ZAUNPFAHL

Meistens kommt es immer anders als man denkt. Ein komplettes Album über Frauen hatten die ZAUNPFÄHLE nämlich ursprünglich gar nicht geplant, aber nach ein paar Songs mit ähnlicher Thematik, begann man das Ganze auszureizen und schrieb weitere Songs über das weibliche Geschlecht. Und zwar so viele, bis schließlich ein Konzeptalbum geboren wurde, welches man auf den Titel “Frauen“ taufte. Wir haben uns dem Albuminhalt einfach mal angepasst und deshalb den Fragenschwerpunkt auf die Damenwelt gelegt. Here we go!

Ugly Punk: Ihr huldigt auf eurem neuen Album ausschließlich dem weiblichen Geschlecht. Was schätzt ihr denn besonders an den Frauen?

Thom: Das ist eine gemeine Frage! Jedes Wort könnte gleich wieder in die Goldschale gelegt werden. Das hat man jetzt davon! (Goethe findet spontan Frauen schöner als Männer … Scheffi auch). Frauen sind die ideale Ergänzung zu Männern! Und andersrum gilt das auch. Attraktiv, Ordnungsliebend, immer ins Klischee passend.

Ugly Punk: Wann kam euch die Idee ein Konzeptalbum über dieses Thema zu machen?
Goethe:
Zunächst einmal kann man so etwas nicht planen. Wir hatten erst ein Lied fertig und dann noch eins und dann kam uns die Idee, das Ganze auszureizen und einfach mal zu versuchen, ob es uns gelingt, ein ganzes Album zu füllen. Da entwickelt man dann schon einen gewissen Ehrgeiz. Und als dann 6 oder 7 Songs fertig waren, ging es irgendwie von allein. Zum Glück.
Thom:
Gott sei Dank erlaubt der Punk-Polizeipräsident ja alles, so war es für uns reizvoll, die eingefahrenen Wege einmal zu verlassen. Und eigentlich wollten wir zum Studio dann 20 Stücke fertig haben und uns die Besten raussuchen, aber letztendlich ist das Konzept genau so aufgegangen. Zum Glück.

Ugly Punk: Wurde es bei den Arbeiten zu diesem Album denn nicht irgendwann langweilig? Man musste ja immer wieder auf dasselbe Hauptthema hinaus.
Thom:
Nein!
Goethe:
Ist ja nun nicht 12 x der gleiche Song drauf. Insofern war es kein Unterschied zu früheren Alben. Es war für uns auch ´ne interessante Sache mit vielen Gastmusikern zu arbeiten. Wenn schon ein spezielles Album, dann auch richtig.
Thom:
Im Nachhinein sind uns noch so viele Facetten eingefallen, die man hätte beleuchten können, wenn da nicht die Zeit gedrängt hätte, dann wäre das noch ein Doppelalbum geworden. Aber es soll ja auch nicht unser letztes Werk sein! Und musikalisch haben wir die Gelegenheit ergriffen, einmal etwas mehr zu experimentieren als sonst, gerade nach dem letzten Album „musik“, welches ja nahezu live eingespielt wurde. Und so sind da halt weibliche Backing-Vocals, Geige, Ukulele, verschiedene Perkussions und auch Keyboard zu hören. Ein musikalischer Blick über den Tellerrand sozusagen. Wenn auch ein kleiner – da wird in Zukunft sicherlich noch mehr gehen.

