
SUPERNICHTS machen urbanen Asi-Pop irgendwo zwischen BAD RELIGION und BLÄCK FÖÖSS, Pogozone und Kuschelecke, Handschütteln und Arschlecken. SUPERNICHTS wurde 1993 von Frank Franksen, Jim Pansen, Harry Krischner und Polka Paule gegründet. 2001 stieß der Ex- KNOCHENFABRIK-Drummer Achim Arschloch zur Band und ersetzte Polka Paule. Bis heute sind sieben CDs/LPs und zwei EPs erschienen mit Hits wie „Saufen auf Lehramt“, „Ingo Dubinski/Andie MacDowell”, “Mike, Brad, Candy und ich“, „Korn Cola-Light“ oder „Nur bekifft und nicht besoffen“. Mit der nötigen Reife, dank des Durchschnittalters von bald 40 Jahren, wagten sich die Vier zuletzt unter anderem auf Gigs nach Russland und Bayern. Mir sind die lustigen Asi-Popper zum ersten Mal auf dem Plastic-Bomb Sampler begegnet. So alle paar Ausgaben kann man dort schon noch ne neue Hitband entdecken. So war´s zumindest in den 90igern. Bei der heutigen Bandflut ist das natürlich schwieriger. SUPERNICHTS schafften damals mit „Pärchenterror“ kurz nach oder vor KNOCHENFABRIK mit „Filmriss“ den direkten Sprung in mein Punkrockerherz und behielten bis heute eine Spitzenposition. Nicht zuletzt durch den über die Jahre entstandenen persönlichen Kontakt. Seit einigen Alben sind die Jungs beim Impact-Imperium unter Vertrag und haben vor kurzem ihr neues Album „Immer wenn ich musst du“ ausgeschissen. Here we go.
Ugly Punk: Liebe Supernixe, wie geht’s wie stehts? Was bedeutet für euch Punkrock im Jahre 2011?
Harry: Danke hervorragend. Wir sind kerngesund, verdienen unglaublich an unserer neuen Platte und kaufen uns davon Autos und Häuser. Punkrock bedeutet für uns das, was es schon immer bedeutet hat: Dagegen sein und dabei Bier trinken! Auch gegen das eigene Leben!
Achim: Danke, geht ganz gut. Punkrock bedeutet das Gleiche wie 1977 – ist nämlich eine von vielen Musikrichtungen, aber diejenige die cool und sexy macht. Gegen den Staat sind ja auch heute Stuttgart21-Gegner. Insofern bedeutet Punk heute genauso viel wie HipHop oder Volksmusik. Wir sind in der Gesellschaft angekommen, und das finde ich scheiße.
Frank: Mir geht’s gut, Ihr seid Scheiße!
Ugly Punk: Ihr geht alle mehr oder weniger „unpunkigen“ Berufen nach. Vom Erzieher über Anwalt bis zu weisichgradnich ist da einiges vertreten. Auf welchem Level eures Werdegangs habt ihr SUPERNICHTS gestartet? Wart ihr damals Studenten? Hattet ihr zuviel Zeit? Es stand sicher nie zur Debatte, das Hobby SUPERNICHTS dem Beruf zu opfern, oder etwa doch?
Harry: SUPERNICHTS startete 1993 als Kanal für den Abfluss schrecklicher Erlebnisse in der Universität. Wir hatten nicht zu viel Zeit, sondern zu viel Hass. So ist es bis heute geblieben.
Achim: Ich habe angefangen in Bands zu spielen, weil es in meinem Vorort keine Möglichkeit gab, die Musik zu hören, die ich geil finde. Ob daraus ein Leben zu finanzieren ist, war für mich nie von Belang. Ich kann mir auch nicht vorstellen den ganzen Tag mit meinen Spacken von Bandkollegen abzuhängen. Die anderen waren bestimmt Studenten.
Frank: Stimmt, Achim ist unser Alibi-Working-Class-Arshole, unser Street-Credibilty-Kotze, unser Tattoo-Model, der Klops der Klöpse, der oberste Käs…. alle anderen sind verwöhnte Akademikerweicheier mit Hang zum Alkoholismus.
Ugly Punk: Wie kam es damals zum Deal mit Vitaminepillen-Ralf? Klassisch Demo verschickt und gleich gepunktet, wie z.B. KNOCHENFABRIK damals? Ihr kamt ja ungefähr zeitgleich raus.
