SCHLEPPHODEN

Kennen gelernt hatten wir uns vor ein paar Jährchen auf einem Festival, als Sid & Meiky nach einem kleinen Plätzchen für den Verkauf ihrer Sachen suchten und diesen dann an unserem Stand fanden. So verbrachte man das Wochenende mehr oder weniger gemeinsam, wobei einige interessante Gespräche entstanden und die Nächte ziemlich lang wurden. Mit ihrem Album ULTIMA RATIO, landeten die Vier einen Volltreffer auf dem Deutschpunk-Himmel und sind längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Wie es nun weitergehen soll, wann wir was Neues erwarten können und so einiges mehr, lassen wir uns mal von Frontfrau Meiky & Gitarrero Sid erzählen!

Ugly Punk: Seid gegrüßt ihr Halunken! Ich muss ehrlich gestehen, als ich den Bandnamen zum ersten Mal hörte, stellten sich ein wenig meine Nackenhaare auf und mein erster Gedanke war, schlechter, unpolitischer Rumpelpunk. Nun haben sich meine Befürchtungen in keinster weise bestätigt. Politik, sowie der Drang zur Veränderung, wird bei euch groß geschrieben. Ist es eine bandinterne Krankheit oder wie seid ihr auf diesem Namen gekommen?
Schlepphoden: Bei Schlepphoden handelt es sich um eine recht schmerzliche und äußerst lästige Lympherkrankung, die den betroffenen Menschen genau dort trifft, wo er am empfindlichsten ist. Genau wie wir! Neeeeee, mal im Ernst, ich glaube, der Begriff „Schlepphoden“ wird offiziell lediglich in der Kaninchenzucht verwendet. Dort bezeichnet er ein lang herabhängendes, schlaffes Skrotum, verursacht durch eine schwache Hodenmuskulatur. Eben dieses „Phänomen“ habe ich vor vielen Jahren mal bei einem Herren gesehen. Für meine damals noch sehr sensiblen Teenagernerven, war es kaum zu begreifen, dass man sich damit überhaupt vernünftig bewegen kann. Ich war tatsächlich etwas schockiert. Als wir ein paar Jahre später nach einem Namen suchten, der leicht im Gedächtnis bleibt, erinnerte ich mich an genau diesen Moment und der Begriff Schlepphoden kam mir in den Sinn. An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich betonen, dass es für unseren Namen NIE einen pornografischen oder einen sonstigen, wirklich anstößigen Hintergrund gab. Die Idee entstand tatsächlich und völlig unspektakulär, einzig und allein durch den Anblick dieser anatomischen Fehlbildung. Ich gebe zu, es ist ein echt beschissener Name, aber in unsere Szene ist das ja auch nicht unbedingt ein Einzelfall. Ich habe schon oft erlebt, dass sich hinter einem bescheidenen Namen, eine kleine Perle verbirgt. Angefangen haben wir damals wahrscheinlich tatsächlich mit eher mittelprächtigem oder sogar schlechtem Rumpelpunk. Als unpolitisch haben wir uns dagegen nie bezeichnet. Wir hatten schon immer eine Meinung und die haben wir in den 13 Jahren Bandgeschichte auch aktiv vertreten. Allerdings haben wir dazugelernt und durften jede Menge Erfahrungen sammeln. Aus diesem Grund sehen wir vieles heute natürlich mit  ganz anderen Augen. Ich denke anderen Bands geht es genau wie uns und so kommt es auch, dass die Bandnamen oft nicht auf die Musik hindeuten, die einem letztendlich geboten wird.

