COR haben sich binnen kürzester Zeit an die Spitze des deutschen Punkrocks gespielt und es gibt wohl kaum jemanden in unserer Szene, der diese Band noch nicht Live begutacht hat. Doch nicht nur in der Punkszene, sondern auch in der Hardcore- und Metalszene konnte sich Band von der Insel Rügen eine beachtliche Fangemeinde erspielen, deren Anzahl mit ihrem neusten Werk “ Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere!“ noch weiter angestiegen ist. Das die Zuhörerschaft von COR ständig wächst, liegt aber nicht nur daran, dass die Band mehrere musikalische Schubladen bedient, sondern auch daran, das COR singen was sie leben und leben was sie singen. Genau diese Authentizität und Ehrlichkeit ist es, die die Leute besonders lieben. Unter anderem auch deshalb haben wir mit Sänger Friedemann zu einigen interessanten Themen mal ein paar interessante Worte gewechselt. Hier sind sie! Bitteschön!
Ugly Punk: Hallo Friedemann! COR – drei Buchstaben, bzw. ein Wort, das momentan in aller Munde ist. Für was steht Euer Bandname und wie ist er entstanden?
Friedemann: Cor ist lateinisch und heißt ganz einfach Herz! Es drückt aus, dass wir diese Band und diese Musik die wir machen, von Herzen lieben und das Ganze mit Leidenschaft betreiben!
Ugly Punk: In letzter Zeit ging es bei Euch steil bergauf und Ihr habt Euch eine beachtliche Fangemeinde erspielen können. Liegt das daran, das Ihr unermüdlich unterwegs seid oder daran, das Ihr neben der Punkszene auch die Metal und Hardcoreszene bedient? Worin liegt also das Geheimnis, dass Euch die Leute so mögen und Eure Mucke großen Anklang findet?
Friedemann: Klar sind wir eine Band die ne Menge unterwegs ist und deshalb kennen uns auch immer mehr Leute, wir haben sie uns quasi erspielt! Andererseits bestätigen uns Konzertbesucher immer wieder unsere Authentizität, für die sie uns mögen! Wir singen nicht über einen Lebensstil – wir leben ihn auch und sind untrennbar mit ihm verbunden. Es gibt viele Bands, die singen über bestimmte Sachen, wollen Weltveränderung und Revolution, gehen dann aber einen ganz anderen Weg! Sie machen diese Musik nur, um Platten zu verkaufen und zu verdienen! Wir beschreiben unser Leben, unsere Sicht der Dinge und stehen dann auch im „echten“ Leben dazu. Das scheint uns sympathisch zu machen.
Ugly Punk: Sind die Musikgeschmäcker innerhalb der Band verschieden, so dass jeder seine persönlichen Vorlieben in den COR Sound mit einbringt oder war die musikalische Marschroute von Anfang an festgelegt, um einen Sound zu kreieren, der sich von dem Üblichen absetzt und der eine Mischung beinhaltet, die eher seltener zu vernehmen ist?
Friedemann: Eigentlich haben wir innerhalb der Band einen ähnlichen und sehr breit gefächerten Geschmack! Das geht wirklich über alle Bereiche guter handgemachter Musik! Es gibt da soviel zu entdecken und zu hören! Ich denke wir stehen da natürlich unter geballtem Einfluss und deshalb ist unser Sound vielleicht auch etwas ungewöhnlich, aber genau deshalb mag ich diese Band. Klar war von Anfang an die Richtung der Texte! Ich bin so wie ich bin und kann nicht aus meiner Haut! COR ist eine Band die Menschen bewegen und anstoßen will und das steht so fest wie eine Betonwand!
Ugly Punk: Im letzten Sommer gab es kaum ein Festival, wo ihr nicht gezockt habt. Leider ist es ja mittlerweile so, dass bei diversen Festivals Bands auftreten, die von der linken Szene als Grauzonenbands eingestuft werden. Habt Ihr mit solchen Bands Probleme oder ist es so, dass man bei einem Festival darüber hinwegsehen kann und die Menge der anderen Bands das alles wieder relativiert?