Achim: Ja, so war´s bei KNOCHENFABRIK.
Frank: Bei uns auch, nur später und wesentlich erfolgloser.
Ugly Punk: Was ist aus Ralf und Mirja geworden? Gibt’s noch Kontakt? Habt ihr die Kontrolle über eure alten Outputs?
Harry: Kontakt haben wir keinen mehr. Ralf ist damals direkt von der Punkszene in die Motocross-Szene übergewechselt. Dieser kulturelle Clash war selbst für uns zu viel.
Achim: Die wohnen glaube ich in Holland und Ralf fährt Motocross-Rennen. Das ist das Letzte was ich mitbekommen habe.
Ugly Punk: Achim, du erwähntest mal, das du dich bei SUPERNICHTS wohler fühlst, als es bei KNOCHENFABRIK jemals der Fall war. Du hältst scheinbar nicht soviel von Knofa. Was ist besser an SUPERNICHTS? Und keine Angst, ich nerve nicht weiter mit KNOCHENFABRIK, damit sind wir durch!:-)
Achim: Ich halte sehr viel von KNOCHENFABRIK. Das war eine tolle Band. Bei SUPERNICHTS habe ich die Möglichkeit, über den Lohnschlagzeuger hinaus mitzugestalten was meine vielen Talente sehr schön zur Geltung bringt. Hasan und Claus sind für immer meine Soul-Brothers. Wir kennen uns seit fast 30 Jahren, haben zusammen angefangen Musik zu machen und werden es sicher irgendwann auch wieder tun. Das ist durch nichts zu ersetzen.
Ugly Punk: Wie entstehen eure Asi-Pop-Hymnen? Kommt einer mit nem fertigen Song in den Proberaum? Entstehen die in Jam-Sessions? Nehmen die einzelnen Musiker Demos auf, die sie den anderen vorspielen? (ja ich lese Rock.Hard!)
Harry: SUPERNICHTS geht quer durch alles Gesellschaftsschichten. Uns kann man überall mit hinnehmen, muss dann aber tolerieren, dass wir dort auf den jeweiligen, von uns aufgedeckten Schwachstellen, Verlogenheiten, Peinlichkeiten und Dummheiten rumreiten. Das macht vielen Leuten in vielen Szenen Spaß. SUPERNICHTS ist eine spezielle Betrachtungsweise.
Achim: Meistens ist es so, dass Frank, Michel oder ich mit einem fertigen Song in den Proberaum kommen und der dann durch den Supernichtsfleischwolf geht und so verfeinert wird. Die Texte teilen wir uns meistens auf. Für Jam-Sessions müssten wir vernünftig spielen können und auf Demos gehen wir nicht.
Frank: Wir spielen uns höchstens unsere Fürze vor.
Ugly Punk: Werdet ihr auch in anderen Kreisen als im Punkrock wahrgenommen? Habt ihr Presse-Feedback? Interessiert euch das?
Achim: Das Presse-Feedback ist im Allgemeinen sehr positiv und ich lese gern wenn mich jemand toll findet. Auch das Rock.Hard nannte uns Punkrock. Wie das allerdings jemand anders nennt, ist wirklich nicht von Belang. Ich nenne es urbanen Asi-Pop.
Frank: Klar interessiert das. Das gute Presse-Feedback zu unseren Veröffentlichungen geht allerdings nicht so sehr über die Punkkreise hinaus. Wir waren zwar mal in der Coupe, warten aber immer noch auf einen Artikel in der FAZ oder in der Bravo, aber dazu sind wir wahrscheinlich zu pollitisch woll. Bei unserem Publikum stellen wir allerdings schon fest, dass da viele soziale Schichten und Altersgruppen kommen.
Ugly Punk: Ihr steigert euch von Produktion zu Produktion, was den Sound und die Kompositionen angeht. So nehme ich das zumindest wahr. Ist das Absicht oder passiert das einfach? Steigen mit jeder Platte die Studiokosten oder haltet ihr da ein Level?
Achim: Die Lieder auf den letzten vier Platten finde ich eigentlich alle gleich gut. Was den Sound angeht: ich glaube, dass die verschiedenen Produzenten mit den Jahren besser werden, nicht wir. Wir sind eigentlich immer gleich geil.