Ugly Punk: Wie sind die Feedbacks bis jetzt auf dieses Werk, vor allem die der weiblichen Hörer? Können die damit was anfangen, fühlen die sich geehrt oder geht’s ihnen zuviel um ihr Geschlecht?
Thom:
Teils, teils. Die Meinungen sind äußerst gespalten. Das geht von langweilig, unoriginell, primitiv über akzeptabel, kann man sich anhören, „nicht ganz so gut wie sonst“ zu Dauerohrwurm, großartig, bahnbrechend, echt ZAUNPFAHL. Wobei die Presse eher negativ reagiert hat und die echten Hörer(-innen) fast durchweg positiv. Viele Hörer sind der Meinung, dass es sich nicht wirklich nach uns anhört, aber dafür ist es halt auch ein Konzeptalbum. Es ist ja auch gewollt und war zu erwarten, dass das Album polarisiert. Eine negative Bewertung ist zuerst schmerzlich, aber wenn Sie ehrlich begründet wird, ist mir das immer lieber als ein verlogenes Lob. Und gerade in Zeiten des Internets sollte sich auch keiner davor scheuen. „Mirabelle“ mit den vielen Kosenamen findet, als (für mich) außergewöhnlichstes Lied, tatsächlich interessanterweise großen Anklang.
Goethe:
Im Grunde genommen ist es aber wie bei jedem anderen Album auch. Der eine findet es halt gut und der nächste eben nicht. Es ist auch nicht möglich als Musiker (ich würde uns einfach mal so bezeichnen) auf die Hörerwartungen einzugehen. Das bedeutet Stillstand und ist für eine Band in den meisten Fällen das Ende. Es soll ja spannend bleiben. Ich habe auch keine Ahnung wie ein nächstes Album klingen wird. Wie immer bei uns, lassen wir alles auf uns zukommen. Auch da werden die Meinungen wieder gespalten sein. Und das ist gut so.
Scheffi:
Die Meinungen gehen wirklich sehr auseinander. Aber es ist ja auch nicht unser Ziel gewesen Musik zu machen, die jedem gefällt. Es ist einfach auch mal gut, ein kleines Experiment zu wagen. Mal was Ungewöhnliches zu machen ist doch interessant!

Ugly Punk: Im “Lied für alle Frau´n“ geht’s um Frauen, die mit ihren Reizen nicht geizen und so dafür sorgen, dass Männer sich nach ihnen umdreh´n. Gehört ihr auch zu der Sorte, die sich gerne mal die Hälse verrenken?
Scheffi:
Also ich guck mir einfach gerne attraktive Frauen an und weiß auch nicht, was daran verkehrt sein soll. Ich bin ein überzeugter ,,Halsverrenker”!
Thom:
Gegenfrage: Was ist verkehrt daran, sich nach hübschen Frauen umzudrehen? Gar nichts! Da kann sich wohl keiner von freisprechen. Es ist ja auch eher ein Zeichen von Verehrung. Und wenn sie sich aufbrezelt, dann will sie doch auch angeschaut werden.
Goethe:
Ich denke, es liegt in der Natur des Mannes sich nach Frauen umzudrehen. Im Grunde genommen geht es aber darum, das deine eigene Frau, die Frauen, nach denen Du Dich umdrehst, grundsätzlich unattraktiv findet. So nach dem Motto: „Wie sieht die denn aus? oder „Ich find die total hässlich“ oder „Sowas würde ich nie anziehn“.

Ugly Punk: Würdet ihr euch, was Frauen angeht, als oberflächlich beschreiben?
Thom:
Ja, nein, vielleicht….
Goethe:
Ja, nein, vielleicht….
Scheffi:
Ja, nein, vielleicht….
Goethe:
Als wir noch jung waren (ist tatsächlich schon ein bisschen her… außer natürlich bei Scheffi, zarte 21 Jahre ist unser kleiner Womanizer alt), hat man sicherlich nicht immer alles hinterfragt und auf den Charakter des weiblichen Wesens geachtet. Da waren die Beziehungen schon auch oberflächlich. Aber wenn man längere Zeit verbandelt ist, ist es schon wichtig dass man zueinander passt. Dann ist es natürlich schon wichtig, das tiefer gegraben wird.
Thom:
Wie gesagt, wir haben ja lange nicht alle Aspekte zum Thema beleuchtet. Von daher könnte man uns vielleicht eine gewisse Oberflächlichkeit zudichten.
Scheffi:
Hinterherzugucken hat meiner Ansicht nach nichts mit Oberflächlichkeit zu tun. Wenn wir einer Frau nachgucken freuen wir uns einfach, ein hübsch anzusehendes Exemplar des schöneren Geschlechts erspäht zu haben. Da ist dann keine Wertung vorhanden (die ja bei einer oberflächlichen Betrachtung gemacht wird), sondern einfach Freude.