Friedemann: Wegsehen ist eine Methode, die noch nie etwas gebracht hat! Leider gibt es auch in unserer Szene immer mehr Bands, Labels und Veranstalter, die im rechtsoffenen Spektrum rumhantieren um auch dort Platten zu verkaufen und somit auf mehr Profit aus sind! Was mich stört ist, dass viele Leute damit sehr unkritisch umgehen! Unsere Szene sollte sich aber nicht durch dummen und stummen Konsum auszeichnen, sondern durch Hinterfragen und Meinungsbildung! Wir haben allein im letzten Jahr 5 Festivals abgesagt weil dort obskure Bands spielten! Man sollte nicht relativieren sondern verweigern!
Ugly Punk: Das ist mal ne´ ordentliche Ansage! Wie reagieren die Festivalveranstalter auf Absagen aus solchen Beweggründen? Gibt es von deren Seite Rechtfertigungen oder Erklärungsversuche, oder hat so eine Absage Eurerseits auch schon mal konstruktive Diskussionen mit sich gebracht?
Friedemann: Konstruktive Diskussionen gab es nie und für uns als Band gibt es an bestimmten Punkten auch keinen Anlass für Diskussionen! Wir wissen wo wir stehen und wir wollen uns den aufrechten Gang bewahren! Außerdem interessiert unsere Absage meistens nicht so sehr, weil auch ohne uns genügend Leute kommen und diese Konzerte besuchen. Der Veranstalter verdient sein Geld und findet somit seinen Frieden! Leider!
Ugly Punk: Wo zieht Ihr denn die Grenze? Also was muss eine Band für Dreck am Stecken haben, um für Euch als “obskur“ zu gelten?
Friedemann: Rechte Vergangenheit ohne klare Abgrenzung! Antisemitische und Rassistische Aussage in aktuellen Liedern, Texten und Interviews! Klar können wir nicht jede Band und jeden Veranstalter genau kontrollieren, aber wir passen auf! Ich weiß auch, dass es rechts außen Leute gibt, die unsere Musik mögen und auch zu unseren Konzerten kommen! Das kann ich nicht (wie auch keine andere Band) gänzlich verhindern, aber ich kann hoffen, dass sie uns GENAU zuhören und sich vielleicht etwas in ihren Köpfen bewegt!
Ugly Punk: Seit Eurer Bandgründung im Jahre 2002 verging kein Jahr ohne neue Produktion. Euer neuestes Werk hört auf den Namen “ Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere“. Lass uns doch mal auf ein paar Texte dieses Machwerkes eingehen. “Trashrock Terror“ und “Antipop“ sind zwei klaren Ansagen an die von Popmusik geprägte Musikindustrie, die den Götzen des Mainstreams huldigt. Wo beginnt Mainstream für Dich?
Friedemann: Wenn etwas um des Profites Willen massenhaft verkauft wird und die Menschen es nur um dazuzugehören konsumieren! Viele der so genannten Popsongs sind so sinnentleert, hohl und musikalisch schlecht, dass man sich fragt wer so was hört? Sag mir die Bands der aktuellen Charts, die es in 10 Jahren noch geben wird? Maximal eine Hand voll und wahrscheinlich sind es die, die schon immer da waren! Mainstream ist eine riesige Maschinerie, die einen Trend kreiert oder einen vorhandenen Kult (aktuell vielleicht Tattoo / Piercing) verwurstet um ihn massenkompatibel zu machen und auszuverkaufen – bis auf den letzten Blutstropfen! Dagegen wehren wir uns – ANTIPOP!
Ugly Punk: Wie denkst Du, sieht diese Problematik im Punkbereich aus? Z.B. bei Bands wie den ÄRZTEN oder den TOTEN HOSEN, oder international GREEN DAY oder THE OFFSPRING. Fallen die auch in die Kategorie derer, denen “Antipop“ gewidmet ist, oder sind die noch im Rahmen?
