THE RESTARTS

Am 20.02. im Jahre des Herrn 2010 führten mich meine Schritte zum ersten und sicher nicht zum letzten Mal in die schöne (naja) Stadt Gießen, um dort den Geburtstag von Pestpockens Danny zu feiern. Neben Auweia!, X-Dictators und Gewapend Beton baten hier hier auch das sympathische Londoner Trio the Restarts zum Tanz (die ich ja wohl niemandem mehr groß vorstellen muss), was meine Reiselust noch um einiges steigerte. Über den Verlauf des Abends könnte ich Romane schreiben, was ich mir an dieser Stelle, um den geneigten Leser nicht zu überfordern, verkneife. Jedenfalls kam ich im Laufe des Abends mit Kieran ins Gespräch, der sich als unglaublich netter Zeitgenosse herausstellte, und irgendwann schlug ich vor, ein Interview zu machen. Kieran war sofort einverstanden, und so vereinbarten wir, dass wir das Frage-Antwort-Spielchen via Mail durchführen wollten. Das Ergebnis könnt ihr unten bestaunen.

T=Tammo
R=Robin
K=Kieran

T: Als erstes Mal: Wie geht’s euch? Wie war die Mini-Tour auf dem Festland?
K: Hey Tammo, alles super bei uns, wir hatten ne Menge Spaß letztes Wochenende, alle 4 Gigs haben Spaß gemacht (Amsterdam, Mühlheim, Gießen und Antwerpen)

R: Gut geht’s, wir hatten wie üblich ne großartige Zeit auf dem Kontinent, es war war ein bisschen Cosa Nostra-mäßig in Amsterdam weil meine Schwester Bianca  (von Adrenalin Addiction Promo) das Konzert für uns organisiert hat und sogar meine Eltern da waren, um uns zu sehen, haha. Mühlheim war auch geil, Vitamin X sind wirklich eine großartige Band, wir haben ihr ganzes Bier getrunken und dann haben wir diese Geburtstagssache in Gießen gemacht, das war ein scheisse geiles Line-up, auch Antwerpen auf dem Rückweg war ne gute Party.

T: Wann und unter welchen Umständen wurden die Restarts gegründet? Und was hat der Name für eine Bedeutung?
K: Die Band wurde 1995 im StokeNewington/Hackney-Viertel in London gegründet. Wir waren damals alle arbeitslos und mussten stempeln gehen, und liefen ständig Gefahr, zu einem „Restart-Interview“ eingeladen zu werden, also einer Wiedereingliederungsmaßnahme ins Jobleben. Also haben wir überlegt, uns  „the Restarts“ zu nennen, laut gelacht, und so ist es dann auch geblieben.

T: Wenn ich mir ältere Videos oder Fotos ansehe, dann fällt auf, dass ihr den einen oder anderen Besetzungswechsel hinter euch habt. Könnt ihr mal erzählen was da passiert ist?
K: Ich denke ne Band ist ein wenig wie eine Beziehung, manchmal wollen Leute einfach weiter ziehen und was anderes machen. Bei der Bandgründung ging es uns nie darum, dass man jetzt „eine Band“ ist. Das war mehr etwas, was wir einfach aus Spaß gemacht haben. Mik an der Gitarre war der erste, der uns nach 2001 verlassen hat. Danach kam Robin dazu als Gitarrist. Nach fast 14 Jahren an Schlagzeug und Gesang  hat Darragh sich entschieden, uns zu verlassen um in seinem neuen Projekt Trashkat Gitarre und Gesang zu übernehmen. Von allen haben wir uns in Freundschaft getrennt und ich finde, dass jeder die Erlaubnis haben sollte, seinen eigenen Weg zu verfolgen. Man kann niemanden zwingen, bei etwas mitzumachen, was ihm nichts mehr gibt. Ich finde, der allgemeine Band-Sound hat sich durch die Besetzungswechsel entwickelt und mich reizt es immer noch, mit Bram und Robin neue Musik zu machen. Wir werden weiter den alten Restarts-Sound beibehalten, der dann eben den Einfluss der neuen Musiker mit einschließt. Ich finde, unser letztes Album Mobocracy ist das stärkste Restarts-Material bisher.

