Story, ohne belehrend oder spaßbremsend zu wirken. Aber auch an der Gewaltschraube wird gedreht. Alsleben lässt seine Protagonisten schon mal morden und im Blut matschen, was für mich jedoch etwas fehl am Platze wirkt. Aber das tut dem Spaß keinen Abbruch. Bin jedenfalls auf den nächsten Teil gespannt. Schließlich lässt das Ende dieses Teils noch genug Fragen offen, so dass die Fortsetzung unumgänglich scheint. Mirko<br />
PS: Wieder in großer Schrift und mit wenigen Buchstaben pro Seite.</p>
<p><a href="http://www.aboalsleben.de/" target="_blank">http://www.aboalsleben.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2010/05/abo-als-leben-ahoi-connewitz-%e2%80%93-wir-mussten-dann-mal-weg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ABO ALS LEBEN: TSCHÜSS DEUTSCHLAND – WIR SIND DANN MAL ALLE WEG</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/02/abo-als-leben-tschuss-deutschland-%e2%80%93-wir-sind-dann-mal-alle-weg/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2010/02/abo-als-leben-tschuss-deutschland-%e2%80%93-wir-sind-dann-mal-alle-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abo als Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tschüss Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=745</guid>
		<description><![CDATA[ABO ALS LEBEN: TSCHÜSS DEUTSCHLAND – WIR SIND DANN MAL ALLE WEG
Edition PaperONE
Lützener Straße 77
04177 Leipzig 
Steingrim Knaute, Anfang 30, Studienabbrecher, Szenehopper und überzeugter Kiffer, lebt mehr schlecht als recht im Leipziger Szenestadtteil Connewitz. Mit den Eltern hat er sich verkracht und Kohle hat er auch keine. Als er den Punk Jauche kennen lernt verändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ABO ALS LEBEN: TSCHÜSS DEUTSCHLAND – WIR SIND DANN MAL ALLE WEG</strong><em><br />
Edition PaperONE<br />
Lützener Straße 77<br />
04177 Leipzig </em></p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/03/Abo-als-Leben-e1269019435616.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1541" title="Abo als Leben" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/03/Abo-als-Leben-e1269019435616.jpg" alt="" width="200" height="205" /></a>Steingrim Knaute, Anfang 30, Studienabbrecher, Szenehopper und überzeugter Kiffer, lebt mehr schlecht als recht im Leipziger Szenestadtteil Connewitz. Mit den Eltern hat er sich verkracht und Kohle hat er auch keine. Als er den Punk Jauche kennen lernt verändert sich sein Leben jedoch rasant. Versehentlich verursachen die beiden einen Massenaufstand in Connewitz. Als Folge des Aufstandes spaltet sich Connewitz von Deutschland ab und schließt sich den Niederlanden an. Doch das will sich der deutsche Staat nicht bieten lassen und entwickelt ganz eigene Methoden&#8230;</p>
<p>Abo als Leben alias Abo Alsleben stellt uns mit “Tschüss Deutschland“ seinen ersten Roman vor. Nachdem Herr Alsleben bereits in mehreren Bands und Filmprojekten aktiv war und zweifacher Weltrekordhalter ist, beweist er uns mit diesem ersten Teil einer geplanten Connewitz-Trilogie, dass er auch schriftstellerisches Talent hat. Das Buch ist ein Sammelsurium seltsamer Gestalten, in denen man als gediegener Punk so einige Charaktere gut auf den Freundeskreis projizieren könnte. Da hängen Punker rum, Kiffer, Glatzen, Kiddies, Künstler und Rentner, aber auch unfähige Arbeitsamt-Angestellte und hohle Securities. Sehr lebensnah und authentisch wird das Leben in Connewitz beschrieben. Gut, einige Dialoge sind zwar ausgelutschte Weisheiten und altbackene Sprüche, aber so is das Leben nun mal. Die Erzählweise erinnert dagegen stark an die “Hartmut und Ich“ Romane von Oliver Uschmann und auch so einige andere Einflüsse, bestimmt auch autobiographische, kann man durchaus erkennen. Gerade der Anfang erinnert mich stark an den Film &#8216;Kids&#8217;. Der Schreibstil ist zwar recht simpel, aber flüssig und fesselnd. Dabei ist nichts vorherzusehen. Sobald man denkt, man weiß wie der Hase läuft, schlägt er wieder einen Haken. Mit der Zeit wird das ganze immer absurder und wahnwitziger. Dabei bleibt Alsleben immer bei seinem nüchternen Erzählstil, als sei das alles dass normalste der Welt, z.B. wenn  Steingrim und Jauche die Band SLAYER mit Dope versorgen, bis diese nicht mehr spielen können.</p>
<p>Der erste Teil der Trilogie ist, auch wenn die Dramaturgie etwas auf der Strecke bleibt, wirklich unterhaltsam, lustig und kurzweilig. Vieles kennt man (also ich) aus dem eigenen Alltag und die utopische Vorstellung vom freien Connewitz hat ja auch was! Ich freue mich jedenfalls auf den zweiten Teil mit dem Titel “Ahoi Connewitz“, der bereits erschienen ist. Mirko<br />