Ugly Punk: Gab es denn schon mal irgendwelche Vorwürfe, dass euer Bandname pornografische oder sonstige anstößige Hintergründe hätte, oder warum betont ihr das so ausdrücklich?
Schlepphoden: Nicht von Leuten die uns kennen. Unser Name sorgt allerdings immer wieder für Diskussionen. Überall werden Menschen dazu angehalten, ohne Vorurteile durch das Leben zu gehen, Dinge, Situationen, Äußerungen usw. zu hinterfragen, um sie nicht falsch zu verstehen. In der Realität reicht aber z.B. ein Bandname, um komplett “abgestempelt” zu werden. Es ist ja auch viel bequemer, als sich mit Etwas auseinander setzen zu müssen, um es objektiv beurteilen zu können. Diese Oberflächlichkeit kotzt uns an, was im Übrigen auch ein Grund dafür war, dass wir uns gegen einen Namenswechsel entschieden haben. Wir sind wir, egal welcher Name auf unserem Banner steht!

Ugly Punk: Oberflächlichkeit ist ein gutes Stichwort! Ich habe das Gefühl, dass sich diese in unserer Szene flächendeckend ausbreitet. Es gibt immer mehr komische Geschehnisse auf Festivals oder Konzerten. Wie seht ihr das?
Schlepphoden: Ja, Oberflächlichkeit scheint sich schon fast zu einer “Epidemie” zu entwickeln  und eigenartige Vorkommnisse gibt es wahrlich genug. Spielst du da vielleicht auf etwas Bestimmtes an?

Ugly Punk: Wenn ich ehrlich bin schon. Es kristallisiert sich immer mehr eine gleichgültige Spaßgesellschaft unter der Punk-Szene heraus, teilweise wird Nazi-Mukke für normal gehalten oder Punker werden auf Festivals als Hippies und Zecken beschimpft, oder es wird einfach nur zugesehen, wenn so etwas passiert Wie seht ihr diese Entwicklung?
Schlepphoden: Mmmmmhhh, das ist eine Sache, die uns wütend und zugleich sehr traurig macht. Ganz besonders die zunehmende Rechtsoffenheit und die Toleranz gegenüber rechtsoffenen Leuten ist für uns absolut nicht zu begreifen. Woher kommt diese Gleichgültigkeit? Faulheit? Bildungsdefizite? Fehlende Perspektive? Wer weiß das schon? Zugegeben, es ist nicht immer einfach in jeder Situation politisch korrekt zu agieren. Es ist nur menschlich, wenn auch mal etwas ein wenig “daneben” geht. Meist handelt es sich hierbei sogar nur um Fehlinterpretationen, aufgrund missverständlicher Situationen oder Gespräche. Das Leben ist eben kein Ponyhof… Eine Entschuldung, bzw. Rechtfertigung, ist das für die teilweise sehr grotesken Szenen, mit denen man auf einigen Veranstaltungen konfrontiert wird, allerdings nicht. Stundenlang könnte man sich darüber auskotzen, frei nach dem Motto: “Früher war alles besser!“ in Erinnerungen schwelgen… aber war es das tatsächlich? …oder sind wir vielleicht einfach nur reifer geworden? Sei es wie es ist, es muss für diese Entwicklung auch Gründe geben und diese gilt es ausfindig zu machen. Anstatt zu jammern, sollten wir vielleicht auch lieber hier aktiv werden und das Problem beim Schopfe packen, ohne dabei ständig nur anklagend den Zeigefinger zu heben. Allzu übertriebene Kleinlichkeit (bei banalen Dingen, die eigentlich niemandem wirklich schaden) könnte hier sogar eher kontraproduktiv wirken. Durch Aufklärung und Unterstützung gelingt es uns eventuell irgendwann, das Interesse am globalen Geschehen, sowie die Lust auf politisches und/oder gesellschaftliches Engagement zu wecken. Das alles näher zu erläutern würde wohl den Rahmen sprengen, doch bevor jemand etwas falsch versteht (oder einfach nur Interesse besteht), bitte einfach mal nachfragen.