R: Ich spiele seit 2003 in der Band, Darragh hat damals Schlagzeug in meiner anderen Band, Shortbus Window Lickers, gespielt und hat mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, die System Error Europa-Tour zu spielen. Also probte ich das Set ein und von da an ging es dann nur noch Abwärts und ich bin nie wieder weg gekommen….

T: Ihr spielt einen sehr speziellen Sound, war es von Anfang an geplant, was komplett neues zu machen? Und welche Bands würdet ihr als Einfluss bezeichnen?
K: Es gab keinen festen Plan am Anfang, es war irgendwie alles sehr organisch, wie es zusammen kam. Jeder hatte seine eigene Idee, wie es klingen sollte, und jeder von uns hat eigene Songs geschrieben und gesungen, sodass wir nie in die Situation kamen, jemandem anderen zu erklären, wie jetzt dieses und jenes zu singen war. Ich denke letztlich kam mit dem Sound von jedem von uns am Ende das raus, was „der Restarts-Sound“ ist. Einflüsse reichen über alle drei Musikgeschmäcker der letzten Jahre. Um einige zu nennen: Poison Idea, Rudimentary Peni, Upright Citizenz, Coitus, Operation Ivy, Chaos UK, DOA und so weiter…

T: Ihr sagt ja, dass der DIY-Gedanke sehr wichtig für euch ist, stand es nie zur Debatte, von der Musik leben zu wollen?
K: Das war nie unsere Intention, von der Musik zu leben. Aber die DIY-Ethik ist SOWAS VON WICHTIG im Punk heutzutage, denn es bewahrt dich davor, zu versuchen, dich einem Label anzupassen. Manchmal denk ich mir: „Wäre es nicht viel einfacher, bei einem Label zu signen?“ und dann überlege ich, „wo passen wir rein?“ Und dann denk ich mir „Ach drauf geschissen..“ weil wir einfach nirgends reinpassen! Ich würde nicht auf einem Anarcho-politischen Label sein wollen, weil mir die Leute zu humorlos sind, ich wäre nicht gern auf einem Streetpunk-Label weil sie über politische Themen nur lachen können und viel zu sehr auf ihren perfekten „Punk-Look“ abgehen. Ich hätte echte Probleme, den Erwartungen der Labels zu entsprechen. Deshalb versuchen wir  selbst- in Zusammenarbeit mit anderen Labels und Händlern- unseren Kram rauszubringen. Die „von der Musik leben“-Frage stellt sich heute offensichtlich öfter, da sich seit der Zeit, als vor 15 Jahren 20 Leute kamen, um uns zu sehen, und wir heute schon mehr Publikum ziehen, viel geändert hat. Mehr Leute bedeuten eben mehr Geld. Die Realität sieht so aus, dass wir nach wie vor ne Menge Soli-Konzerte spielen (die wir uns gründlich aussuchen, sonst würden wir bald bezahlen um zu spielen). Wir haben jetzt Geld in nen Van investiert und ne komplette Backline und verwenden den Rest um unsere Scheiben und Shirts raus zubringen. Die Reisekosten und „Betriebskosten“ fressen jede Form von Einnahmen, die wir haben. Ich denke, um von der Musik zu leben muss man einen Schritt weiter gehen und viel Hilfe in Anspruch nehmen, wie Booking-Agenturen, Merchandising-Firmen usw. Wir arbeiten mit kleinen gleichgesinnten Punkprojekten zusammen, sodass das Ganze innerhalb der Punk-Community bleibt. Und wenn wir alle daran stärker werden können ist das klasse, denn dann gewinnen wir alle.

R: Wir machen Punkrock, und man kann nicht von Punkrock leben. Wir machen Musik, die wir wollen, und spielen sie, wie wir wollen. Wenn wir davon leben wollten, müssten wir unsere Musik ändern und unsere Ärsche an die Musik-“Industrie“ verkaufen und Songs schreiben, die darauf abzielen, möglichst vielen Leuten zu gefallen. Aber ich scheiss drauf, was „vielen Leuten“ gefällt, ich will spielen wozu ich Bock hab.

