DEATH BY HORSE – REALITY HITS HARD

DEATH BY HORSE – REALITY HITS HARD
(Twisted Chords)

Zweites Album von DEATH BY HORSE. Kannte zuvor weder die erste Platte noch die Band, also surprise, surprice. 12 Songs warten darauf gehört zu werden.

Eine unglaubliche Spielfreude wird sofort mit dem Opener „Narcissist“ versprüht und steckt fast das ganze Album an. Gibt vielleicht 2-3 kleine Hängerchen, aber ansonsten ist die Hitdichte ordentlich, wofür in erster Linie diverse Ohrwurmmelodien verantwortlich sind. „Summers up“ und „Dear Jim“ sind meiner Meinung nach die stärksten Songs des Albums, dass sich viel am Melody-Pop-Punk-Core orientiert, aber auch gerne mal Richtung Indie abtaucht und nach THE CRANBERRIES klingt (White Christmas) oder auch Ska-Punk ala´ THE INTERRUPTERS beherrscht (Little Boy).

Keine eintönige Sache also, die die Schweden um Sängerin Jahna hier abliefern, sondern von allem ein wenig dabei. Nicht auszuschließen, dass DEATH BY HORSE irgendwann mal durch die Decke gehen. „Reality hits hard“ klingt jedenfalls nicht nach Untergrund. Spike

http://www.deathbyhorse.com