Frank: Wir waren bei der aktuellen CD/LP einfach mal nicht durchgehend besoffen. Das kommt davon, dass man in Köln und unter sozialer Kontrolle bleibt… Ansonsten ist die Text- und Melodienqualität seit der „Gitarre Schlagzeug Bass Gesang“ nahezu gleich bleibend hervorragend.
Ugly Punk: Wie zufrieden seid ihr mit dem Wechsel zu Impact Records? Hat euch das was gebracht? Ich glaube, ihr seid da ja auch noch teilweise anders involviert?
Harry: Vielen Bands und Fans erscheint es skurril, dass wir bei Impact unter Vertrag sind. Fakt ist, dass wir uns mit dem Kulosa-Brüdern und allen anderen vom Impact super verstehen und einen ähnlichen Humor pflegen. Wir bieten einen schönen Kontrast im Impact-Programm und runden es damit ab.
Achim: Impact hat sich in meinem Herzen unsterblich gemacht indem sie mit uns als DÖDELHAIE durch Russland getourt sind. Für mich ist das son „Ich erzähl es meinen Enkelkindern“-Ding. Abgesehen davon sind das sehr lustige und nette Polen, die viel für uns tun und ganz schlimme Bands auf ihrem Label haben.
Frank: Es ist einfach geil, wenn man als Labelband Mitarbeiterrabatt auf diese ganzen geilen Klamotten ausm Impact-Mailorder bekommt: karierte Bondagehosen, Nietenhalsbänder, Totenkopfbikinis, BETONTOD-Kapus…Super…manchmal stehe ich sogar nachts auf dafür.
Ugly Punk: Registriert ihr auch eine zunehmende Abstumpfung unter den Punkrock-Kids? Rechtsoffene Deppencombos haben längst Einzug gehalten in unsere Kreise. Interessiert euch so was? Oder zieht ihr unbeeindruckt euer Ding durch?
Achim: Ich krieg nicht viel mit von der Punkszene. Hier in Köln hab ich noch nie Nazis gesehen, die sich offen und ungestraft präsentieren. Rechts ist grundsätzlich scheiße und muss bekämpft werden. Rechtsoffene Deppencombos kenne ich nicht. Bitte haut denen aufs Maul wenn ihr sie trefft.
Harry: Um das wirklich bewerten zu können, sind wir zu wenig auf Tour unterwegs und zu wenig in den entsprechenden Läden. Dass es eine zunehmende Abstumpfung gibt, kann ich aber nicht erkennen. Es ist eher so, dass viele der jungen Punks schon immer recht stumpf waren. Bands mit dem leisesten Rechtseinschlag lehnen wir aber massiv ab.
Frank: Punkrockkids die nur Punkrockkids sind, sind bestimmt total doof und interessieren mich eher weniger. Aber ich glaube, ich weiß was Du mit diesen rechtsoffenen Bands meinst. Stumpfe Pathetische Scheiße finde ich zum Kotzen.

Ugly Punk: Wer kam auf die Idee mit den bekloppten Bühnenoutfits?
Achim: Weiß ich nicht mehr. Mir liegt viel an gepflegtem Auftreten, und unsere Alltagsklamotten sind durchaus gewöhnlich. Da es langweilig ist, gewöhnliche Typen auf einer Bühne zu sehen, musste reagiert werden. Demnächst gibt’s Rollkragenpullis.
Harry: Frank
Frank: Sex sells!
Ugly Punk: Was fällt euch zum Thema „Viez“ ein?
Achim: Heidewitzka! Die Mosel-Punks, Spaß, lustig, Bauchweh und saufen bis der Arzt kommt. Es ist ein Riesenspaß, auf einem Festival rumzuhängen und Ilona schreit von Weitem: „ Aaaachiiiiim, mir han Viez mitgeholt!“
Harry: „Müde, Durst, Revolution“ oder „Schädel, Kotzen, Fahne“
Frank: Kotzen bitte jetzt!
Ugly Punk: …immer wenn ich musst Du? Immer wenn ich…? Musst Du was?
Harry: Immer wenn ich denke, dass es jetzt reicht mit der Fragerei, kommst Du mit noch einer Frage um die Ecke.
Achim: Son Frauen-/Männerding: z.B. immer musst Du proben, wenn es mir schlecht geht. Immer bist Du besoffen, wenn ich jemanden zum zuhören brauche. Immer gehst Du zum Fußball, wenn meine Eltern kommen. Ein altes Lied.