T: Zum Thema DIY: Ich hab gehört, dass die meisten Squats in London innerhalb der letzten Jahre geräumt wurden und die meisten Punkkonzerte mittlerweile in kleinen Hinterzimmern von Pubs stattfinden, wo der Besitzer hohe Mieten fordert und die Bands ihr eigenes Bier bezahlen müssen? (grausige Vorstellung)
K: Also da gibt es einen gewaltigen kulturellen Unterschied zwischen Konzis auf der Insel und auf dem Festland. In UK muss man schon die großen, kommerziell orientierten Konzerte spielen, um Bandessen und Bier zu bekommen. Ich denke, das Hauptproblem ist, dass der Bierpreis so hoch ist, deshalb geben die Pubbesitzer nur ungern welches für Lau raus. Wenn du dich aber an die richtigen Leute in UK hängst, dann bekommst du auch dein Bandbier und manchmal was zu Essen. Du musst nur die richtigen Kontakte knüpfen. Auf www.myspace.com/londonpunkgigs findest du unter den Top Ten der Freundesliste die besten Konzertorganisatoren in London.

R: Es sind immer noch ein paar Squats übrig, und es ist immer noch legal (unrechtmäßig aber legal) einen Squat in London zu eröffnen, aber die Realität sieht so aus, dass du wahrscheinlich innerhalb der ersten drei Monate rausgeschmissen wirst. Bram und ich und noch ein paar andere Leute in Hackney waren im Squat-Or-Rot-Kollektiv, dass mehr oder weniger aus dem Poison Club hervorging. Wir haben Häuser besetzt, ne Bar aufgemacht, eine Bühne aufgebaut und da Gigs veranstaltet. Aber zu der Zeit haben wir grad alle in Bands zu tun gehabt und so weiter, außerdem wurden wir alle drei Monate geräumt und haben dann irgendwann die Motivation verloren, das Ganze am Leben zu erhalten. Es gibt das Deathdrop, ein besetzter Pub in Südlondon, der momentan Gigs macht.

T: Auf eurer Website ist ein großes Banner „political fencesitters fuck off“. Habt ihr da konkrete Erfahrungen gemacht? Glaubt ihr, dass die Grauzone ein Phänomen der letzten paar Jahre ist, oder gab es diese Leute schon immer in der Punkszene?
K: Ich glaub, das ist ein Problem, das in den letzten 10 Jahren schleichend immer schlimmer geworden ist, da das Internet den Leuten eine komplett neue musikalische Welt zur Verfügung stellt, die sie antesten können. So hast du dann Leute, die normalerweise nie in Kontakt mit unserer Art Musik kämen, und dann auf einmal feststellen, dass sie es eigentlich mögen! Während das ja noch ne super Sache ist und uns geholfen hat unsere Hörerschaft zu vergrößern, funktioniert das Ganze leider auch anders herum….da sagen dir dann auf einmal Leute mit fragwürdiger politischer Meinung, dass sie deine Musik „wegen des Sounds“ mögen aber keinen Wert auf die politischen Aussagen legen. Vor 10 Jahren wärst du nur zu einem Anarcho-Punk-Konzi gegangen, wenn du Antifaschist bist, heute scheinen die Leute das alles zu vermixen und ich kann es nicht ab, wenn Leute mit rechter Einstellung auf Punkkonzerten auftauchen. Das wurde besonders deutlich bei z.B. Myspace, wo ein paar Leute die Restarts neben Skrewdriver und anderen rassistischen Nonsens in ihre Top Ten gepackt haben. Also sahen wir uns genötigt, ein klares Statement abzugeben, und zwar dass wir 100% antifaschistisch, antirassistisch, für Homosexualität, für Geschlechtergleichheit sind und grundsätzlich gegen jede abergläubische, bigotte, ekelhafte Ideologie!