Ugly Punk: Euer aktuelles Album, 2007 erschienen, trägt den Namen „ULTIMA RATIO“ und wurde im „Sonic Temple“ auf Mallorca eingespielt. Wie kam es dazu, die Ideen und Vorstellungen nach Malle mitzunehmen um dort aufzunehmen?
Schlepphoden: Da hatten wir einfach Bock drauf. Die Vorbereitungen für das Album waren fast abgeschlossen und wir mussten uns für ein Studio entscheiden. Letztendlich kamen drei in die engere Auswahl. Für den Sonic Temple haben wir uns aus verschiedenen Gründen entschieden. Zum einen reizte uns die analoge Aufnahme. Unserer Meinung nach ein ehrlicherer Sound.  Zum anderen war es wohl auch eine gehörige Portion Bauchgefühl. Das Wetter auf Malle ist im März dann doch  besser als hier und das Meer nur ein paar Schritte entfernt. Da fällt die Wahl nicht wirklich schwer.

Ugly Punk: Ihr seid nun auch schon über zehn Jahre zusammen am Rocken, habt so einige Bühnenbretter bestiegen und so manche Tanzbeine zum schwingen gebracht. Jedoch gibt es bei einigen eurer Bandmitglieder Einschränkungen, die wahrscheinlich kaum einer vor der Bühne merkt. Was genau schränkt euch ein und wie weit schränkt es euch ein?
Schlepphoden: Willi und Jojo haben eine starke Sehbehinderung. Willis Sehkraft beträgt z.B. nur noch 4%, aber als wirkliche Einschränkung empfinden wir das, zumindest für die Band, nicht. Alles was zum musizieren benötigt wird funktioniert, und ansonsten gibt es ja auch noch andere Bandmitglieder, die gerne mal mit anpacken. Es wird im Leben eben immer mal wieder Dinge geben, die man einfach hinnehmen muss. Beim Auf-  und Abbau läuft vielleicht nicht immer alles glatt und das Drumherum ist hin und wieder etwas aufwendiger. Während des Gigs gibt es aufgrund dessen jedoch kein Problem mehr. Es ist jedenfalls noch keiner von der Bühne gefallen.

Ugly Punk: Mit anderen Worten: Willi spielt fast blind Schlagzeug?
Schlepphoden: Ja, das ist richtig. Das spielen ist für ihn kein Problem, er weiß ja wo alles ist. Nur die Leute vor der Bühne kann er leider überhaupt nicht erkennen und das macht ihn manchmal schon ein wenig traurig. Ein super geiles Publikum kann man allerdings auch hören.

Ugly Punk: Wie es im Moment aussieht, wird Jojo, der sonst den Bass gekrault hat, die Band verlassen, was auch heißt, dass ihr nach einem Ersatz sucht. Welche Gründe stecken dahinter und gibt es schon jemanden in engerer Auswahl, der seinen Platz einnehmen soll?
Schlepphoden: Ja, leider wird uns Jojo am Ende des Sommers aus zeitlichen Gründen verlassen. Wir bedauern das sehr, obgleich Jojo erst seit ca.1 ½ Jahren zu uns gehört. Schon damals war seine Zeit knapp bemessen und so haben wir ihn gebeten, uns wenigstens bei einigen Gigs auszuhelfen. Ein kompletter Einstieg in die Band stand eigentlich völlig außer Frage. Letztendlich hatten wir so viel Spaß miteinander, dass wir viele, viele Konzerte mehr gemeinsam spielten, als ursprünglich geplant. Auf Dauer funktioniert das allerdings nicht. Jojo wohnt in Hamburg und muss für jede Probe ca. 3 Stunden Bahnanreise einplanen. Das ist einfach zu viel Aufwand und ein Grund dafür, dass wir auch eher selten alle gemeinsam proben. Hinzu kommen zusätzliche Verpflichtungen auf seiner Seite. Kurzum, wir wollen nach Möglichkeit regelmäßig  proben und eine Menge Konzerte spielen und dafür suchen wir jetzt einen halbwegs adäquaten Ersatz für unseren Rhythmusdulli. Bassisten sind in unserer Gegend absolute Mangelware, weshalb auch noch niemand so wirklich in Frage kommt. Alle angekündigten Gigs spielen wir natürlich trotzdem. Dort werden uns zur Not vorerst befreundete Bassisten aushelfen. Wer Bock hat in der Übergangszeit ein paar Gigs mit uns zu spielen, kann sich auch gerne melden. Wir hoffen aber, dass bis dahin schon jemand Jojos Platz übernommen hat.