Ugly Punk: Köln hat die guten Punkrockbands und Düsseldorf die Erfolgreichen. Ist diese Aussage richtig formuliert oder wie müsste der Satz umgebaut werden, damit es aus eurer Sicht den Tatsachen entspricht?
Harry: Das stimmt so und entspricht dem Charakter beider Städte. In Köln ist die Freude beheimatet, in Düsseldorf das Geld.
Achim: Erste Frage: Wer außer den TOTEN HOSEN ist aus Düsseldorf erfolgreich? Nächste Frage: Wer außer SUPERNICHTS ist aus Köln gut? Damit kann ich hervorragend leben.
Frank: Gut erkannt und ich gebe Achim Recht. Außer den TOTEN HOSEN und den DREI BESOFFSKIES gabs in Düsseldorf keine erfolgreiche Punkrockband und letztere kommen noch nicht einmal aus Düsseldorf.
Ugly Punk: Mit welcher deutschen Punkband möchtet ihr nie wieder die Bühne teilen und warum?
Achim: Mir fällt es schon schwer, mit meinen Bandkollegen die Bühne zu teilen. Ansonsten finde ich regelmäßig die Band BETONTOD eher unangenehm.
Harry: Mit den REGENSBURGER DOMSPATZEN. Die haben uns binnen 15 Minuten das gesamte Backstage-Bier weggesoffen.
Frank: WESTERWALDKOMMANDO. Darum.
Ugly Punk: Auf euren letzten CD´s sieht man euch auf Fotos ständig beim Essen. Ist doch kein Wunder, wenn ihr die Sommer immer im Pullover verbringen müsst. Wer hat die Wampe mit dem größten Umfang?
Achim: Zuletzt ist das wohl Michel. Man muss aber bedenken, dass er vor kurzem auch noch schwanger war.
Harry: Jim! Unter seinem Pulli haust ein prächtiger Medizinball.
Frank: Zweiter Zweiter Zweiter!
Ugly Punk: Betreiben SUPERNICHTS eigentlich auch irgendwelche Sportarten? Für die Figur… außer Essen…
Harry: Sackhüpfen, Eierlaufen und Stabhochsprung.
Achim: Ich persönlich bin regelmäßig am pumpen und gehe laufen.
Frank: Ich persönlich hab manchmal einen Stehpuller.
Ugly Punk: Gabi und Peter, zwei Namen/Personen, die nicht nur einmal von euch besungen wurden. Der Hörer kennt sie also nur aus Erzählungen, wie würdet ihr die beiden optisch beschreiben, damit man sich ein noch genaueres Bild über diese Zwei machen kann?
Achim: Peter repräsentiert den typischen SUPERNICHTS-Fan: nicht mehr jung, nicht attraktiv, intelligent, destruktiv und versoffen. Gabi ist im Grunde das weibliche Pendant, kriegt ihren Kram jedoch wie die meisten Frauen etwas besser auf die Reihe und hat deswegen ständig Oberwasser. Miteinander haben sie´s furchtbar – ohne einander ist´s grausam.
Harry: Gabi ist aufgewachsen als Kind reicher Eltern und war damals ausgestattet mit dem üblichen Wohlstandszubehör, wie etwa einem Porsche Cayenne und einer Blockflöte aus Elfenbein. Aus ihr wurde eine schlanke, sportliche Frau mit blondem Pferdeschwanz, warmen blauen Augen und vielen netten Freundinnen. Eines Tages fand sie in der letzten Ecke ihres Herzens die fast schon verwehten Spuren eines Revoluzzerdaseins. Sie begehrte gegen das Establishment auf, wurde dabei aber recht pummelig und schließlich von der biologischen Uhr angezählt. Seither konzentriert sie sich darauf, aus Peter einen verantwortungsvollen Familienvater zu machen. Peter wiederum schleicht sein Leben lang schon durch Leben, will einfach nur seine Ruhe und Fußball und Ficken und Bier und so. Lässt sich auf Gabis Forderungen mehr und mehr ein und rächt sich in nächtelangem Computerspiel. Ein ganz normales deutsches Paar eben.