Ugly Punk: Der Song “Klischee“ wehrt sich gegen die Vorwürfe, die der Frauenwelt gerne mal unterstellt werden. “Frauen können schlecht einparken“ oder “Frauen müssen immer zwanghaft Schuhe kaufen“. Woher mögen solche Klischees kommen? Sind diese vielleicht einem Geschlechterkampf zuzuordnen, in dem sich beide Seiten aufgrund von Vermeintlichkeiten immer gegenseitig Vorwürfe machen müssen? Oder ist dieses Schubladendenken, wie es beispielsweise Mario Barth praktiziert, lustig, und das jeweilige Geschlecht erfüllt gerne das ihm zugewiesene Klischee?
Thom:
Gerade Mario B. sorgte bei uns im Bus schon für autobahnfüllende, hitzige Diskussionen. Entweder mag man den oder nicht, das ist bei uns wohl genauso. Da gibt es kein Dazwischen. Und Klischees sind halt dazu da, um bedient zu werden. So ist es eben in unserer Gesellschaft, und zwar überall! Lustig wird es, wenn da mal die Rollen getauscht werden, und zum Beispiel der Mann die Hausarbeit macht und die Frau das Bier verdient. Da kommen meist gleich Kommentare.
Goethe:
Also ich persönlich kann sehr über Mario Barth lachen. Das ist natürlich, wie alles im Leben, Geschmackssache. Wenn Mann in einer Beziehung lebt, kommt einem da einiges bekannt vor. Von einem Geschlechterkampf würde ich da nicht sprechen. Das klingt mir zu radikal.
Scheffi:
1. Mario B. macht einfach nur flache Scheiße! Da sieht man so richtig die Verblödung unserer Gesellschaft, nicht war Goethe!? 2. Generell spiele ich gern mit Klischees. Das ist oft ein großer Spaß. Das ist dann sehr situationsbedingt, je nachdem was die Menschen um einen herum von dir erwarten. Obwohl ich auch selber gern über so Leute ablache, die beispielsweise mit aller Gewalt probieren, die Klischees der jeweiligen Subkultur zu erfüllen.

Ugly Punk:“Ich liebe Dich“ ist, wie der Name schon sagt, ein schönes Liebeslied. Euren Frauen oder Freundinnen gewidmet?
Thom:
Ähh, wie kommst du denn darauf? Interessant …
Goethe:
Ja, natürlich ist der Song unseren Frauen gewidmet. Wir sind halt viel unterwegs und da ist das auch ein kleines Dankeschön für Ihr Verständnis, das man sich nicht jedes Wochenende sieht.
Thom:
Da muss ich Goethe ganz klar zustimmen. Daumen hoch!
Scheffi:
Was soll ich dazu sagen? Ich schließ mich an. Ein großes Dankeschön an die beiden jungen Frauen meiner nicht mehr ganz so jungen Bandkollegen!

Ugly Punk: Eure Livepräsenz ist tatsächlich riesig, ihr seid immer viel unterwegs und nette Frauen gibt’s sicherlich in jeder Stadt. Welchen Stellenwert hat Treue für euch?
Goethe:
Ich sage es mal mit den Worten meiner Oma: „Appetit kann man sich holen, doch gegessen wird zu Haus“
Thom:
Über Musiker gibt es ja immer diese Geschichten von männerverschlingenden Groupies und wilden Sexparties, aber das ist wohl nur bei den richtigen Rockstars so. Das wahre Backstageraum-Leben sieht eher so aus, das man den ganzen Abend mit verschwitzten, meist männlichen Mit-Musikern quatscht und zusieht, dass man den gestellten Bierkasten leer trinkt. Wobei das aber in Hinblick auf unser Leben neben der Band ganz gut so ist.
Scheffi:
Man lernt durch das umhergetoure natürlich viele Leute kennen, bei denen selbstverständlich auch einige Frauen dabei sind. Um auf die Frage zurückzukommen – Treue rockt!