Ugly Punk: Ich kann auch Bass spielen, vielleicht bewerbe ich mich! Könnte die Fahrzeit von Jojo auch durchaus toppen, Celle liegt schließlich noch weiter „unten“ als Hamburg! Und als „langhaariger Metaller“ wäre ich mehr als adäquat …(liebe Leser, dies ist ein Insider bitte nicht wundern)… Aber mal im Ernst, vielleicht wollt ihr ja einen gezielteren Aufruf starten, wäre ja die perfekte Plattform: woher, ab wann, gewünschtes Alter, Frisur oder Geschlecht….
Schlepphoden: Na das wäre doch mal was. Gar kein schlechter Gedanke. Dann könntest du deine Kompositionen auch mal selbst vortragen und es streichen nicht immer andere die Lorbeeren ein. Denk noch mal darüber nach, wir würden uns jedenfalls freuen. Ansonsten stellen wir gar keine so hohen Ansprüche. Blonde Locken wären auf jeden Fall von Vorteil, da haben wir uns ein wenig dran gewöhnt *grins*  Wir proben in der näheren Umgebung von Parchim, vorrangig an den konzertfreien Wochenenden. Das dürfte für unsere zukünftige Bassbesetzung kein, bzw. kein größeres Problem darstellen. Volljährigkeit wäre auch nicht schlecht, sonst gibt es immer Ärger mit den Eltern und Jugendschutz und so… aber auch das alles kann man sicher irgendwie regeln. Kreative Köpfe sind in der Band sehr willkommen, es würde im Prinzip aber auch die Fähigkeit ausreichen, dass vorhandene Material in relativ kurzer Zeit zu erlernen. Es muss unter dem Strich einfach irgendwie passen. Schon am 29.August spielen wir unseren letzten Gig gemeinsam mit Jojo. Die Stelle ist also “ab sofort” ausgeschrieben.

Ugly Punk: Wie soll eure musikalische Zukunft weiter aussehen? Gibt es schon fixe Pläne für ein neues Album oder ähnliches?
Schlepphoden: Wir sind fleißig am Arbeiten und es steht auch schon ein Konzept für das neue Album. Was am Ende tatsächlich dabei heraus kommt, wird sich dann zeigen, denn wir sind Meister darin, immer alles anders zu machen als geplant. Dieses Jahr wird das Album wohl aber nicht mehr erscheinen. Bei den Produktionen legen sehr viel Wert darauf, dass jedes Bandmitglied seinen persönlichen Einfluss mit einbringt. Nur so kann man ehrliche Musik produzieren und nur so kann jeder 100 %ig dahinter stehen. Darum würden wir das restliche Material gern mit unserem zukünftigen Bassisten produzieren. Gut Ding will eben Weile haben.        

Ugly Punk: Nun, ich mag ich es nicht, anderen Würmer aus der Nase zu ziehen, also raus mit der Sprache, wie soll das Konzept denn aussehen? Vielleicht ein Album nur über Frauen …äh, nein, das gibt’s ja schon… Aber in welche Richtung soll es sich denn bewegen?
Schlepphoden: Da liegst du gar nicht sooo verkehrt. Im Moment sieht es so aus, als würde sich das nächste Album rund um den Menschen drehen. Das ist ein sehr breit gefächertes Thema und lässt somit eine besondere Vielfalt zu. Von ganz trivialen Problemen, über politische Opposition, bis hin zu sozialer Kompetenz und unendlich vielen anderen Segmenten, könnte alles enthalten sein. Wir haben keine Lust auf Phrasendrescherei. Die Songs beinhalten das, was uns tatsächlich bewegt. Es gibt schon genug Songs ohne “Seele”. Wir zeigen euch das, was hinter der Fassade steckt. Wie das Ganze jedoch konkret umgesetzt wird, bleibt jetzt noch unser Geheimnis.