Friedemann: Diese Bands machen nicht die Musik die ich höre, deshalb kann ich es schlecht einschätzen! Aber zumindest bei den ÄRZTEN findet sich eine satte Portion Sozialkritik in den Texten, die dann auch noch übers Radio verbreitet wird – das hat für mich einen gewissen Charme! Und ehrlich gesagt, wenn jetzt den ganzen Tag oben genannte Bands auf den Sendern laufen würden, könnte man das eher ertragen! Aber machen wir uns nichts vor – auch hier geht es gnadenlos ums Geschäft und es sind Punkrocker mit Millionen auf dem Konto!
Ugly Punk: Der Song “D.I.Y.“ hat die Aussage, dass man sich nicht vereinnahmen lassen und einfach sein eigenes Ding machen und durchzuziehen soll. Ist der D.I.Y. Gedanke auch tief in Euch verwurzelt oder geht es in diesem Lied eher darum, jungen Bands Mut zu machen.
Friedemann: DIY ist unserer Lebensphilosophie! Wir versuchen in diesem reglementierten Leben unsere Freiheit als Band und als Menschen zu bewahren indem wir unser Leben und somit unser Geschick in unsere eigenen Hände nehmen! Das kostet viel Kraft und Zeit, aber es ist ein richtiger und lohnender Weg! Und warum nicht auch Ansporn für junge Bands? Band gründen, Songs schreiben, touren, Dreck fressen und nicht auf die Neider hören!! Einfach aber genial und der Weg den auch viele etablierte Bands gehen (z.B. DRITTE WAHL)!!!
Ugly Punk: Oftmals haben ja junge Bands nicht genügend finanzielle Mittel und der Weg in die Vertriebe ist auch sehr steinig. In den meisten Fällen läuft es ja so, das die Bands erstmal alle Vorteile eines Labels nutzen, (dafür ist es ja auch da) und sich, nachdem sie sich einen Namen erspielt haben, in die Selbstständigkeit entlassen. Meinst Du, dass ist auch möglich ohne ein Label als Sprungbrett (wie z.B. Amöbenklang anfangs bei DRITTE WAHL oder Puke Music bei Euch)?
Friedemann: Unsere Zusammenarbeit mit den Labels (Puke und Coretex Records) hat uns in sofern sehr geholfen, als dass wir Verbindungen und Kontakte knüpfen und ins „Musikgeschäft“ reinriechen konnten! Aber auch dieses Labelinteresse muss man sich erspielen, denn die meisten Label wollen an der Band verdienen und ihre Investitionen mit Gewinn wieder reinbekommen! Keiner nimmt eine Band unter Vertrag, die bis dahin nichts alleine hin bekommen und nicht einen gewissen Namen hat! Bevor wir mit den eben genannten Labels zusammenarbeiteten, hatten wir ja schon 3 Platten in Eigenregie raus und sind ne Menge getourt! Da gab es also eine Basis! Klar hat man von einem Label auch Vorteile. Vor allem David von Coretex Records hat sehr gute Promotionsarbeit gemacht und uns nach vorne geschoben! Aber im Endeffekt hat unsere Erfahrung mit Labels einen bitteren Beigeschmack, weil man nicht unabhängig und frei ist und vor allem bei Abrechnungen als Band immer den Kürzeren zieht! Wir haben gelernt und unser kleines Label auf die Beine gestellt und werden in Zukunft mit Bands (die uns gefallen) zusammenarbeiten und unsere Erfahrungen weiter geben! Ich hoffe das klappt demnächst bei TOTAL KONFUS aus Dresden, die wir sehr mögen und die es wert sind, sich auch ohne Vertragsbindung für sie zu engagieren. Ich denke man muss als Band Biss mitbringen und Leidenschaft für die Musik! Dann kann man auch eigenständig seinen Weg gehen.