Ugly Punk: Der Songtitel “Mirabelle“ ist ja eben schon mal gefallen. Dieser besteht nur aus aneinander gereihten  Kosenamen. Verwendet ihr die zu Hause bei euren Herzdamen auch oder woher stammt diese große Palette an Kosenamen?
Goethe:
Das war `ne fixe Idee von mir und da hab ich halt mal im Netz geschaut, wie viele es davon gibt, und glaube mir, es gibt jede Menge. Dann hab ich mich halt mal `nen Abend hingesetzt und eine ganze Liste raus geschrieben, die so in Frage kommen würden. Zu Haus benutze ich keinen dieser Kosenamen. Ich würde es meiner Frau nicht antun sie Schnorzelforzel zu nennen. Dann würde sie mich sicherlich rausschmeissen.
Scheffi:
Goethe ist meine Pfirsichblüte!

Ugly Punk: Welchen Charaktereigenschaften sind euch bei den Damen der Schöpfung am wichtigsten?
Scheffi:
Ach du Scheiße! Sind wir hier bei einer Blinddateanmeldung? Die Frage kann ich so einfach nicht beantworten. Das Gesamtpaket muss halt stimmen.
Goethe:
Bei uns ist sicher das Verständnis für unser zeitintensives Hobby am wichtigsten.
Thom:
Im Speziellen trifft das zu. Der Herr Kurth (WIZO) hat dazu ja mal von „schlauen, versauten und gut aussehenden“ Frauen gesungen. Und da das ja in jedem Fall Geschmackssache ist, möchte ich mich dem gern anschließen.

Ugly Punk: Eigentlich sollte es in diesem Interview ja nur um Frauen gehen, aber wir kommen wohl nicht drum herum, noch mal kurz auf den kürzlich veröffentlichten ZAUNPFAHL Tribut Sampler einzugehen. WILDE ZEITEN, NO EXIT, DAILY TERRORISTEN, ATEMNOT oder THE SKATOONS sind nur einige der Bands auf diesem Sampler, die ihr scheinbar mit eurer Musik geprägt habt. Was ist das für ein Gefühl, die eigenen Stücke mal anders interpretiert zu hören?
Goethe:
Es ist schon ein tolles Gefühl wenn andere Bands sich ins Studio begeben und Bock drauf haben unsere Songs zu spielen. Sind ja im Großen und Ganzen auch alles Weggefährten. Ich würde aber nicht soweit gehen, dass wir diese Bands geprägt haben. Es wäre ziemlich vermessen so etwas zu behaupten.
Thom:
Zugegeben, mir war das anfangs etwas unangenehm, ich hielt diese Ehre nicht wirklich für angemessen. Das fertige Produkt hat mir dann wirklich die Schuhe ausgezogen und ich freue mich wie ein kleiner Junge über jedes Detail, dass die Musikanten da aus unseren Werken gezaubert haben. Und als Musiker ist es für mich sehr spannend zu hören, wie jemand anders unsere Lieder empfindet und ausdrückt.
Scheffi:
Als ich das Ding in den Händen gehalten habe, hab ich mich auch tierisch drüber gefreut. Ich muss natürlich dazusagen, dass ich ja erst kürzlich zur Band gestoßen bin. Deswegen hab ich damit ja noch reichlich wenig zu tun. Das ist einfach eine Verneigung vor dem „Gesamtwerk“ ZAUNPFAHL. Ich freu mich aber riesig drüber, dass der Arbeit der letzten Jahre mit soviel Respekt und Wertschätzung begegnet wird.