Ugly Punk: Stellen wir uns doch mal den Menschen als Ganzen vor. Welche Charaktereigenschaften stören euch an ihm besonders und warum? Und was sind eurer Meinung nach seine Stärken?
Schlepphoden: Oje, dieses Thema ist wohl nahezu unausschöpfbar. Wo soll man da anfangen und wo aufhören? Wahrscheinlich kann fast jede beliebige Charaktereigenschaft sowohl eine Stärke, als auch eine Schwäche darstellen. Ein Mensch z.B., der liebevoll und zuvorkommend ist,  kann im Leben viele schöne Erfahrungen machen, wird aber auch gern von anderen ausgenutzt. Damit ihr jetzt keine Ausgabe in Sondergröße drucken müsst, werden wir uns hier wohl lieber auf ein paar “Gedankenauszüge” beschränken. Zum Thema Oberflächlichkeit haben wir uns ja schon geäußert. Ehrlichkeit und Loyalität sind Eigenschaften, die wir sehr schätzen. Dabei müssen auch unangenehme Dinge ausgesprochen werden können. Das ist für uns die absolute Voraussetzung für eine gute zwischenmenschliche  Beziehung. Außerdem mögen wir Menschen, die den Arsch hochbekommen, mit all den Charaktereigenschaften, die dafür nötig sind. Warum? Es gibt so viel, was angepackt werden muss. Nichts wird sich ändern, wenn alle nur herum heulen. Wer auf eine gute Fee wartet, die für ein “Happy End” sorgt, sollte lieber seine Märchenbücher wieder raus holen. Zu den Eigenschaften die wir hassen, gehört natürlich Verlogenheit. Gepaart mit Neid, ergibt das die schönsten Intrigen. Wobei wir für Menschen dieser “Gattung” doch eher Mitleid empfinden. Dahinter steckt oft eine armselige Kreatur, die auf ihr verpfuschtes Leben blickt und verzweifelt versucht, sich doch noch in irgendeiner Form zu produzieren. Selbst nicht in der Lage, etwas zu bereißen, beschränkt man sich hier auf die Diskreditierung anderer Personen und deren Leistungen. Egoismus, Geltungsdrang, Macht- und Geldgier sind die Dinge, die uns Menschen schon bei der Geburt in die Wiege gelegt werden. Dieses Monster schlummert in jedem von uns, aber wir haben die Möglichkeit es im Zaum zu halten. Leider gelingt das nicht allen und damit platzt der Traum eines harmonischen Miteinanders ohne korrupte Politiker und zweifelhaften Legislativ- und Arbeitsprogrammen. Zu denken gibt uns auch die Manipulierbarkeit des Menschen. Nicht immer schlecht, denn ohne diese würden wir vielleicht noch heute mit der Keule in der Hand am Lagerfeuer sitzen. Ab einem bestimmten Maß sehen wir sie aber eher als ein Zeichen mangelnder geistiger Selbständigkeit. Der daraus entstehende Hang zur kollektiven Identität, führt früher oder später zu einer Ent-Individualisierung und die Sensibilität für das aktuell Geschehende geht verloren. Was daraus entstehen kann, hat uns schon die Geschichte gezeigt und auch wir haben am eigenen Leib erfahren müssen, was eine Kombination aus Gier, Neid, Verlogenheit und Manipulation bewirken kann. Da bleibt nur noch zu sagen: Manchmal hilft auch Denken!

Ugly Punk: Mit diesen Sätzen beenden wir den netten Plausch, bedanken uns, und drücken euch beide Daumen bei der Bassersuche. Wir laufen uns sicherlich demnächst wieder über´n Weg.