Ugly Punk: Wir nennen mal ein paar Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und ihr sagt uns kurz und knapp, was euch dazu einfällt:
Frank Farian:
Achim: Ein eiskalter Pionier gut abgehangener Popmusik. 100 Dieter Bohlens machen nicht einen Frank Farian. Eine Ikone. Erfinder des Munich-Sounds.
Harry: Könnte mir 24 Stunden am Stück aus seinem Leben erzählen.
Frank: Sonnenbank, Goldkette, Farcorporation, Boney M, Milli Vanilli, Sex, Drogen, ein verdammter Held…
Jeanette Biedermann:
Achim: Unbedeutende 0815-Wichsvorlage für Versicherungsangestellte. Dabei nicht unsympathisch.
Harry: Hat mal mit ihren Freundinnen einen Abend lang nur mit Slip bekleidet im Wohnzimmer getanzt. Da wäre ich gerne dabei gewesen.
Frank: Unbedeutende 0815-Wichsvorlage für Versicherungsangestellte. Dabei auch noch unsympathisch.
Mario Barth:
Achim: Spricht der trägen, dummen, gewaltbereiten Prollmehrheit nach dem Mund. Gut gemacht und unerträglich.
Harry: Hätte ich beim Handball in der Schule ständig extra brutal gefoult.
Frank: Fickt mit Cindy aus Marzahn.
Johannes B. Kerner:
Achim: Ist Mario Barth für Leute mit Fachhochschulreife.
Harry: Ist als Messdiener mehrfach von Pfarrer Heide missbraucht worden. Das entschuldigt sein Verhalten aber auch nicht.
Frank: Fickt mit Reinhold Beckmann
Brad Pitt:
Achim: Coole Sau, der sich mit Angelina Jolie seine eigene Grube gegraben hat.
Harry: Fährt Toyota und steht daher auf der roten Liste.
Frank: Fickt mit Angelina Jolie.
Cindy aus Marzahn:
Achim: Kennst Du den: „Der Comedian macht´s wegen dem Geld – der Kabarettist macht´s wegen des Geldes“.
Harry: Ist die Wiedergeburt von Yoko Ono und muss daher gemäß buddhistischer Tradition ständig verprügelt werden.
Frank: Fickt mit Spüllappen.
Mike Ness:
Achim: Eine Drei-Akkord-Stil-Ikone, die viel bewegt hat. Langsam scheint er sich überlebt zu haben, aber wer würde wagen, ihm das zu sagen? JOHNNY CASH für Punk-rocker, und das meine ich ehrfürchtig.
Harry: Hat sich jetzt auch den Anus tätowieren lassen (ein Karpfenmaul) und scheidet daher aus.
Frank: Geile Stimme, zum Teil geile Songs, is mir aber ein bisschen zu bunt.
Ugly Punk: Ich hoffe mal ihr geht noch lange nicht in Punkrock-Rente. Was kann man von euch noch erwarten?
Achim: Wieder mehr Konzerte und alle zwei Jahre eine neue Platte.
Harry: Wir werden das Erbe von „One Foot in the Grave“ antreten.
Frank: Hervorragende, einfache, größtenteils aggressive Musik mit brillanten Texten.
Ugly Punk: Ok, es war nicht leicht, passende Fragen für euch Spaßvögel zu schreiben. Irgendwelche letzte Worte?
Achim: Eines Tages heirate ich eine Winzerstochter von der Mosel. Soviel Spaß hätte ich ohne Punkrock bestimmt nie gehabt. Und darum geht’s. Oi. Peace and Love.
Frank: Ich muss aufs Klo!
Harry: Es war ein schönes Leben. Bring mir noch ein Bier!






Ja chris is mir klar..Sollte mal n Gegenbeispiel zum “Düsseldorf erfolgreich” werden… Dachte das hätte ich geschrieben. Und Köln hat bab… Und so schreckliche Dinge wie die Höhner!
… aber authentisch
die sind aber nicht erfolgreich hehe
Wenn wir hier schon beim Thema “Düsseldorf” sind, sollten wir Die Schwarzen Schafe keinefalls außer acht lassen.
hbw sin aba aus kölle
Heiter bis Wolkig… Hatten auch dann und wann ihre Erfolgsstunden
..Köln hat die guten Punkrockbands und Düsseldorf die Erfolgreichen….bei dieser frage habt ihr wohl die broilers vergessen, hehe..