T: Beim surfen ist mir auch mehrfach aufgefallen, dass ihr Gefallen bei rechten Leuten findet, die euch abfeiern weil sie euch für eine „rassistische Punkband“ halten. Meint ihr, das ist ein durchdachter Versuch, euren Ruf in den Dreck zu ziehen?
K: Es gab ein paar Spoof-Myspace-Profile wo irgendwelche Idioten Hakenkreuz- und White Power-Poster und dann die Restarts und noch ein paar antifaschistische Punkbands aus UK als „Aufhänger“ benutzt haben…- Ich denke, sie wollten uns einfach provozieren. Ziemlich dämlich. Außerdem hab ich gesehen, dass bei Youtube einige unserer Videos in einer Playlist sind mit irgendwelchen rechten Skinbands. Ja, ich denke, dass das ein organisierter Versuch ist, unsere Popularität zu benutzen, um ihre Message unters Volk zu bringen. Die Idee dahinter soll wohl sein, dass viele Leute ein Video ansehen und dann wollen sie das mit ihrer beschissenen Propaganda in Verbindung bringen, damit mehr Leute es sehen? Wirklich traurig und frustrierend. Ich melde so ne Scheisse  immer sofort an Youtube, nicht, dass ich Zensur befürworten würde, aber ich will einfach nicht, dass meine Band mit dieser Ignoranz und diesem Hass in Verbindung gebracht wird.

T: Ihr seid ja eine sehr politische Band, seid ihr noch neben der Band politisch aktiv?
K: In letzter Zeit waren wir alle sehr in Arbeit eingespannt, aber viel unserer politischen Arbeit hängt mit der Band zusammen (heißt z.B. Soligigs für verschiedene Organisationen, die uns was bedeuten: No Borders, Punk Illegal, Climate Camp, AKT (ein Projekt für obdachlose Jugendliche) usw. Wir gehen aber z.B. auch auf Anti-Kriegs-Demos oder Anti-BNP-Rallies (die British National Party ist die rechtsextreme Partei in UK, die stark an Popularität zulegt)

T: Ihr habt ja eine Split-LP mit MDC gemacht, war das eine spontane Idee oder wie ist das zustande gekommen?
K: Wir kennen MDC schon eine Weile, über die Jahre sind sie immer wieder bei uns zu hause aufgeschlagen, wenn sie in London gespielt haben und wir haben einige Male zusammen Auftritte gespielt. Wir fanden, wir sind super miteinander ausgekommen, und sind politisch genau auf einer Wellenlänge. Das Gefühl, das ich als junger Punk bei MDC Gigs hatte, wollte ich später immer nachahmen, politisch inspirierend, aber eben auch total albern und LUSTIG!!! 300 Punks zu sehen, wie sie den „Chicken Dance“ tanzen, zu dem Song „Chicken Squawk“, ist einfach zum totlachen, und der Punkt, dass es in dem Song darum geht, veggie zu leben, macht das ganze nur noch geiler! Ich finde, mehr Bands sollten versuchen, einen kreativen und lustigen Weg zu finden, mit politischen Themen umzugehen. Das letzte, was ich am Samstagabend brauche, ist ein Haufen lärmende Bands die sich selbst zu ernst nehmen und über deprimierende Politik dahergrunzen.

T: Kieran, du machst ja das ganze Artwork für die Restarts selbst. Verdienst du dein täglich Brot damit, Grafikkünstler zu sein, oder ist das mehr ein Hobby von dir?
K: Naja, wenn ich die Kunst außerhalb der Punk Community betreiben würde, könnte ich wahrscheinlich wirklich etwas Geld damit verdienen, aber ich hab mich entschieden, das meiste für die Band zu machen und für Bands die ich mag (für wenig Geld). Ich hab beim Rebellion eine Punk Art Show gemacht, und hatte viele Interessenten, die Artwork kaufen wollten, also hab ich angefangen, einige professionell reproduzierte Drucke online zu verkaufen. Das ist zwar schön, aber ich mache nicht das große Geld damit, also-nein. Ich nutze einige meiner Fähigkeiten in der „Welt da draußen“, aber es ist keine wirklich regelmäßige Arbeit, deshalb bin ich immer ordentlich am strampeln, um den Kopf über Wasser zu halten. Mein Problem ist, dass ich viel in die Band investiere, was mir auch meine gesamte Zeit abverlangt, sodass ich kaum zum arbeiten komme, um Geld für mich zu verdienen. So wird das eben zum „Liebesdienst“, aber das will ich ja auch so.