Hinweis: Punker-freundlich in großer Schrift und mit wenigen Buchstaben pro Seite gedruckt!</p>
<p><a href="http://www.editionpaperone.de" target="_blank">www.editionpaperone.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2010/02/abo-als-leben-tschuss-deutschland-%e2%80%93-wir-sind-dann-mal-alle-weg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ABSTURTZ – ALLES WIRD GUT</title>
		<link>http://uglypunk.de/2011/10/absturtz-%e2%80%93-alles-wird-gut/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2011/10/absturtz-%e2%80%93-alles-wird-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 16:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=6309</guid>
		<description><![CDATA[ABSTURTZ – ALLES WIRD GUT
(True Rebel Records)
Die Welle, die vor einiger Zeit viele Bands von Nix Gut Records wegspülte, hat auch ABSTURTZ erfasst, die aber glücklicherweise im Hamburger Hafen wieder angespült und von True Rebel Records in trockene Tücher gelegt wurden. 16 neue Songs hinterfragen, träumen und klagen an, lassen aber die Hoffnung nie aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ABSTURTZ – ALLES WIRD GUT</strong><br />
(True Rebel Records)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/10/Absturtz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6310" title="Absturtz" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/10/Absturtz-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Die Welle, die vor einiger Zeit viele Bands von Nix Gut Records wegspülte, hat auch ABSTURTZ erfasst, die aber glücklicherweise im Hamburger Hafen wieder angespült und von True Rebel Records in trockene Tücher gelegt wurden. 16 neue Songs hinterfragen, träumen und klagen an, lassen aber die Hoffnung nie aus den Augen, das eines Tages doch noch mal alles gut werden kann.</p>
<p>Schon die ersten Töne die ins Ohr drängen, machen deutlich, das ABSTURTZ zwar ihrem Stil treu geblieben sind, sich aber musikalisch nicht auf derselben Stelle drehen. Der leicht metallische Einschlag, der dem Trio von der Nordsee oft Vergleiche mit älteren und schnelleren Stücken von ZAUNPFAHL oder DRITTE WAHL bescherte, hat sich ohne zu murren in den Hintergrund gestellt und Platz für viele Melodien gemacht. Die Gitarre setzt solimäßig neue Akzente und die neuen Songs wirken vom Aufbau und vom Sound her, als wären sie über ein paar Ecken mit RASTA KNAST verwandt, wobei letzteres mitunter auch am Studio liegt, da ABSTURTZ im hauseigenen RK-Studio eingespielt haben. Die Texte strotzen vor Freiheitsdrang, sind ausnahmslos persönlich und politisch und kommen auch ohne die üblichen Parolen auf den Punkt.</p>
<p>Bis jetzt konnten ABSTURTZ mit jedem Album ne´ Schippe drauflegen und das ist ihnen hier erneut wieder gelungen. Diesmal aber gepaart mit dem kleinen Unterschied, das zu der immer gegenwärtigen Energie noch einiges an Melodie oben drauf gestapelt wurde. Leicht irritiert bin ich gelegentlich nur von der Verteilung der Textzeilen im Booklet, aber die vorbildliche Punkette/der vorbildliche Punk lernt eh alles auswendig und muss nicht zu den Texten greifen. Ob wirklich eines Tages alles gut wird, bleibt zwar abzuwarten, aber wie es zumindest ein bisschen besser werden könnte, dafür haben ABSTURTZ mit diesem Album eine gute und passende Gebrauchsanweisung vorliegen, die keine Risiken scheut und deren Nebenwirkung aufgrund der vielen Ohrwürmer die Suchtgefahr ist. Steff</p>
<p><a href="http://www.absturtz.de/" target="_blank">www.absturtz.de</a><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2011/10/absturtz-%e2%80%93-alles-wird-gut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ACROSS THE BORDER – FOLKPUNK AIR-RAID</title>
		<link>http://uglypunk.de/2011/10/across-the-border-%e2%80%93-folkpunk-air-raid/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2011/10/across-the-border-%e2%80%93-folkpunk-air-raid/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=6365</guid>
		<description><![CDATA[ACROSS THE BORDER – FOLKPUNK AIR-RAID
(Twisted Chords)
3 Jahre nach dem Reunionsalbum und rechtzeitig zum 20jährigen Bandjubiläum, haben ACROSS THE BORDER mit ”Folkpunk Air-Raid“ mal wieder was Neues vorzuweisen, wobei das Neue im Fall der süddeutschen Folk-Punk Legende natürlich die gewohnte Kost aus Folk und Punk ist, also genau das, was man von ihnen erwartet.