Ugly Punk: Habt ihr Einfluss auf diesen Sampler genommen oder habt ihr dem Masi, der sich ja für die Zusammenstellung verantwortlich zeichnet, freie Hand gelassen?
Goethe:
Wir haben dem Masi da völlig freie Hand gelassen und uns überhaupt nicht eingemischt. Er rief mich vor längerer Zeit an und fragte, was ich davon halten würde. Zunächst fand ich es nicht so toll, aber nach einiger Zeit fand ich die Idee dann super. Das Ergebnis spricht auch für sich. Es sind einige echt interessante Interpretationen dabei.
Thom:
Masi war ja auch gespannt wie ein Flitzebogen und wollte uns immer mal über den Stand der Dinge informieren, was wir dann – um uns die Überraschung nicht zu verderben – ablehnten. Ich wollte erst das fertige Werk in den Händen halten und so war es dann auch.
Scheffi:
Schade, dass Masi nicht bei MOTÖRHEAD angefragt hat… Man muss sich das mal vorstellen: MOTÖRHEAD spielen ZAUNPFAHL, oder Lemmy mit nem Shirt von uns – geil. Um mal wieder zur Realität zurückzukommen: der Masi hat das super gemacht. Hab mich schon im Vornherein auf den Sampler gefreut, als ich gelesen habe, welche Beatgruppen mit dabei sind. Teilweise auch Helden meiner jüngeren Vergangenheit.

Ugly Punk: Die Reihe der Tribut Sampler für Deutschpunkbands wird langsam aber sicher immer länger. DAILY TERROR, OHL, DRITTE WAHL, SLIME oder eben ihr fallen mir gerade spontan ein. Welche Band hätte eurer Meinung nach als nächstes ein Denkmal in Form eines Tribut Albums verdient?
Goethe:
Ich habe keine Ahnung. Verdient hätten es sicher viele. Alle Bands die schon viele Jahre durch die Clubs des Landes tingeln und eine Subkultur am Leben halten.
Thom:
Aber nicht, dass das dann in einer Götzenanbetung endet! Auch wenn Coversongs häufig Spaß machen – frische, eigene Songs sind alle Mal besser und sind dann auch viel besser als Denkmal geeignet. Wenn ich da an die aktuelle Radiolandschaft denke, wird mir schlecht! Selbst wenn da mal was Neues kommt ist das in 8 von 10 Fällen ein Remake eines Songs aus den 60gern, den wir halt einfach nicht mehr kennen. Und dafür ist mir die Musik, die von Herzen kommt, einfach zu schade (bewusst nicht nur auf Punk einschränkend). Wir haben ja selber – wie die meisten Bands – mit Covern angefangen, aber der Schritt zu nur eigenen Liedern war im Nachhinein einer der wichtigsten für uns.
Scheffi:
Generell find ich solche Sachen eigentlich nicht gut. Ich hab da einfach immer noch diesen Gedanken im Hinterkopf: Den Labels/ Bands fallen keine neuen Sachen ein, also hauen sie einen Tributsampler auf den Markt, um trotzdem noch ein bisschen mehr Kohle abzusahnen. Allerdings ist es in diesen Fällen ja so, dass sich die Leute, die diese Sampler machen, echt richtig Mühe geben und mit sehr viel Herzblut bei der Sache sind. Wichtig ist, wie Thom schon gesagt hat, dass die ganze Sache von Herzen kommt. Auf den DRITTE WAHL Sampler bin ich schon richtig gespannt. Meiner Meinung nach wäre ein SHEER TERROR Tribut lustig. Eine Band die großartige Lieder hatte, aber eigentlich nie die Anerkennung erhalten hat, die ihr eigentlich zu kommen sollte. Aber na ja, ist halt Geschmackssache.