Ugly Punk:“Viva Vinyl“, ein Liebeslied an die gute alte Langspielplatte. Die Zeiten werden immer digitaler und Musik zieht man sich heute auf seinen MP3 Stick. Glaubst Du, dass die Platten irgendwann mal komplett vom Markt verschwinden werden oder wird es irgendwann noch mal ein bombastisches Revival geben?
Friedemann: Ein bombastisches Revival sicher nicht, aber ich bin überzeugt, das die gute alte Platte nicht verschwinden wird! Denn sie hat 3 große Vorteile: Einen besseren Sound, eine größere Coverfläche und – eine Seele!!! Ich bin ein großer Fan von Vinyl und werde niemals darauf verzichten und ich weiß (durch unsere eigenen Vinylverkaufszahlen), dass ich nicht alleine bin! Macht euch einfach mal die Mühe eine Platte im Vergleich zur CD und zu MP3 zu hören, dasselbe Lied der gleichen Band!!! Ihr werdet hören was ich meine! Digitale Technik frisst einfach Sound! Viva Vinyl!!!
Ugly Punk: Viva Vinyl! Auch wenn es für Nachwuchsbands sicherlich hilfreich sein kann, aber Plattformen wir z.B. My Space oder You Tube sind ja auch nicht gerade Pro D.I.Y. / Pro Vinyl, oder?
Friedemann: Für das Bekannt werden einer Band bietet das Internet mit seinen Plattformen gute Möglichkeiten! Auch für den Kontakt mit den Fans, Zines etc. ist es von enormem Vorteil! Das unterstützt meiner Meinung nach schon den DIY Gedanken, wenn man es richtig nutzt! Der Sound allerdings ist mehr als beschissen! Als unsere neuen Songs zum Vorabhören bei MySpace standen hätte ich vor Wut heulen können! Was ein beschissener Sound! Wenn man eine Band wirklich kennen lernen will – Live sehen oder Platte kaufen!! Mit dem Internet ist es wie mit den meisten technischen Errungenschaften – richtig genutzt bergen sie Vorteile! Man darf sich nur nicht benutzen lassen!
Ugly Punk:“Die einzige Sünde ist Feigheit“. Ein Spruch, den ich erstmals auf einem Shirt von Dir entdeckte und der sich nun auch im Song “Sünde“ wieder findet. Hast Du persönlich auch schon Erfahrungen mit “Feigheit“ gemacht und in welchem Verwandtschaftsverhältnis stehen “Angst“ und “Feigheit“?
Friedemann: Hand aufs Herz – jeder von uns war mal in einer Situation in der er eine wichtige und richtige Entscheidung treffen musste, sie aber aus Feigheit nicht getroffen hat! Ich denke dass wir durch diese Feigheit viele große Möglichkeiten unseres Lebens einfach verstreichen lassen! Eine Reise nicht gemacht, eine Liebe nicht gelebt, eine Grenze nicht überschritten!!! Insgesamt ein Versagen, mit dem jeder persönlich umgehen muss!
Ugly Punk: Mit anderen Worten: Du hast aus einer bestimmten Form der Feigheit gewisse Lehren gezogen?
Friedemann: Ja, denn auch ich bin nur ein Mensch mit all seinen Schwächen! Und natürlich habe ich mich oft gefragt: Was wäre gewesen wenn? Hätte ich an diesem oder jenem Punkt anders handeln sollen? Anders handeln müssen? Wo wäre ich dann heute? Wer wäre ich dann? Wie gesagt, jeder hat dazu seine persönliche Geschichte und muss diese mit sich selbst vereinbaren! Und ja, auch mir hat der Mut an bestimmten Stellen gefehlt und ich war feige und bereue es!
Ugly Punk: Gibt eine Punkrockszene auf Eurer Heimatinsel Rügen oder gehören bunte Menschen dort zu den seltenen Bildern?