Neben den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ACROSS THE BORDER – FOLKPUNK AIR-RAID</strong><br />
(Twisted Chords)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/10/Across-the-Border.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6366" title="Across the Border" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2011/10/Across-the-Border-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>3 Jahre nach dem Reunionsalbum und rechtzeitig zum 20jährigen Bandjubiläum, haben ACROSS THE BORDER mit ”Folkpunk Air-Raid“ mal wieder was Neues vorzuweisen, wobei das Neue im Fall der süddeutschen Folk-Punk Legende natürlich die gewohnte Kost aus Folk und Punk ist, also genau das, was man von ihnen erwartet.</p>
<p>Neben den vertrauten Saiten- und Schlaginstrumenten, bereichen bei ACROSS THE BORDER auch Geige, Akkordeon, Mandoline, Querflöte und Posaune den Sound der Band, der nicht zuletzt durch den prägnanten Gesang von Sänger Jochen unverwechselbar ist. Die Mischung aus schnelleren Stücken und Balladen meistert die Band wie gewohnt gekonnt. Die Texte und Melodien können teilweise unter die Haut gehen und Gänsehaut erzeugen, andererseits aber auch zum wilden Tanze anregen. Bei der Mixtur aus Folk und Punk, wurde der Folk stets bevorzugt und das ändert sich auch diesmal nicht, man hat sogar den leichten Eindruck, als käme die Platte noch folkiger daher als die Vorgänger, da verzerrte Klänge Mangelware sind oder dezent in den Hintergrund gemischt wurden. Wer mehr den punkig-modernen Sound von FLOGGING MOLLY oder den DROPKICK MURPHYS bevorzugt, der sieht sich also hier mit einen deutlichen Folkübergewicht konfrontiert.</p>
<p>ACROSS THE BORDER bewegen sich auch mit diesem Album auf einem guten Niveau und wer die vorherigen Platten mag, wird auch hier nichts zu mäkeln haben und sich an den 16 englischsprachigen Stücken + dem deutschsprachigen Coverstück von RIO REISER (Übers Meer) erfreuen. Aber auch wenn ich diese Platte als gut befinde, so muss ich doch feststellen, dass die ganz großen Überhits, die ATB Mitte/Ende der Neunziger vom Stapel ließen, sich hier nicht so recht herauskristallisieren wollen. Gut Ding ist es auch ohne Weile schon, aber vielleicht braucht es trotzdem noch eine Weile für die komplette Entfaltung dieser so genannten Überhits. Steff</p>
<p><a href="http://www.acrosstheborder.de/" target="_blank">www.acrosstheborder.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2011/10/across-the-border-%e2%80%93-folkpunk-air-raid/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ACROSS THE BORDER – HAG SONGS</title>
		<link>http://uglypunk.de/2010/02/across-the-border-%e2%80%93-hag-songs/</link>
		<comments>http://uglypunk.de/2010/02/across-the-border-%e2%80%93-hag-songs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Across the Border]]></category>
		<category><![CDATA[Ahead to the sea]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uglypunk.de/?p=198</guid>
		<description><![CDATA[ACROSS THE BORDER – HAG SONGS
(Twisted Chords)
Twisted Chords beschenkt uns zum 15jährigen (die zwischenzeitliche Pause wird selbstverständlich mitgerechnet) Bandbestehen der wohl bekanntesten Folk-Punk Kapelle Deutschlands, mit der Widerveröffentlichung des vergriffenen und damals in Eigenregie entstandenen ersten Albums “Hag Songs“.
Auch für diejenigen, die sich vielleicht schon in Besitz dieses Erstlingswerkes befinden sollten, ist diese Neuauflage nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ACROSS THE BORDER – HAG SONGS</strong><br />
(Twisted Chords)</p>
<p><a href="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/02/Across-the-Border2-e1268818398179.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-203" title="Across the Border" src="http://uglypunk.de/wp-content/uploads/2010/02/Across-the-Border2-e1268818398179.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Twisted Chords beschenkt uns zum 15jährigen (die zwischenzeitliche Pause wird selbstverständlich mitgerechnet) Bandbestehen der wohl bekanntesten Folk-Punk Kapelle Deutschlands, mit der Widerveröffentlichung des vergriffenen und damals in Eigenregie entstandenen ersten Albums “Hag Songs“.</p>
<p>Auch für diejenigen, die sich vielleicht schon in Besitz dieses Erstlingswerkes befinden sollten, ist diese Neuauflage nicht uninteressant, denn neben einem komplett überarbeiteten Artwork, wurde vom Hit “I can´t love this country“ zudem noch eine zweite Version eingespielt, der mit Unterstützung von Polit Hip Hopper CHAOZE ONE ein ganz neues Gesicht verliehen wurde. Den einzigen Song den ich nicht mehr hören kann, ist BILLY BRAGGs “New England“, an dem sich in der Zwischenzeit, und auch schon davor, viel zu viele Musiker bedient haben.</p>
<p>Der Rest ist klasse und eine gute Abwechselung zu gewohnten Punkrockklängen. “Hag Songs“ ist und bleibt ein Album mit einem Hauch von Kult, das man hierzulande getrost als Wegbereiter in Sachen Folk-Punk betiteln kann. Steff</p>
<p><a href="http://www.acrosstheborder.de" target="_blank">www.acrosstheborder.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uglypunk.de/2010/02/across-the-border-%e2%80%93-hag-songs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic Page Served (once) in 0.520 seconds -->