T: Euer neuer Song „Pied Piper Of Punk“ erzählt die bewegende Geschichte eines Freundes von euch aus Kanada, könnt ihr kurz erzählen wer er war und was er gemacht hat? (hier das Video: http://www.youtube.com/watch?v=EG0hG4Tbo5s )
K: Spider war ein 72 Jahre alter Punkrocker, der in der Mitte der 70er in London unterwegs war und die ganze Punkexplosion von 75-77 mitbekommen hat. Von dem Punkt an wurde das sein Leben. Er erbte irgendwann die Familienfarm in Kanada und fing an, Punk Festivals auf seinem Besitz in Ontario zu veranstalten. Die Parties wurden über die Jahre immer größer und er bekam Probleme mit den Behörden und musste kämpfen, um weiter Parties veranstalten zu können. Für mich hat er den wahren Geist des Punkrock verkörpert, er war sehr exzentrisch, liebte Tiere, hat immer Parties geschmissen, komme was wolle, war sehr offen und er war das, was ich einmal sein will, wenn ich mal in dem Alter bin! Leider ist er 2009 an einem Schlaganfall gestorben, also haben wir ihm einen Tributesong geschrieben, der „Pied Piper of PunkRock“ heißt. Nach vielen seiner Festivals sind Leute, die auf Reisen waren oder obdachlos, auf seiner Farm geblieben und haben bei der Arbeit geholfen, sodass die Farm eine Art Sammelstelle für obdachlose Punks war. So kamen dann die Kids in Horden zu seinem Unterschlupf, wie in der Sage vom Rattenfänger (Pied Piper), nur ohne das blöde Ende.

T: Das Hauptthema auf der „Outsider“ LP war Religion und Kreationismus. Seht ihr eine Verbesserung seit dem? Oder ist es eher schlimmer geworden? Mir ist neulich zu Ohren gekommen, dass ein deutsches Ehepaar (erfolgreich!!!) Asyl in den USA beantragt hat, weil sie in Deutschland keine Möglichkeit hatten, ihren Kindern in der Schule Kreationismus lehren zu lassen…..
K: Ich denke, das Problem schwärt vor allem entlang des Bibelgürtels in den USA, scheint aber weltweit immer mehr Aufmerksamkeit zu bekommen (wobei ein Großteil der Aufmerksamkeit eher der Absurdität dieser Theorie gilt…). Ich fand, dass das Problem in einem Song thematisiert werden musste, weil die pro-religiöse Propaganda heutzutage cleverer geworden ist um noch mehr Leute einzusaugen. Die Kreationisten haben den Evolutionsstreit ganz klar verloren, so dass sie jetzt einräumen, dass die Evolutionstheorie richtig ist ABER!-dass ein intelligenter Designer (Gott?) das Ganze kontrolliert. Das klingt zwar erst mal alles absolut lachhaft, wird aber todernst, wenn man sich anschaut, was in den USA abgeht. Es ist erfrischend zu hören, dass das deutsche Schulsystem noch keinen Kreationismus im Lehrplan stehen hat!

T: Letzte Frage: Was sind eure All-Time-Favourite-Platten?
K: Hmmmm….die Frage ist immer am schwersten zu beantworten. Musik repräsentiert immer einen bestimmten Abschnitt in meinem Leben, also ändert sich das ständig. Heißt also, meine Liste könnte unglaublich lang werden. Es führt mich dann genau zu den Situationen zurück! Aber um es mal für dich einzugrenzen:

Devo – Are We Not Men?
DOA – Bloodied But Unbowed
DK´s – Fresh Fruit For…..
Operation Ivy – Energy
AC/DC – Back In Black
Poison Idea – Feel The Darkness
Rudimentary Peni – Death Church
Sex Pistols – Nevermind The Bollocks

ich weiß jetzt schon, dass mir später noch tausend Sachen einfallen,
die ich vergessen habe….

R:
Poison Idea – Kings of Punk und Feel The Darkness
The Accused – The Return of Martha Splatterhead
Dayglo Abortions – Feed Us A Fetus
Turbonegro – Ass Cobra
The Dwarves – Are Young And Good Looking
AC/DC – Highway To Hell
Zeke – Death Alley
Quarantine – Automatic Negative Thoughts
Post Regiment – Post Regiment

R+K: Vielen Dank für das Interview!
T: Ich hab zu danken!

Kontakt Band:
http://www.restarts.co.uk

http://www.myspace.com/therestarts

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http://twitter.com/the_restarts

http://www.youtube.com/TheRestartsChannel