Friedemann: Auf Rügen gibt es eine solche Szene, wenn auch etwas kleiner! Man kennt sich, besucht den einzigen relevanten Club auf der Insel und wenn wir dann einmal im Jahr hier spielen kommen so ca. 300 Leute! Und das ist für die Provinz doch völlig ok! Außerdem gibt es eine handvoll aktive Bands und gelegentlich Konzerte!
Ugly Punk: Wenn eine Szene kleiner ist, man sich untereinander kennt und ohnehin auf einer Insel zusammenwohnt, bringt das doch sicherlich auch so eine Art familiären Zusammenhalt mit sich, oder irre ich da? Das kommt ja schon fast einer Kommune gleich, oder?
Friedemann: Sicher man kennt sich, aber Kommune oder Gemeinschaft wäre dann doch übertrieben! Rügen ist eigentlich ziemlich groß (ca. 50 km x 50 km) und es gibt auch ne Menge Menschen (über 20.000) und eine Festlandanbindung! Es konzentriert sich zwar alles auf einen Club, aber viele Leute arbeiten außerhalb der Insel und sind nur zu bestimmten Feiertagen anwesend z.B. Ostern oder Weihnachten und dann wird es manchmal familiär!
Ugly Punk: Die alte Rügener Punklegende TONNENSTURZ, bei der Du das Schlagzeug bedient hast, löste sich 2001 auf. Ist eine Reunion komplett auszuschließen?
Friedemann: Mit mir wird es keine Reunion geben! Alles hat seine Zeit und die geht auch vorüber! Ich bin glücklich mit COR!
Ugly Punk: Du bist ja ne´ richtige Frontsau und fühlst Dich am Mirko sichtbar wohl. Wie kam es, das Du vom Schlagzeuger zum Sänger wurdest und war der Weg von der Schießbude ans Mirkophon anfangs nicht ein ungewohnter?
Friedemann: Ich habe schon für TONNENSTURZ die meisten Texte geschrieben und ich wollte diese auch nach dem Ende der Band vertonen! Es gab nur keinen Sänger und so habe ich es dann selbst gemacht! Eine komplizierte und anstrengende Sache, die ich mir leichter vorgestellt habe als sie ist! Vor allem auf Tour ist es sehr schwierig jeden Abend gut bei Stimme zu sein und ich muss mich sehr disziplinieren um jeden Abend wirklich 100 Prozent geben zu können! Dann aber die Sau raus zu lassen genieße ich sehr und brauche es auch als Ventil, da ich ein sehr wütender Mensch bin und ohne diese Verausgabung platzen würde!!!
Ugly Punk: Woher kommt Deine Wut?
Friedemann: Die hat mich das Leben gelehrt! Wut durch das Gefühl der Ohnmacht! Durch das Gefühl bei aller versprochenen Freiheit in Ketten zu liegen, die man nie richtig abstreifen kann!
Ugly Punk: Wo soll der Weg von COR noch hinführen? Was sind Eure Pläne, was sind Eure Ziele?
Friedemann: Ich wünsche mir, dass es uns gelingt noch ein paar gute Platten zu machen, wir viele gut besuchte Konzerte spielen und uns auch in den kommenden Jahren treu belieben! Und das uns der Spaß und die Leidenschaft am Musikmachen erhalten bleibt! Wenn das weg wäre, würde es auch COR nicht mehr geben!
Ugly Punk: Das wünschen wir auch! Danke für das Gespräch!





Wenn sich mal alle ein Beispiel daran nehmen würden und nicht immer alles für bare Münze nehmen, was ihnen so vorgesetzt wird. Jungs, ihr zieht das wenigstens durch, was bestimmt sehr oft schwer ist. Ich meine z. B. dem Konsum nicht zu unterliegen. Freu mich immer wieder euch, wenn ich wieder auf meiner Insel bin, im Mah-K oder Underground zu sehen. Zu Weihnachten mit Inner Spirit seid ihr für mich mal wieder richtig abgegangen. Macht weiter so.